Microsoft: Xbox- und PC-Spiele könnten Energiesparmodus bekommen

Derzeit ist die Energiekrise eines der ganz großen Themen und auch so mancher Gamer überlegt, ob und wie er den Stromverbrauch reduzieren könnte. Auch bei Microsoft macht man sich dazu schon länger Gedanken und erwägt nun spezielle Energiespareinstellungen für Games.
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Energie wird immer teurer. Das ist vor allem eine Folge des Ukraine-Krieges, aber so mancher will auch zu Hause seinen kleinen Beitrag leisten, um den Verbrauch zur Bekämpfung der Klimakrise zu reduzieren. Das größte Sparpotenzial steckt zwar sicherlich in Haushaltsgeräten, also der sogenannten weißen Ware, aber auch Gaming ist ein Faktor, der nicht ganz zu vernachlässigen ist. Denn Konsolen sowie hochgezüchtete Gaming-PC benötigen durchaus ordentlich Strom.

Auch bei Microsoft spielt das Thema Klimaschutz eine immer größere Rolle. Der Redmonder Konzern hat zuletzt auch mehrere Maßnahmen umgesetzt, um das Thema Energie in einen verstärkten Fokus zu rücken, darunter eine verbesserte Anzeigen des Stromverbrauchs in den Einstellungen seiner Konsolen Xbox Series X und Xbox Series S.


Energiesparen über reduzierte Einstellungen

Doch wie Windows Central berichtet, sucht Microsoft derzeit nach Möglichkeiten, wie man Nutzern weiter beim Energiesparen helfen könnte. In einer aktuellen Umfrage innerhalb der Xbox Insider-App für den PC stellte der Redmonder Konzern mehrere Möglichkeiten zur Diskussion.

Eine Idee betrifft eine rein optionale Möglichkeit zum Reduzieren des Energieverbrauchs. Dieser Stromsparmodus würde eine Reduktion der Framerate, Auflösung, visueller Effekte etc. mit sich bringen. Microsoft will von Nutzern auch wissen, was sie allgemein von der Energiekrise halten und ob sie bereit sind, Abstriche beim Gaming vorzunehmen, um darauf zu reagieren. Das Unternehmen möchte auch erfahren, was die Gamer von bestimmten Begrifflichkeiten in diesem Zusammenhang halten.

Eine derartige Umfrage bedeutet natürlich nicht, dass das auch tatsächlich kommt. Es wäre aber sicherlich begrüßenswert, wenn Microsoft solche Möglichkeiten anböte. Und wie erwähnt: Das wäre alles sicherlich rein optional.

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