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Internet per Steckdose: Aachener Hersteller Devolo ist insolvent
Der Hersteller Devolo dürfte den meisten Lesern ein Begriff sein, der Smart-Home- und Netzwerkspezialist ist vor allem für seine Internet-über-die-Steckdose-Lösungen bekannt. Doch allzu viele dürften die Produkte nicht im Einsatz haben, denn offenbar ist Devolo nun insolvent.
Das ist allerdings durchaus erstaunlich, denn eigentlich haben Anbieter von Heim-Netzwerk-Technik in der Pandemie profitiert - schließlich haben in den vergangenen zwei Jahren immer mehr Menschen das Homeoffice als Arbeitsplatz gewählt und entsprechend in die Vernetzung der eigenen vier Wände investiert.
Klarheit über die Hintergründe dürfte eine Pressemitteilung schaffen, diese soll diese Woche veröffentlicht werden. Bereits heute sollen die Partner des Unternehmens informiert werden, heißt es. Die Mitarbeiter selbst sind über diese Entwicklungen bereits in Kenntnis gesetzt worden, schreibt Wortfilter.
Devolo wurde 2002 gegründet und hat sich auf die so genannte PowerLAN-Heimvernetzung spezialisiert. Hierbei werden Daten mit Hilfe von elektrische Leitungen im Niederspannungsnetz übertragen, der Vorteil ist, dass keinerlei Neuverkabelung erforderlich ist.
Corona-bedingte wirtschaftliche Schwierigkeiten
Das Aachener Unternehmen soll am 1. Februar 2022 unter dem Schutzschirmverfahren Insolvenz angemeldet haben, berichtet Wortfilter, ein auf Onlinehandel spezialisiertes Branchenmedium (via Caschy). Als Grund für die schlechte wirtschaftliche Lage bzw. die Zahlungsunfähigkeit werden Corona-bedingte Umstände angegeben.Das ist allerdings durchaus erstaunlich, denn eigentlich haben Anbieter von Heim-Netzwerk-Technik in der Pandemie profitiert - schließlich haben in den vergangenen zwei Jahren immer mehr Menschen das Homeoffice als Arbeitsplatz gewählt und entsprechend in die Vernetzung der eigenen vier Wände investiert.
Klarheit über die Hintergründe dürfte eine Pressemitteilung schaffen, diese soll diese Woche veröffentlicht werden. Bereits heute sollen die Partner des Unternehmens informiert werden, heißt es. Die Mitarbeiter selbst sind über diese Entwicklungen bereits in Kenntnis gesetzt worden, schreibt Wortfilter.
Insolvenz als Neustart
Mitarbeiter sowie das Plattformumfeld sind die Quelle für diese vorab durchgesickerten Informationen, Devolo-Gründer und CEO Heiko Harbers hat die Insolvenz aber auch bereits gegenüber Wortfilter bestätigt: "Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir gut aus dem Schutzschirmverfahren herauskommen", sagte Harbers.Devolo wurde 2002 gegründet und hat sich auf die so genannte PowerLAN-Heimvernetzung spezialisiert. Hierbei werden Daten mit Hilfe von elektrische Leitungen im Niederspannungsnetz übertragen, der Vorteil ist, dass keinerlei Neuverkabelung erforderlich ist.
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