Google Pixel 6a: Erste Details und Bilder zum Mittelklasse-Ableger
Nach dem erfolgreichen Start der Flaggschiffe Pixel 6 (Pro) scheint Google auch an der Mittelklasse festhalten zu wollen. Dieses Gerücht geht aus ersten Details und Renderbildern eines möglichen Pixel 6a hervor, das als kompaktes 6,2-Zoll-Smartphone erscheinen könnte.
Obwohl der Suchmaschinenbetreiber mit seinen neuen Top-Modellen ein beeindruckendes Comeback im High-End-Bereich hinlegen konnte, gehört die so genannte A-Serie seit jeher zu den Bestsellern. Aus diesem Grund dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Google mit dem Pixel 6a startet. Der bekannte Designer und Leaker Steve Hemmerstoffer (OnLeaks) zeigt auf dem Blog 91mobiles die ersten Bilder zum Gerät auf Basis von CAD-Dateien. Somit können sich Interessenten einen ersten Eindruck verschaffen, wie das kommende Mittelklasse-Smartphone am Ende aussehen könnte.
Über das Innenleben des Google Pixel 6a lässt sich bisher nur spekulieren. Man spricht über den möglichen Einsatz eines Qualcomm Snapdragon 778G-SoC und des Samsung Isocell GN1-Sensors mit 50 Megapixeln. Weiterhin könnten bis zu 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) und ein 128 GB Flash-Speicher an Bord sein. Ob Google den eigenen Tensor-Chip einsetzt, der vorrangig mit seinen Fähigkeiten im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und des maschinellen Lernens (ML) überzeugt, ist bisher unklar. Am Ende dürfte jedoch vor allem der Preis entscheiden, ob und wie gut sich das Pixel 6a verkaufen wird. Der Marktstart könnte im Laufe des nächsten Jahres (2022) erfolgen.
Siehe auch:
Google Pixel 6 (Pro) bei Media Markt Das neue Android-Smartphone jetzt ab 649 Euro
Bekanntes, kompaktes Design und Hardware-Spekulationen
Der meist gut informierte Insider geht von einem Google Pixel 6a mit einer Displaydiagonale von 6,2 Zoll aus. Damit wäre das Android 12-Smartphone zwar groß, aber wesentlich kompakter als seine Geschwister Pixel 6 (6,4 Zoll) und Pixel 6 Pro (6,7 Zoll). Wie es zu erwarten war, scheint der Hersteller seiner neuen Designsprache treu zu bleiben, die sich vor allem durch ein horizontal über das gesamte Gehäuse verlaufendes Kameramodul definiert. Die Rede ist von zwei Kameras an der Rückseite und einer Selfie-Kamera an der Front (Punch-Hole). Ebenso soll auch das kompaktere Modell über einen Fingerabdruckscanner innerhalb des Bildschirms verfügen.Über das Innenleben des Google Pixel 6a lässt sich bisher nur spekulieren. Man spricht über den möglichen Einsatz eines Qualcomm Snapdragon 778G-SoC und des Samsung Isocell GN1-Sensors mit 50 Megapixeln. Weiterhin könnten bis zu 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) und ein 128 GB Flash-Speicher an Bord sein. Ob Google den eigenen Tensor-Chip einsetzt, der vorrangig mit seinen Fähigkeiten im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und des maschinellen Lernens (ML) überzeugt, ist bisher unklar. Am Ende dürfte jedoch vor allem der Preis entscheiden, ob und wie gut sich das Pixel 6a verkaufen wird. Der Marktstart könnte im Laufe des nächsten Jahres (2022) erfolgen.
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Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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