Xbox und Game Pass: "Irgendwann müssen wir die Preise erhöhen"
Microsoft hält die Preise der Xbox Series X|S und des Xbox Game Pass stabil, doch die Inflation geht auch an den Redmondern nicht spurlos vorbei. Gaming-Chef Phil Spencer kann eine Preiserhöhung für Konsolen, Spiele und Dienste auf lange Sicht nicht mehr ausschließen.
Seit Sony die Preise seiner PlayStation 5 (PS5) Ende August um 50 Euro erhöhte, verzichtet Microsoft auf eine inflationsbedingte Anpassung und hält bisher an den Preisen der Xbox Series X (499,99 Euro) und Xbox Series S (299,99 Euro) fest. In einem Interview mit dem Wall Street Journal (via Tom Warren) deutet Spencer allerdings an, dass man die Preise angesichts der aktuellen Situation nicht ewig auf dem Niveau von 2020 halten könne.
Bisher ist unklar, in welchem Bereich die Redmonder zuerst den Rotstift ansetzen müssen. Zum einen könnte man mit Sony gleichziehen und die Xbox Series X für 550 Euro anbieten, oder aber die monatlichen Gebühren des Xbox Game Pass um wenige Euro erhöhen.
Vor allem der Ultimate-Tarif, der aktuell für 12,99 Euro pro Monat angeboten wird, lässt aufgrund seines Umfangs (Spiele-Flatrate, Xbox Live Gold, EA Play und Cloud-Gaming) Spielraum für einen Aufpreis.
Angesichts der Aussagen von Xbox-Chef Phil Spencer könnte es jetzt bzw. in Richtung Weihnachten die beste Zeit sein, sollte man sich mit einer Xbox Series X oder dem Game Pass-Abo ausstatten wollen. Vor allem, da sich die Liefersituation der Konsole beruhigt hat. Siehe auch:
Xbox und Services: Preiserhöhung nur eine Frage der Zeit?
"Wir haben die Preise für unsere Konsole, für Spiele und für unser Abonnement gehalten. Ich glaube nicht, dass wir das ewig machen können. Ich denke, dass wir irgendwann die Preise für bestimmte Dinge anheben müssen", so Spencer. Allerdings versucht Microsoft, die Preiserhöhung so lange wie möglich aufzuschieben, sodass die Kosten für Hard- und Software vor allem in der anstehenden Vorweihnachtszeit auf bekanntem Niveau bleiben.Bisher ist unklar, in welchem Bereich die Redmonder zuerst den Rotstift ansetzen müssen. Zum einen könnte man mit Sony gleichziehen und die Xbox Series X für 550 Euro anbieten, oder aber die monatlichen Gebühren des Xbox Game Pass um wenige Euro erhöhen.
Vor allem der Ultimate-Tarif, der aktuell für 12,99 Euro pro Monat angeboten wird, lässt aufgrund seines Umfangs (Spiele-Flatrate, Xbox Live Gold, EA Play und Cloud-Gaming) Spielraum für einen Aufpreis.
Angesichts der Aussagen von Xbox-Chef Phil Spencer könnte es jetzt bzw. in Richtung Weihnachten die beste Zeit sein, sollte man sich mit einer Xbox Series X oder dem Game Pass-Abo ausstatten wollen. Vor allem, da sich die Liefersituation der Konsole beruhigt hat. Siehe auch:
- Microsoft verrät, wie viele Spieler aktuell Xbox Cloud Gaming nutzen
- "Lahm wie eine Kartoffel": Entwickler wettern gegen Xbox Series S
- Xbox Series X|S & One: Oktober-Update jetzt verfügbar - Das ist neu
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