Optionales Windows 11-21H1-Update ist jetzt gestartet
Microsoft hat ein optionales Update für alle Nutzer der ursprünglichen Windows 11 Version freigegeben. Enthalten sind viele wichtige Fehlerbehebungen und einige Verbesserungen, darunter der Start der Quick Assist-App als vorinstallierte Anwendung.
Es handelt sich dabei um die Vorschau für den Dezember-Patch-Day. Das Windows-Team hat vor einigen Tagen die Vorschau im Rahmen des Windows Insider Programm freigegeben. Jetzt startet KB5019157 bereits für alle Anwender, die Windows 11 in der Version von 2021 installiert haben.
Wer möchte, kann das Update also ab sofort beziehen und von den Änderungen noch vor dem Patch-Day profitieren.
Dieses nicht sicherheitsrelevante Update enthält Qualitätsverbesserungen. Es ist kein richtiges Funktions-Update, da sich die Neuerung dieses Mal darauf beschränkt, dass die Remotehilfe-Anwendung (Quick Assist-App) automatisch auf Client-Geräten gestartet wird und nicht wie bisher aus dem MS Store geladen werden musste. Mehr dazu am Ende dieses Beitrags in den Release-Notes.
Anders als bei den Updates zum Patch-Day werden die optionalen Aktualisierungen nur nach und nach freigegeben. Es kann also sein, dass man es nach dem Veröffentlichungs-Start noch nicht über Windows Update angeboten bekommt. Dann hilft oftmals ein Neustart, um die neue Version auch über Windows Update beziehen zu können.
FAQ zu Windows 11 Anleitungen, Tipps und Tricks
Wer möchte, kann das Update also ab sofort beziehen und von den Änderungen noch vor dem Patch-Day profitieren.
Dieses nicht sicherheitsrelevante Update enthält Qualitätsverbesserungen. Es ist kein richtiges Funktions-Update, da sich die Neuerung dieses Mal darauf beschränkt, dass die Remotehilfe-Anwendung (Quick Assist-App) automatisch auf Client-Geräten gestartet wird und nicht wie bisher aus dem MS Store geladen werden musste. Mehr dazu am Ende dieses Beitrags in den Release-Notes.
Fehlerbehebungen und Verbesserungen
Microsoft stellt zudem eine Reihe an wichtigen Fehlerbereinigungen bereit. Unter anderem wurde ein Problem behoben, bei dem es zu Updatefehlern im Microsoft Store kommen konnte. Zudem adressiert das Windows-Team Probleme mit dem Windows-Firewalldienst sowie mit Microsoft Defender for Endpoint. Das optionale Update KB5019157 ist ein sogenanntes Vorschau-Update oder optionales Update. Microsoft hatte diese Updates früher unter dem Begriff /"C-Updates/" zusammengefasst. Die neue Version trägt die Buildnummer 22000.1281.Anders als bei den Updates zum Patch-Day werden die optionalen Aktualisierungen nur nach und nach freigegeben. Es kann also sein, dass man es nach dem Veröffentlichungs-Start noch nicht über Windows Update angeboten bekommt. Dann hilft oftmals ein Neustart, um die neue Version auch über Windows Update beziehen zu können.
Highlights
Dieses nicht sicherheitsrelevante Update beinhaltet Qualitätsverbesserungen. Wenn Sie diese KB installieren:- Neu! Es stellt die Remotehilfe-Anwendung für Ihr Client-Gerät bereit.
- Es behebt einige persistente Updatefehler für den Microsoft Store.
- Es wird ein Problem behoben, das sich auf die Sommerzeit (DST) in der Republik Fidschi auswirkt. Die Sommerzeit wird für 2022 abgebrochen.
- Es behebt ein Problem, das einige Geräte betrifft, die von einem Unternehmen verwaltet werden. Es verbessert die Zuverlässigkeit von App-Installationen für sie.
- Es behebt ein Problem, das lokale Kunden von Unified Update Platform (UUP) betrifft. Dadurch wird der -Block entfernt, der verhindert, dass sie Offlinesprachpakete erhalten.
- Es wird ein Problem behoben, das sich auf Clusternamenobjekte (Cluster Name Objects, CNO) oder virtuelle Computerobjekte (VCO) auswirkt. Bei der Kennwortzurücksetzung tritt ein Fehler auf. Die Fehlermeldung lautet: "Fehler beim Zurücksetzen des AD-Kennworts ... // 0x80070005".
- Es behebt ein Problem, das Microsoft Direct3D 9 (D3D9) betrifft. Dies bewirkt, dass D3D9 nicht mehr funktioniert, wenn Sie Microsoft-Remotedesktop verwenden.
- Es wird ein Problem behoben, das den Windows-Firewalldienst betrifft. Es wird nicht gestartet, wenn Sie die Option Blockregeln außer Kraft setzen aktivieren.
- Es wird ein Problem behoben, das sich auf Anwendungen auswirken kann, die unter der Windows-Sperrrichtlinie (WLDP) ausgeführt werden. Sie funktionieren möglicherweise nicht mehr.
- Es wird ein Problem behoben, das sich auf Microsoft Defender for Endpoint auswirkt. Die automatisierte Untersuchung blockiert Liveantwortuntersuchungen.
- Es wird ein Problem behoben, das sich auf TextInputHost.exe auswirkt. Es reagiert nicht mehr.
- Es behebt ein Problem, das sich auf angeheftete Apps im Startmenü auswirkt. Das Startmenü funktioniert nicht mehr, wenn Sie zwischen Seiten angehefteter Apps wechseln. Dieses Problem tritt auf, wenn es sich bei der Sprache um eine Sprache von rechts nach links (RTL) handelt.
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