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Apple iPhone 13 (Pro) vorgestellt:
Alle Infos, Preise und Termine
Apple hat soeben die neue iPhone 13-Serie vorgestellt. Der US-Computerkonzern will damit wieder die schnellsten und besten Smartphones bieten und investiert deshalb natürlich auch in den stärkeren Apple A15-SoC, neue Kameras mit Sensor-Shift-Bildstabilisierung und mehr.
In Sachen Größe ändert sich beim iPhone 13 nichts. Es gibt also wieder insgesamt vier Modelle, angefangen beim iPhone 13 mini, über das iPhone 13 und iPhone 13 Pro bis hin zum iPhone 13 Pro Max. Die Display-Größen ändern sich dabei nicht und bleiben bei 5,4, 6,1 und 6,7 Zoll. Auch die technische Basis der neuen iPhones ist identisch, basieren sie doch allesamt auf dem neuen Apple A15.
Das Gleiche gilt auch für die neue Grafikeinheit, deren fünf Kerne und diverse weitere Verbesserungen dafür sorgen sollen, dass man im Bereich der GPU rund 30 Prozent mehr Leistung bieten will als die stärksten Konkurrenten. Natürlich kann man mit diesen Behauptungen zunächst wenig anfangen, doch tatsächlich dürften Apples Chips einmal mehr die stärksten Performance-Werte der Branche liefern, wie es schon seit einigen Jahren der Fall ist.
Apple investiert nach eigenen Angaben kräftig im Bereich der Verarbeitung von Daten rund um künstliche Intelligenz. Die verbesserte KI-Engine soll derartige Informationen natürlich deutlich schneller verarbeiten als zuvor. Hinzu kommen aber auch weitere neue Teile des SoC, darunter auch ein verbesserter Prozessor zur Bildverarbeitung, ein verdoppelter CPU-Cache und eine neue Display-Engine.
Andere bauen die Kamera in oder unter das Display, bei Apple bleibt die Notch
Beim iPhone 13 Pro Max soll das Display eine grundlegende Überarbeitung erfahren haben. Dazu gehört unter anderem, das man jetzt auch eine sich dynamisch anpassende Bildwiederholrate anbietet, die von 10 bis 120 Hertz betragen kann. Apple nennt dieses Feature, was diverse Hersteller von Android-Smartphones schon seit einigen Jahren bieten, bekanntlich Pro Motion.
Apple bohrt die Kamera auch in den günstigeren iPhone 13-Modellen auf
Hinzu kommt auch noch eine neue Ultraweitwinkel-Kamera, die ein 120 Grad breites Sichtfeld und eine f/2.4-Blende bietet. Alle Varianten bieten unter anderem einen Nachtmodus und unterstützen 4K-Videos mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde. Bei den Frontkameras setzt Apple auf eine kleinere Notch und bringt in ihr, neben der typischen Face-ID-Technik, auch noch einen 12-Megapixel-Sensor mit Autofokus unter.
Eine wirkliche Neuerung ist die Telefoto-Kamera, dank der man in Kombination mit der ebenfalls neuen Ultraweitwinkel-Kamera einen optischen Zoom mit dreifacher Vergrößerung bieten will. Dank Makromodus kann man jetzt auch Objekte aus einem Mindestabstand von nur noch zwei Zentimetern fotografieren, heißt es. Eine Besonderheit ist, dass sämtliche Kameras in den Pro-Modellen über einen Nachtmodus verfügen.
Apple will außerdem bereits im Zuge der HDR-Verarbeitung, also während der Aufnahme von Fotos, die Möglichkeit bieten, verschiedene Profile anzuwenden, die den Stil und letztlich das Aussehen eines Fotos beeinflussen können. Man wendet also nicht im Nachgang einen Filter an, sondern schon während der Aufnahme.
Bei Videoaufnahmen soll es sogar möglich sein, die Bildtiefe im Nachgang zu verändern, wofür offenbar die drei Kameras des iPhone 13 Pro Max zusammenarbeiten sollen. Dank ProRes 4K30 sollen Filmemacher die Inhalte außerdem in einem Zug in ihren Bearbeitungsprogrammen weiter verwenden können.
Apples Übersicht der Neuerungen im iPhone 13 (mini)
Beim Speicher gibt es gute Nachrichten: Alle Modelle werden mit 128 Gigabyte Mindestkapazität angeboten. In Stufen geht es dann zumindest bei den Pro-Modellen auf bis zu ein Terabyte hoch, wobei Apple für das teuerste iPhone 13 Pro Max somit stolze 1829 Euro verlangt.
Apples Liste der Neuerungen im iPhone 13 Pro (Max)...
...verteilen sich gleich auf zwei Slides
Optisch tut sich bei den neuen iPhone-Modellen relativ wenig. Das "boxige" Design bleibt bestehen, es gibt aber eine Ladung neuer Farben. Auffällig ist außerdem, dass die Kameras, wohl aufgrund der größeren Sensoren, jetzt bei den günstigeren Modellen versetzt angeordnet werden. Beim iPhone 13 Pro Max schrumpft die Notch auf der Front um ganze 20 Prozent - bleibt aber natürlich weiter erhalten.
Das iPhone 13 mini kostet in Deutschland mindestens 799 Euro. Für 899 Euro erhält man das iPhone 13 in der Basisversion. Beim iPhone 13 Pro geht es bei 1149 Euro los, während das große iPhone 13 Pro Max mindestens 1249 Euro kostet. Apple nimmt ab dem 17. September um 14 Uhr Vorbestellungen an und will die neuen Geräte ab dem 24. September an die Kunden ausliefern.
Weitere Ankündigungen vom Apple Event im September 2021:
Apple A15 soll neue Maßstäbe bei CPU und GPU setzen
Der Apple A15 ist ein im 5-Nanometer-Maßstab gefertigter Chip, dessen CPU über zwei High-End- und vier Stromsparkerne verfügt. Natürlich wirbt Apple wieder mit allerhand Superlativen und verspricht, dass der neue Prozessor mal eben 50 Prozent mehr Performance bietet als der beste Konkurrent.Das Gleiche gilt auch für die neue Grafikeinheit, deren fünf Kerne und diverse weitere Verbesserungen dafür sorgen sollen, dass man im Bereich der GPU rund 30 Prozent mehr Leistung bieten will als die stärksten Konkurrenten. Natürlich kann man mit diesen Behauptungen zunächst wenig anfangen, doch tatsächlich dürften Apples Chips einmal mehr die stärksten Performance-Werte der Branche liefern, wie es schon seit einigen Jahren der Fall ist.
Apple investiert nach eigenen Angaben kräftig im Bereich der Verarbeitung von Daten rund um künstliche Intelligenz. Die verbesserte KI-Engine soll derartige Informationen natürlich deutlich schneller verarbeiten als zuvor. Hinzu kommen aber auch weitere neue Teile des SoC, darunter auch ein verbesserter Prozessor zur Bildverarbeitung, ein verdoppelter CPU-Cache und eine neue Display-Engine.
Displays bleiben gleichgroß, werden dafür aber heller
Bei den Displays setzt Apple wieder auf eine ebene Oberfläche und verspricht, dass die neuen OLED-Panels maximale Helligkeiten von bis zu 800 bzw. 1200 Candela erreichen sollen. HDR-Unterstützung und die üblichen Features, wie etwa eine volle Abdeckung des DCI-P3-Farbraums, der von der Filmindustrie genutzt wird, kommen hinzu.
Andere bauen die Kamera in oder unter das Display, bei Apple bleibt die Notch
Beim iPhone 13 Pro Max soll das Display eine grundlegende Überarbeitung erfahren haben. Dazu gehört unter anderem, das man jetzt auch eine sich dynamisch anpassende Bildwiederholrate anbietet, die von 10 bis 120 Hertz betragen kann. Apple nennt dieses Feature, was diverse Hersteller von Android-Smartphones schon seit einigen Jahren bieten, bekanntlich Pro Motion.
Apple iPhone 13 bringt viele Neuerungen bei den Kameras
Die Kameras der neuen iPhones wurden natürlich ebenfalls überarbeitet. Die Geräte bekommen allesamt einen neuen 12-Megapixel-Hauptsensor, der über Sensor-Shift-Bildstabilisierung verfügt. Dabei ist also der Sensor federnd gelagert, nicht die Optik davor. Der Sensor bietet mit 1,7 Mikrometern Kantenlänge sehr große Pixel, die deutlich mehr Licht einfangen sollen. Die maximale Blendengröße von f/1.6 hilft dabei.
Apple bohrt die Kamera auch in den günstigeren iPhone 13-Modellen auf
Hinzu kommt auch noch eine neue Ultraweitwinkel-Kamera, die ein 120 Grad breites Sichtfeld und eine f/2.4-Blende bietet. Alle Varianten bieten unter anderem einen Nachtmodus und unterstützen 4K-Videos mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde. Bei den Frontkameras setzt Apple auf eine kleinere Notch und bringt in ihr, neben der typischen Face-ID-Technik, auch noch einen 12-Megapixel-Sensor mit Autofokus unter.
iPhone 13 Pro Max mit bis zu dreifachem optischem Zoom
Beim iPhone 13 Pro Max gibt es eine neue Hauptkamera, die ebenfalls 12 Megapixel bietet und eine f/1.5-Blende. Mit 1,9 Mikrometer Pixelkantenlänge bietet man tatsächlich einen sehr großen Sensor. Durch die größeren Pixel soll die Low-Light-Performance um den Faktor 2,2 steigen, wobei Apple wie üblich nicht spezifiziert, womit hier verglichen wird.Eine wirkliche Neuerung ist die Telefoto-Kamera, dank der man in Kombination mit der ebenfalls neuen Ultraweitwinkel-Kamera einen optischen Zoom mit dreifacher Vergrößerung bieten will. Dank Makromodus kann man jetzt auch Objekte aus einem Mindestabstand von nur noch zwei Zentimetern fotografieren, heißt es. Eine Besonderheit ist, dass sämtliche Kameras in den Pro-Modellen über einen Nachtmodus verfügen.
Apple will außerdem bereits im Zuge der HDR-Verarbeitung, also während der Aufnahme von Fotos, die Möglichkeit bieten, verschiedene Profile anzuwenden, die den Stil und letztlich das Aussehen eines Fotos beeinflussen können. Man wendet also nicht im Nachgang einen Filter an, sondern schon während der Aufnahme.
Bei Videoaufnahmen soll es sogar möglich sein, die Bildtiefe im Nachgang zu verändern, wofür offenbar die drei Kameras des iPhone 13 Pro Max zusammenarbeiten sollen. Dank ProRes 4K30 sollen Filmemacher die Inhalte außerdem in einem Zug in ihren Bearbeitungsprogrammen weiter verwenden können.
Bis zu 2,5 Stunden längere Akkulaufzeiten und max. 1 TB Speicher
Die verschiedenen iPhone 13-Modelle sollen natürlich auch wieder längere Laufzeiten bieten. So soll das iPhone 13 bis zu 2,5 Stunden länger laufen, während es beim iPhone 13 mini 90 Minuten mehr sein sollen. Konkrete Angaben bleibt Apple wie üblich zunächst schuldig. Auch bei den Pro-Modellen verspricht Apple längere Laufzeiten von jeweils 1,5 Stunden (Pro) und 2,5 Stunden (Pro Max).
Apples Übersicht der Neuerungen im iPhone 13 (mini)
Beim Speicher gibt es gute Nachrichten: Alle Modelle werden mit 128 Gigabyte Mindestkapazität angeboten. In Stufen geht es dann zumindest bei den Pro-Modellen auf bis zu ein Terabyte hoch, wobei Apple für das teuerste iPhone 13 Pro Max somit stolze 1829 Euro verlangt.
Apples Liste der Neuerungen im iPhone 13 Pro (Max)...
...verteilen sich gleich auf zwei Slides
Optisch tut sich bei den neuen iPhone-Modellen relativ wenig. Das "boxige" Design bleibt bestehen, es gibt aber eine Ladung neuer Farben. Auffällig ist außerdem, dass die Kameras, wohl aufgrund der größeren Sensoren, jetzt bei den günstigeren Modellen versetzt angeordnet werden. Beim iPhone 13 Pro Max schrumpft die Notch auf der Front um ganze 20 Prozent - bleibt aber natürlich weiter erhalten.
Das iPhone 13 mini kostet in Deutschland mindestens 799 Euro. Für 899 Euro erhält man das iPhone 13 in der Basisversion. Beim iPhone 13 Pro geht es bei 1149 Euro los, während das große iPhone 13 Pro Max mindestens 1249 Euro kostet. Apple nimmt ab dem 17. September um 14 Uhr Vorbestellungen an und will die neuen Geräte ab dem 24. September an die Kunden ausliefern.
Weitere Ankündigungen vom Apple Event im September 2021:
| Alle neuen iPhone-Modelle in der Übersicht | ||||
|---|---|---|---|---|
| Modell | iPhone 13 Mini | iPhone 13 | iPhone 13 Pro | iPhone 13 Pro Max |
| Betriebssystem | Apple iOS 15 | |||
| Display | 5,4 Zoll, 2340 x 1080 Pixel, OLED, Super Retina XDR Display, Ceramic Shield | 6,1 Zoll, 2532 x 1170 Pixel, OLED, Super Retina XDR Display, 460 ppi, Ceramic Shield | 6,7 Zoll, 2778 x 1284 Pixel, OLED, Super Retina XDR Display, 458 ppi, Ceramic Shield | |
| CPU | A15 Bionic-Chip, 64 Bit | |||
| Speicher | 128, 256 oder 512 GB | 128, 256, 512 GB oder 1 TB | ||
| Gehäuse | Glas (Rückseite), Metall (Rahmen) | |||
| Verbindungen | Apple Lightning, WLAN ax, Bluetooth 5, NFC, UWB | |||
| Sensoren | Beschleunigungssensor, Gyroskop, Annäherungssensor, Lichtsensor, Kompass, Barometer, Gesichtsscanner (3D), LiDAR | |||
| Hauptkamera | 12.0MP, f/1.6, Phasenvergleich-AF (Dual-Pixel), OIS, Dual-LED-Blitz, Videos @2160p/60fps (Kamera 1); 12.0MP, f/2.4, Weitwinkelobjektiv (Kamera 2) | 12.0MP, f/1.5, Phasenvergleich-AF (Dual-Pixel), OIS, Dual-LED-Blitz, Videos @2160p/60fps (Kamera 1); 12.0MP, f/2.8, Phasenvergleich-AF, OIS, Teleobjektiv (Kamera 2); 12.0MP, f/1.8, Phasenvergleich-AF, Weitwinkelobjektiv (Kamera 3); ToF (LiDAR) (Kamera 4) | ||
| Kamera | 12.0MP, f/2.2, Videos @2160p/60fps | |||
| Navigation | A-GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo, QZSS | |||
| Farben | Blau, Pink, Rot, Schwarz und Weiß | Gold, Graphit, Silber, Blau | ||
| Maße; Gewicht | 131,5 x 64,2 x 7,65 mm, 141 g | 146,7 x 71,5 x 7,65 mm, 174 g | 146,7 x 71,5 x 7,65 mm, 204 g | 160,8 x 78,1 x 7,65 mm, 240 g |
| Besonderes | 5G-fähig, IP68-zertifiziert, MagSafe (Ladeleistung 15 Watt), Qi-Laden (max. 7,5 Watt) | |||
| Preis | ab 799 Euro | ab 899 Euro | ab 1149 Euro | ab 1249 Euro |
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