Bing bekommt KI von ChatGPT:
"Roter Alarm" bei Google berechtigt?

Microsoft arbeitet angeblich an einer neuen Version seiner Suchmaschine Bing, bei der die KI-Technologie des Startup-Unternehmens OpenAI zum Einsatz kommen soll, die auch hinter dem Chatbot ChatGPT steckt. Der Softwarekonzern will sich so Vorteile gegenüber Google verschaffen, heißt es.
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Wie das US-Magazin The Information unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld von Microsoft berichtet, will der Softwarekonzern Bing mit den gleichen Funktionen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz ausrüsten, die bei ChatGPT zum Einsatz kommen.

Antwortet Bing bald in einfacher Sprache wie ChatGPT?

Durch die von OpenAI entwickelten Technologien soll Bing einfacher nutzbar sein, bessere Antworten auf die Anfragen der Nutzer liefern und letztlich ein größeres Publikum erreichen. Die Integration könnte bereits vor Ende März dieses Jahres erfolgen, wobei offen ist, ob die neuen Funktionen dann öffentlich zugänglich sein werden.


Wie genau die Integration der KI von OpenAI bei Bing erfolgen soll, ist derzeit noch unklar. ChatGPT ist ein Chatbot, bei dem der Nutzer mit einfachen Fragen mit dem System interagiert, das wiederum in Form von mehr oder weniger langen Texten zu diversen Themen antworten kann. Seit einiger Zeit kann ChatGPT getestet werden, wobei die Software viel Aufmerksamkeit aufgrund der beeindruckenden Ergebnisse erhielt.

Microsoft ist nicht erst seit Kurzem mit der Firma OpenAI verbandelt. Das Unternehmen hatte die Firma schon 2019 mit rund einer Milliarde Dollar unterstützt. Microsoft und OpenAI hatten damals eine mehrjährige Partnerschaft bekannt gegeben, die die gemeinsame Entwicklung von Su­per­com­pu­ting-Tech­no­lo­gi­en rund um das Thema Künstliche Intelligenz auf Basis der Microsoft Azure Cloud-Services zum Ziel hat.

Die Redmonder kündigten bereits im letzten Jahr an, dass man die KI-Software Dall-E 2 in Bing integrieren will, die aufgrund einfacher Anfragen künstliche Bilder aller Art erzeugen kann. Auch Dall-E 2 wird von OpenAI entwickelt. Bei Google hatte ChatGPT und die Technologie dahinter zuletzt angeblich intern für einen "roten Alarm" gesorgt, da der US-Konzern um seine Vormachtstellung fürchten soll.

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