Pixel 7 & Pixel 7 Pro: Tensor 2 und neue wilde Codenamen tauchen auf
Was plant Google in diesem Jahr in Sachen Pixel-Smartphones? Jetzt sind erste interessante Informationen zu den kommenden Modellen Pixel 7 und Pixel 7 Pro aufgetaucht. Google nutzt intern wilde Codenamen, darüber hinaus liefert Android 13 einige Hinweise.
Auch hier liefert ein Blick auf die Modellnummern mehr Details. War im Pixel 6 und mit Tensor 1 das Exynos Modem 5123, Modellnummer "g5123b", ausgeliefert worden, wird der GS201-Chip offenbar vom Modem-Modell "g5300b" begleitet. Aufgrund der Modellnummer gehen wir davon aus, dass Googles Tensor-Chip der zweiten Generation das Exynos Modem 5300 haben wird, zu dem noch keine Details bekannt gegeben wurden", so die Analyse von 9to5Google.
Mit diesen Namen kündigt sich auch eine weitere kleine Umstrukturierung bei Google an. Pixel 6 und Pixel 6 Pro waren unter den Namen "Oriole" und "Raven" entwickelt worden, hatten also ihre Namen aus dem Reich der Vögel entliehen, das Pixel 6a soll intern "Bluejay" und das Pixel Notepad "Pipit" heißen, ebenfalls Vogelnamen. Das Codenamen-Schema scheint sich mit der Pixel-7-Generation jetzt zur Katzenwelt hinzubewegen.
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Google Pixel 6 (Pro) bei Media Markt Das neue Android-Smartphone jetzt ab 649 Euro
Das Pixel 7 und Pixel 7 Pro bekommen neue Samsung-Hardware
Einmal mehr ist es die erste Android 13 Developer Preview, die Hinweise darauf liefert, was in Googles Entwicklungsabteilung für das Jahr 2022 alles geplant ist. Wie 9to5Google berichtet, finden sich in der neuen Firmware Hinweise auf die Bemühungen rund um den Nachfolger für den Tensor GS101-Chip, der im letzten Jahr mit dem Pixel 6 vorgestellt worden war. Dieser hört konsequent auf die Bezeichnung GS201 und wird wohl von einem bisher nicht offiziell vorgestellten Samsung-Modem begleitet.Auch hier liefert ein Blick auf die Modellnummern mehr Details. War im Pixel 6 und mit Tensor 1 das Exynos Modem 5123, Modellnummer "g5123b", ausgeliefert worden, wird der GS201-Chip offenbar vom Modem-Modell "g5300b" begleitet. Aufgrund der Modellnummer gehen wir davon aus, dass Googles Tensor-Chip der zweiten Generation das Exynos Modem 5300 haben wird, zu dem noch keine Details bekannt gegeben wurden", so die Analyse von 9to5Google.
Richtig wilde Namensgebung
Ein Blick in den Code von Android 13 zeigt außerdem, dass mit dem Exynos Modem 5300 einige Geräte-Codenamen verknüpft sind. Hinter der Bezeichnung "Cloudripper" wird demnach ein internes Testboard vermutet, daneben machen aber zwei weitere Namen auf sich aufmerksam. Google scheint für das Pixel 7 und Pixel 7 Pro die beiden Codenamen "Cheetah" und "Panther" vergeben zu haben.Mit diesen Namen kündigt sich auch eine weitere kleine Umstrukturierung bei Google an. Pixel 6 und Pixel 6 Pro waren unter den Namen "Oriole" und "Raven" entwickelt worden, hatten also ihre Namen aus dem Reich der Vögel entliehen, das Pixel 6a soll intern "Bluejay" und das Pixel Notepad "Pipit" heißen, ebenfalls Vogelnamen. Das Codenamen-Schema scheint sich mit der Pixel-7-Generation jetzt zur Katzenwelt hinzubewegen.
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