Google blockiert Anmeldungen von alten Android-Geräten ab September
Google startet schon ab September mit einer neuen Sicherheitsmaßnahme für Google-Konten und alten Android-Geräten. Nutzer, die noch mit Android 2.3.7 alias Gingerbread und älter unterwegs sind, können sich dann nicht mehr bei ihren Google-Konten anmelden.
Das berichtet das Online-Magazin Bleeping Computer. Google hat angefangen, Nutzer mit älteren Android-Geräten anzuschreiben. Google teilt den Android-Nutzern nun per E-Mail mit, dass sie sich ab Ende September auf Geräten mit Android 2.3.7 und älter aus Sicherheitsgründen nicht mehr bei ihrem Google-Konto anmelden können. Da heißt es:
Google zieht also ab September einen Schlußstrich - das dürfte aber nur sehr wenige Nutzer betreffen. Android 2.3.7 kam bereits Ende 2011 heraus, ist also mittlerweile knapp ein Jahrzehnt alt. Google gehört nun zu einem der letzten Dienste-Anbieter, die offiziell die Unterstützung für die veralteten Android-Versionen einstellen. Diejenigen, die tatsächlich noch Geräte mit diesen alten OS-Versionen betreiben, sollten laut Google nun so bald wie möglich auf neuere Android-Versionen (3.0 oder höher) aktualisieren, damit sie den Zugang zu den Google-Apps und -Diensten nicht verlieren.
Diejenigen, die nicht auf neuere Android-Versionen aktualisieren können, können alternativ versuchen, sich über einen Webbrowser in ihre Google-Konten einzuloggen, was ihnen eine alternative Möglichkeit bietet, Google-Dienste auf nicht unterstützten Android-Geräten zu nutzen. Siehe auch:
Geräte-Anmeldung wird von Google-Diensten blockiert
"Im Rahmen unserer ständigen Bemühungen um die Sicherheit unserer Nutzer wird Google ab dem 27. September 2021 die Anmeldung auf Android-Geräten mit Android 2.3.7 oder niedriger nicht mehr zulassen", erklärt Android Help Community Manager Zak Pollack. "Wenn Sie sich nach dem 27. September auf Ihrem Gerät anmelden, kann es zu Fehlern bei der Eingabe von Nutzernamen oder Passwort kommen, wenn Sie versuchen, Google-Produkte und -Dienste wie Gmail, YouTube und Maps zu nutzen."Google zieht also ab September einen Schlußstrich - das dürfte aber nur sehr wenige Nutzer betreffen. Android 2.3.7 kam bereits Ende 2011 heraus, ist also mittlerweile knapp ein Jahrzehnt alt. Google gehört nun zu einem der letzten Dienste-Anbieter, die offiziell die Unterstützung für die veralteten Android-Versionen einstellen. Diejenigen, die tatsächlich noch Geräte mit diesen alten OS-Versionen betreiben, sollten laut Google nun so bald wie möglich auf neuere Android-Versionen (3.0 oder höher) aktualisieren, damit sie den Zugang zu den Google-Apps und -Diensten nicht verlieren.
Diejenigen, die nicht auf neuere Android-Versionen aktualisieren können, können alternativ versuchen, sich über einen Webbrowser in ihre Google-Konten einzuloggen, was ihnen eine alternative Möglichkeit bietet, Google-Dienste auf nicht unterstützten Android-Geräten zu nutzen. Siehe auch:
Thema:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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