Microsoft verrät mehr über "Windows Autopatch", startet Test-Version
Anfang April stellte Microsoft ein neues Feature für Unternehmens-Lizenzen vor: Administratoren soll mit der neuen Funktion Autopatch die Arbeit erleichtern werden, indem Sicherheits- und Wartungsupdates komplett automatisiert durchgeführt werden. Nun gibt es ein Update.
Die neue Windows Autopatch-Funktion kann nämlich ab sofort ausprobiert werden. Laut dem Online-Magazin Bleeping Computer fügt Microsoft die neue Funktion ab sofort zu den ersten Microsoft 365-Instanzen hinzu, die am Insider Programm teilnehmen. Dort ist eine erste Vorschau-Version von Windows Autopatch verfügbar.
Die Autopatch-Option hat übrigens verschiedene Stufen für die Auslieferung der Updates. Laut Microsoft teilt Autopatch automatisch vier Gerätegruppen ein, die dann als Testringe bezeichnet werden.
Jeder Testring enthält eine Mindestanzahl von Geräten, der "erste Ring" etwa 1 Prozent aller Endgeräte, die in einer Unternehmensumgebung auf dem neuesten Stand gehalten werden müssen, der "schnelle Ring" etwa 9 Prozent und der "breite Ring" den Rest von 90 Prozent der Geräte. Die Updates werden schrittweise verteilt, beginnend mit dem ersten Testring und nach einer Validierungsphase, in der die Geräteleistung überwacht und mit den Werten vor der Aktualisierung verglichen werden, auf die größeren Gerätegruppen übertragen.
Microsoft stellt weitere Informationen im Dokumentationsbereich zur Verfügung, einschließlich Details über die Berechtigung zum Dienst, Voraussetzungen und Funktionen. Schon im Juli 2022 möchte Microsoft die Neuerung übrigens allgemein verfügbar machen - daher kann man davon ausgehen, dass das Feature bereits sehr ausgereift ist und die Testphase nur zum Einholen von Feedback und Verbesserungsvorschlägen dient.
Autopatch wird dann später für Microsoft-Kunden mit einer Windows 10 oder 11 Enterprise E3-Lizenz oder höher kostenlos angeboten.
Siehe auch:
Windows Autopatch verwaltet die Update-Bereitstellung
Autopatch soll als neuer Service die automatische Aktualisierung von Windows- und Microsoft 365-Software in Unternehmensumgebungen erlauben und in Teilen konfigurierbar sein. Windows Autopatch verwaltet automatisch die Bereitstellung von Windows 10 und Windows 11 Qualitäts- und Funktionsupdates, Treibern, Firmware und Microsoft 365 Apps für Unternehmensupdates.Windows Autopatch automatisiert Verwaltung von Updates
Die Autopatch-Option hat übrigens verschiedene Stufen für die Auslieferung der Updates. Laut Microsoft teilt Autopatch automatisch vier Gerätegruppen ein, die dann als Testringe bezeichnet werden.
Jeder Testring enthält eine Mindestanzahl von Geräten, der "erste Ring" etwa 1 Prozent aller Endgeräte, die in einer Unternehmensumgebung auf dem neuesten Stand gehalten werden müssen, der "schnelle Ring" etwa 9 Prozent und der "breite Ring" den Rest von 90 Prozent der Geräte. Die Updates werden schrittweise verteilt, beginnend mit dem ersten Testring und nach einer Validierungsphase, in der die Geräteleistung überwacht und mit den Werten vor der Aktualisierung verglichen werden, auf die größeren Gerätegruppen übertragen.
Microsoft stellt weitere Informationen im Dokumentationsbereich zur Verfügung, einschließlich Details über die Berechtigung zum Dienst, Voraussetzungen und Funktionen. Schon im Juli 2022 möchte Microsoft die Neuerung übrigens allgemein verfügbar machen - daher kann man davon ausgehen, dass das Feature bereits sehr ausgereift ist und die Testphase nur zum Einholen von Feedback und Verbesserungsvorschlägen dient.
Autopatch wird dann später für Microsoft-Kunden mit einer Windows 10 oder 11 Enterprise E3-Lizenz oder höher kostenlos angeboten.
Siehe auch:
- Microsoft erleichtert Admin-Arbeiten: Windows Autopatch startet ab Juli
- Windows 11: Neue KI-Features sollen Videokonferenzen verbessern
- Direkter Start in Windows 365: Cloud-PCs werden Teil von Windows 11
- One Outlook-App: Vorschau für Windows 10 und 11 in Kürze erwartet
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