Panik durch ChatGPT & Microsoft:
Google stopft KI in alle Produkte
Google fühlt sich von Microsoft und seinem in kürzester Zeit erlangten Erfolg mit Bing und den ChatGPT-KI-Technologien offenbar so stark unter Druck gesetzt, dass man jetzt in Panik versucht, alle wichtigen Produkte mit "generativer Künstlicher Intelligenz" auszurüsten.
Angeblich hat Google vor allem jene Produkte im Visier, die mehr als eine Milliarde Nutzer haben. Bei allen diesen Diensten soll innerhalb von wenigen Monaten KI-Technik eingebaut werden, um so nicht den Anschluss an Microsoft zu verlieren. Vor kurzem hatte Google bereits angedeutet, dass zum Beispiel YouTube-Creator bald mithilfe von KI-Technologie in die Lage versetzt werden sollen, verschiedene virtuelle Outfits zu tragen.
Derzeit droht Google dennoch den Anschluss zu verlieren, weil Microsoft und OpenAI, das von den Redmondern mit Milliardensummen unterstützte Startup-Unternehmen hinter ChatGPT, die gesamte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rund um KI-basierte Web-Technologien wie Chatbots und eine interaktive Suche auf sich vereinen. Der vor Monaten ausgerufene "rote Alarm" dürfte dem Bericht zufolge deshalb bald in einer breiten Einführung von KI-Funktionen bei diversen Google-Produkten münden, auch wenn diese Features unter Umständen keine lange Lebensdauer haben könnten.
Siehe auch:
Microsoft und OpenAI: Neue KI-Direktive bei Google
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg berichtet, hat Google jüngst eine neue interne Direktive ausgegeben, in deren Rahmen man nun versucht, innerhalb kürzester Zeit alle wichtigen Produkte mit KI-Funktionen auszurüsten, wie sie bei ChatGPT von OpenAI und den damit arbeitenden Microsoft-Produkten zum Einsatz kommen.Angeblich hat Google vor allem jene Produkte im Visier, die mehr als eine Milliarde Nutzer haben. Bei allen diesen Diensten soll innerhalb von wenigen Monaten KI-Technik eingebaut werden, um so nicht den Anschluss an Microsoft zu verlieren. Vor kurzem hatte Google bereits angedeutet, dass zum Beispiel YouTube-Creator bald mithilfe von KI-Technologie in die Lage versetzt werden sollen, verschiedene virtuelle Outfits zu tragen.
Skepsis unter Entwicklern
Aktuell werfe man sozusagen "Spaghetti an die Wand", wird eine interne Quelle bei Google zitiert. Dabei versuche man praktisch, möglichst breit gestreut Ansätze zu verfolgen, um letztlich wenigstens in bestimmten Bereichen Erfolg zu haben. Während viele Entwickler bei Google noch immer skeptisch sind, was die neue Strategie angeht, haben manche Hoffnung, mit ihren lange nur in der Nische betriebenen KI-Projekten bald eine größere Rolle spielen zu können, heißt es.Derzeit droht Google dennoch den Anschluss zu verlieren, weil Microsoft und OpenAI, das von den Redmondern mit Milliardensummen unterstützte Startup-Unternehmen hinter ChatGPT, die gesamte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rund um KI-basierte Web-Technologien wie Chatbots und eine interaktive Suche auf sich vereinen. Der vor Monaten ausgerufene "rote Alarm" dürfte dem Bericht zufolge deshalb bald in einer breiten Einführung von KI-Funktionen bei diversen Google-Produkten münden, auch wenn diese Features unter Umständen keine lange Lebensdauer haben könnten.
Zusammenfassung
- Google reagiert in Panik auf Microsofts Erfolg mit KI-Technologien
- Interne Direktive: KI-Funktionen in Produkten mit über 1 Mrd. Nutzern
- KI-Technik in wenigen Monaten einbauen, um Anschluss nicht zu verlieren
- Google wirft "Spaghetti an die Wand" für Erfolg
- Skepsis bei Entwicklern, Hoffnung bei KI-Projekten
- "Roter Alarm" führt zu breiter Einführung von KI-Funktionen
- Keine lange Lebensdauer der Features möglich
Siehe auch:
Thema:
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