Gegen Bots und Cheater: Microsoft sperrt 4,3 Millionen Xbox-Konten
Microsoft zeigt sich transparent und veröffentlicht erstmals Zahlen zu den Eingriffen in die Xbox-Community. Einem umfangreichen Bericht zufolge wurden innerhalb von sechs Monaten mehr als 4,3 Millionen Xbox-Konten gesperrt. Ein extremer Anstieg im Vergleich zum Vorjahr.
Im Zeitraum von Januar bis Juni 2022 wurden von Xbox-Spielern mehr als 33 Millionen Hinweise eingereicht, in denen sich laut Microsoft vorrangig über "mangelnde Kommunikation" (46 Prozent) und "problematisches Spielverhalten" (43 Prozent) beschwert wurde. Oder anders gesagt: Spam und Cheating. Reaktiv auf diese Meldungen wurden laut dem neuesten Transparenzbericht der Redmonder mehr als 2,5 Millionen Konten wegen Verstößen gegen die Community-Richtlinien ausgeschlossen.
Microsoft zeigt die Spielererfahrung bei Problemen in der Community
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurde von Microsoft ein neunfacher Anstieg der proaktiven Sperrungen festgestellt, was auch der Verbesserung der automatischen Filtersysteme zuzuschreiben ist. Entsprechend sank die Anzahl an Eingriffen, die Microsoft nach Meldungen von Nutzern reaktiv vornehmen musste, um 1,4 Millionen. Abseits von Cheating und der nicht authentischen Accounterstellung sind es vor allem die Verbreitung von sexuell anstößigen Inhalten, Betrug, Belästigung, Beleidigungen und Phishing, die zur Kontosperrung führen.
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Die Xbox Bot-Erkennung arbeitet auf Hochtouren
Noch größer ist die Anzahl an Xbox-Konten, die Microsoft proaktiv aus dem Verkehr ziehen konnte, noch bevor sie Schaden anrichten konnten. Den Scan- und Filtertechnologien gingen mehr als 4,3 Millionen Accounts ins Netz, die als "nicht authentisch" eingestuft wurden. Im Detail soll es sich dabei vorrangig um automatisierte oder von Bots erstellte Konten handeln, die für "ungleiche Wettbewerbsbedingungen sorgen und das positive Spielerlebnis beeinträchtigen können".Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurde von Microsoft ein neunfacher Anstieg der proaktiven Sperrungen festgestellt, was auch der Verbesserung der automatischen Filtersysteme zuzuschreiben ist. Entsprechend sank die Anzahl an Eingriffen, die Microsoft nach Meldungen von Nutzern reaktiv vornehmen musste, um 1,4 Millionen. Abseits von Cheating und der nicht authentischen Accounterstellung sind es vor allem die Verbreitung von sexuell anstößigen Inhalten, Betrug, Belästigung, Beleidigungen und Phishing, die zur Kontosperrung führen.
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