Windows 11: Neue KI-Features sollen Videokonferenzen verbessern
Microsoft hat heute anlässlich seines "Hybrid Work"-Events eine Reihe von neuen Funktionen für Windows 11 vorgestellt, mit denen das Betriebssystem besser für Online-Meetings verwendet werden kann. Die Verbesserungen sind teilweise von der Hardware-Ausstattung des jeweiligen PCs abhängig.
Wie Microsoft heute verkündet hat, will das Unternehmen das neue Windows 11 bald mit einer Reihe von Neuerungen aufbohren, die primär bei Online-Konferenzen für eine bessere Qualität sorgen sollen. Eine der Neuerungen ist das sogenannte Automatic Framing, bei dem die Kamera sich automatisch neu auf den Nutzer ausrichtet, während man sich vor der Kamera hin und her bewegt.
Damit die neuen Funktionen, welche zum Großteil auf der Nutzung von KI-Features basieren, auch verwendet werden können, muss die Hardware ihrerseits eine entsprechende Unterstützung bieten. Die jeweiligen Hostgeräte müssen also sogenannte Neural Processing Units (NPUs) an Bord haben - spezielle Chips für die Erledingung von KI-Aufgaben.
Da die meisten PCs auf x86-Basis noch nicht über integrierte NPUs verfügen, macht Microsoft die KI-Verbesserungen für Videokonferenzen zunächst nur für Geräte auf Basis von ARM-SoCs verfügbar. Konkret bedeutet dies, dass PCs mit Qualcomm Snapdragon-Chips zuerst die entsprechenden Funktionen bieten werden. Dabei ist allerdings bisher unklar, wann die ersten Geräte damit bedient werden sollen.
Unklar ist somit auch, ob und wann PCs mit x86-CPUs von AMD oder Intel die neuen Features bieten werden. Auch für ARM-Systeme ist der Zeitplan noch offen. Microsoft dürfte in dieser Hinsicht hoffentlich zeitnah informieren. Vorerst bleibt es also bei einer Ankündigung, ohne konkrete Daten.
Neue KI-Features kommen zunächst nur für ARM-basierte PCs
Mit dem sogenannten Voice Focus soll die Aufnahme der jeweiligen Sprecher verbessert werden, was auch für Voice Clarity gilt. Mittels Background Blur will Microsoft dafür sorgen, dass das Videobild von der Webcam des jeweiligen Nutzers automatisch so verändert wird, dass der Hintergrund stark weichgezeichnet wird. Mittels einer "Eye Contact" genannten Funktion will Microsoft dafür sorgen, dass die Nutzer in den Meetings präsenter wirken.Damit die neuen Funktionen, welche zum Großteil auf der Nutzung von KI-Features basieren, auch verwendet werden können, muss die Hardware ihrerseits eine entsprechende Unterstützung bieten. Die jeweiligen Hostgeräte müssen also sogenannte Neural Processing Units (NPUs) an Bord haben - spezielle Chips für die Erledingung von KI-Aufgaben.
Da die meisten PCs auf x86-Basis noch nicht über integrierte NPUs verfügen, macht Microsoft die KI-Verbesserungen für Videokonferenzen zunächst nur für Geräte auf Basis von ARM-SoCs verfügbar. Konkret bedeutet dies, dass PCs mit Qualcomm Snapdragon-Chips zuerst die entsprechenden Funktionen bieten werden. Dabei ist allerdings bisher unklar, wann die ersten Geräte damit bedient werden sollen.
Unklar ist somit auch, ob und wann PCs mit x86-CPUs von AMD oder Intel die neuen Features bieten werden. Auch für ARM-Systeme ist der Zeitplan noch offen. Microsoft dürfte in dieser Hinsicht hoffentlich zeitnah informieren. Vorerst bleibt es also bei einer Ankündigung, ohne konkrete Daten.
Themen:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Neue Windows 11-Downloads
Beliebte Windows 11-Downloads
Windows 11-Videos
- So wird Windows 11 24H2 auf nicht unterstützter Hardware installiert
- Windows 11 vom USB-Stick installieren: Schnell und einfach erledigt
- Windows 11: So geht das Backup vorinstallierter Treiber beim Neu-PC
- Windows 11: Installationsmedium mit eigenen Treibern - so geht's
- Ayaneo Kun: Vielseitiger Gaming-Handheld mit Windows 11 im Test
Beiträge aus dem Forum
-
Probleme mit DirSync 3.01
derfrankfurter - 03.11. 09:49 Uhr -
Schalter lässt sich nicht aktivieren
DON666 - 02.11. 07:48 Uhr -
MP4 Codecs
Mannitwo - 15.10. 17:05 Uhr -
"MSBuild.exe "Hard error" - Anzeige nach Win11-Start
Mannitwo - 15.10. 17:02 Uhr -
WPP-kompatible Etikettendrucker
rawjpeg - 05.10. 13:28 Uhr
Interessante Links
Beliebte Windows 11 FAQ Einträge
Beliebt im Preisvergleich
- Windows & Sonstige:
Neue Nachrichten
- Accelerated App Launch: Windows-11-Speed-Boost nicht für jeden
- Gleicher Name, andere Marke: Audi geht gegen China-AUDI-Importe vor
- Glasfaserausbau: Mieterbund fordert Umlage-Ende - was das heißt
- Studie: Artemis-II-Start verursacht Störung in der oberen Atmosphäre
- Unlimited Mobile Black Week: Unbegrenztes Datenvolumen ab 20 Euro
- Linux und Firefox: GPT-6 Cyber deckt hunderte Sicherheitslücken auf
- FritzOS 8.51: Großes Update landet auf nächstem Repeater & Mesh Set
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!