Nordkorea erklärt sich zur Atommacht, schließt Erstschläge nicht aus
Der Westen blickt schon seit Jahrzehnten mit großer Sorge nach Nordkorea, denn das kleine Land in Asien hat große nukleare Ambitionen. Diese haben nun einen neuen Höhepunkt erreicht, denn Führer Kim Jong-un hat sein Land zur Nuklearmacht erklärt und droht mit Erstschlägen.
Nordkorea hat heute ein Gesetz auf den Weg gebracht, das das Land im weltpolitischen Theater der ganz Großen etablieren soll. Demnach sei man nun eben ein Land mit Atomwaffen und diesen Entschluss nannte der Staatsführer auch "irreversibel", berichtet die BBC. Mit dem neuen Gesetz gewährt sich Nordkorea selbst das Recht, mit derartigen Waffen Erstschläge durchführen zu dürfen.
Damit zementiert Kim Jong-un die Isolation des Landes noch mehr, denn bereits jetzt gelten gegen Nordkorea weitreichende internationale Sanktionen. Das Land hat zwischen 2006 und 2017 sechs Atomwaffentests durchgeführt und damit mehrfach gegen Resolutionen der Vereinten Nationen verstoßen. Zuletzt hat Kim Jong-un 2019 Tests von nuklearwaffenfähigen Langstreckenraketen durchgeführt, dem waren ergebnislose Treffen mit US-Präsident Donald Trump vorausgegangen.
Das ist nun hinfällig, laut Kim Jong-un repräsentieren Atomwaffen die "Würde, den Körper und die absolute Macht des Staates". Laut CNN erklärte der nordkoreanische Staatsführer vor dem Marionettenparlament des Landes, dass dies ein bemerkenswertes Ereignis sei, "da wir damit erklären, dass wir die Kriegsabschreckung als Mittel der Landesverteidigung rechtmäßig erworben haben".
In der Erklärung schloss er auch jede Gesprächsbereitschaft mit dem Westen aus: "Solange es Atomwaffen auf der Erde gibt und der Imperialismus und die Anti-Nordkorea-Manöver der USA und ihrer Anhänger fortbestehen, wird unser Weg zur Stärkung unserer Atomstreitkräfte niemals enden."
Damit zementiert Kim Jong-un die Isolation des Landes noch mehr, denn bereits jetzt gelten gegen Nordkorea weitreichende internationale Sanktionen. Das Land hat zwischen 2006 und 2017 sechs Atomwaffentests durchgeführt und damit mehrfach gegen Resolutionen der Vereinten Nationen verstoßen. Zuletzt hat Kim Jong-un 2019 Tests von nuklearwaffenfähigen Langstreckenraketen durchgeführt, dem waren ergebnislose Treffen mit US-Präsident Donald Trump vorausgegangen.
Erstschläge gegen alle möglich
Mit dem neuen Gesetz hat Nordkorea seine bisherige Haltung zum Thema verschärft. Denn bisher hielt man offiziell fest, dass man seine Nuklearwaffen nur solange behält, wie sie andere Staaten besitzen, zudem wurden Erstschläge gegen Länder, die keine Atomwaffen besitzen, ausgeschlossen.Das ist nun hinfällig, laut Kim Jong-un repräsentieren Atomwaffen die "Würde, den Körper und die absolute Macht des Staates". Laut CNN erklärte der nordkoreanische Staatsführer vor dem Marionettenparlament des Landes, dass dies ein bemerkenswertes Ereignis sei, "da wir damit erklären, dass wir die Kriegsabschreckung als Mittel der Landesverteidigung rechtmäßig erworben haben".
In der Erklärung schloss er auch jede Gesprächsbereitschaft mit dem Westen aus: "Solange es Atomwaffen auf der Erde gibt und der Imperialismus und die Anti-Nordkorea-Manöver der USA und ihrer Anhänger fortbestehen, wird unser Weg zur Stärkung unserer Atomstreitkräfte niemals enden."
Thema:
Beliebte Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
WordPress 7.0.1: Ein Wartungs-Release mit Fokus auf Stabilität
d-hubs - Vorgestern 18:42 Uhr -
vivaldi 8.1.4087.48 ist erschienen
d-hubs - 11.07. 19:37 Uhr -
Diskussionsthread: Playstation 4
Venom316 - 10.07. 15:18 Uhr -
ZimaOS - eines der einsteigerfreundlichsten NAS vielleicht....
d-hubs - 10.07. 10:22 Uhr -
Mecklenburg-Vorpommern wagt es - setzt sich ab von Microsoft
d-hubs - 08.07. 18:23 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen