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Microsoft erleichtert Admin-Arbeiten:
Windows Autopatch startet ab Juli
Voraussichtlich ab Juli will Microsoft das neue Feature "Windows Autopatch" für Unternehmen freigeben. Ziel ist es, Sicherheits- und Wartungsupdates komplett automatisiert durchzuführen. Diese Option wird für viele Windows-Unternehmens-Lizenzen kostenlos sein.
Das klingt alles ein wenig nach "Revolution", was Microsoft in der zurückliegenden Woche in Bezug auf Windows-Updates für Unternehmen angekündigt hat: In Zukunft soll der Patch-Tuesday für Admins nahezu unbedeutend werden, denn wer Windows Autopatch nutzt, wird sich künftig nicht mehr mit den Aktualisierungen des Betriebssystems herumschlagen müssen. Hätte Microsoft Autopatch am 31. März oder am 1. April vorgestellt, hätte man das Ganze sicherlich als utopischen April-Scherz abgetan.
Es ist aber real, was der Konzern nun bieten will: Qualitäts- und Sicherheits-Patching-Operationen für Windows 10- und Windows 11-Geräte in Unternehmen werden vollständig von Windows Autopatch übernommen, einschließlich der Updates von Windows-Betriebssystemfunktionen und Treibern. Nach dem aktuellen Plan wird die Funktion ab Juli die Stufe der allgemeinen Verfügbarkeit erreichen. Es wird für Unternehmen, die bestimmte Lizenzanforderungen und Voraussetzungen vom Typ Windows Enterprise E3 erfüllen, kostenlos sein. In einem neunminütigen Video erklären Lior Bela und Mark Florida, wie das Autopatching in Zukunft funktionieren soll.
Das Programm funktioniert mit domänen-verbundenen Geräten, wenn eine Organisation den "hybriden Azure AD-Modus mit Microsoft Intune" verwendet, erklärt Microsoft in einer begleitenden FAQ. Windows Autopatch unterstützt auch Patching-Vorgänge für Benutzer von Windows 365 for Enterprise. Benutzer von Windows 365 for Business werden jedoch nicht unterstützt.
Für Windows Server 2022 in der Datacenter Azure Edition gibt es jedoch bereits eine Hotpatch-Funktion, die Teil des Azure Automanage-Dienstes ist und im laufenden System Updates bereitstellt.
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Es ist aber real, was der Konzern nun bieten will: Qualitäts- und Sicherheits-Patching-Operationen für Windows 10- und Windows 11-Geräte in Unternehmen werden vollständig von Windows Autopatch übernommen, einschließlich der Updates von Windows-Betriebssystemfunktionen und Treibern. Nach dem aktuellen Plan wird die Funktion ab Juli die Stufe der allgemeinen Verfügbarkeit erreichen. Es wird für Unternehmen, die bestimmte Lizenzanforderungen und Voraussetzungen vom Typ Windows Enterprise E3 erfüllen, kostenlos sein. In einem neunminütigen Video erklären Lior Bela und Mark Florida, wie das Autopatching in Zukunft funktionieren soll.
Windows Autopatch automatisiert Verwaltung von Updates
Das Programm funktioniert mit domänen-verbundenen Geräten, wenn eine Organisation den "hybriden Azure AD-Modus mit Microsoft Intune" verwendet, erklärt Microsoft in einer begleitenden FAQ. Windows Autopatch unterstützt auch Patching-Vorgänge für Benutzer von Windows 365 for Enterprise. Benutzer von Windows 365 for Business werden jedoch nicht unterstützt.
Nicht für alle Treiber-Updates
Natürlich gibt es bei Windows Autopatch auch Rollback-Funktionen für den Fall, dass es Probleme gibt. Die Rollbacks sind ebenfalls automatisiert. Der Anwendungsbereich von Windows Autopatch umfasst einige, aber nicht alle Treiber von Drittanbietern, die normalerweise automatisch angewendet werden. Wenn der Treiber optional ist, wird er nicht automatisch von Windows Autopatch unterstützt. Windows Autopatch ist nur für Client-Geräte gedacht, da Microsoft keine Pläne hat, es auf Windows Server zu bringen.Für Windows Server 2022 in der Datacenter Azure Edition gibt es jedoch bereits eine Hotpatch-Funktion, die Teil des Azure Automanage-Dienstes ist und im laufenden System Updates bereitstellt.
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