Neue Funktionen für Windows Autopatch, Teilnahme wird erleichtert
Microsoft hat Neuigkeiten für Windows Autopatch für Unternehmenskunden angekündigt. Zudem arbeitet der Konzern auch daran, Autopatch für den Bildungsbereich zu starten. Weitere Neuerungen werden zur Ignite 2022 erwartet.
Das meldet das Unternehmen in einem neuen Beitrag in der Techcommunity. Autopatch soll Administratoren die Arbeit erleichtern, indem Sicherheits- und Wartungsupdates komplett automatisiert durchgeführt werden können. Dazu hat Microsoft ein Schema angelegt, wie die Updates zunächst mit einem kleinen Teil der angebundenen Geräte getestet und dann nach und nach freigegeben werden.
Dieser Zertifikats-gestützte Authentifizierungs-Mechanismus sorgt laut Microsoft dafür, dass sich Administratoren keine Gedanken über die Rotation von Passwörtern, fremde Dienstkonten und komplexe Richtlinien für bedingten Zugriff (CA) machen müssen.
Microsoft hat auch den Prozess der Nachregistrierung der Gerätebereitschaft für Autopatch vereinfacht. Geräte, die die Voraussetzungen für die Windows Autopatch-Registrierung nicht erfüllen, werden jetzt auf der neuen Registerkarte "Nicht registriert" angezeigt, während Geräte mit widersprüchlichen Richtlinien, die den Empfang von Updates blockieren, auf der Registerkarte "Nicht bereit" erscheinen. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann über die neue Autopatch Community Informationen bekommen.
Dort sollen auch in Kürze Einzelheiten für Autopatch für den Bildungsbereich veröffentlicht werden. Zudem plant Microsoft weitere Autopatch-Ankündigungen im Rahmen der kommenden Ignite-Konferenz im Oktober.
Siehe auch:
Windows Autopatch automatisiert Verwaltung von Updates
Authentifizierung nur für Anwendungen
Ein wichtiges Update, das nun als Reaktion auf das Nutzer-Feedback startet, ist eine Änderung der Art und Weise, wie der Dienst mit dem Tenant interagiert. Seit dem 18. August 2022 kann dafür eine zertifikatsbasierte Authentifizierung mit der App Modern Workplace Management verwendet werden. Microsoft vereinfacht den Prozess für Autopatch damit jetzt.Dieser Zertifikats-gestützte Authentifizierungs-Mechanismus sorgt laut Microsoft dafür, dass sich Administratoren keine Gedanken über die Rotation von Passwörtern, fremde Dienstkonten und komplexe Richtlinien für bedingten Zugriff (CA) machen müssen.
Microsoft hat auch den Prozess der Nachregistrierung der Gerätebereitschaft für Autopatch vereinfacht. Geräte, die die Voraussetzungen für die Windows Autopatch-Registrierung nicht erfüllen, werden jetzt auf der neuen Registerkarte "Nicht registriert" angezeigt, während Geräte mit widersprüchlichen Richtlinien, die den Empfang von Updates blockieren, auf der Registerkarte "Nicht bereit" erscheinen. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann über die neue Autopatch Community Informationen bekommen.
Dort sollen auch in Kürze Einzelheiten für Autopatch für den Bildungsbereich veröffentlicht werden. Zudem plant Microsoft weitere Autopatch-Ankündigungen im Rahmen der kommenden Ignite-Konferenz im Oktober.
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