Amazon will jetzt auch Radar-Systeme in die Schlafzimmer stellen
Amazon will zukünftig nicht mehr nur mit Kameras in den Schlafzimmern der Nutzer präsent sein, sondern auch noch mit einem Radar-System. Dieses soll den Schlaf-Rhythmus der Nutzer überwachen, ohne einen direkten Kontakt zu benötigen.
Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg hatte Amazon die Nutzung der für Radar-Anwendungen benötigten Funkspektren zumindest für den US-Markt am 22. Juni bei der Telekommunikationsbehörde FTC beantragt. Gestern nun wurde dem Antrag stattgegeben. Damit steht der Markteinführung eines entsprechenden Systems im Grunde nichts mehr im Wege.
Bisherige Geräte, mit denen Nutzer ihr Schlafverhalten tracken können, benötigen in der Regel einen mehr oder weniger direkten Kontakt. Oft kommen daher Fitness-Tracker oder Smartwatches für diesen Zweck zum Einsatz. Es gibt aber eben auch Nutzer, die wollen entweder gar keine Technik am Arm haben oder diese über Nacht dann doch lieber aufladen.
Amazon hat in dem Antrag aber auch noch andere Anwendungs-Optionen im Sinn. So könnte ein Radar auch eingesetzt werden, um zu erkennen, wenn Nutzer im freien Raum bestimmte Gesten machen. Dadurch ließe sich die Bedienung technischer Assistenz-Systeme durch Menschen mit bestimmten Behinderungen besser umsetzen. So ließe sich hier dann beispielsweise mit Handgesten eine ähnlich bequeme Steuerung umsetzen, wie man es aktuell von der Spracherkennung der Smart-Lautsprecher kennt.
Bisherige Geräte, mit denen Nutzer ihr Schlafverhalten tracken können, benötigen in der Regel einen mehr oder weniger direkten Kontakt. Oft kommen daher Fitness-Tracker oder Smartwatches für diesen Zweck zum Einsatz. Es gibt aber eben auch Nutzer, die wollen entweder gar keine Technik am Arm haben oder diese über Nacht dann doch lieber aufladen.
Auch für alternative Steuerung
Ein kleines Radar-System kann hier eine gute Alternative darstellen. Mit einem solchen ist es möglich, selbst kleinste Bewegungen und Positionsänderungen sehr genau zu verfolgen. Anwender sollen so erkennen können, wenn sie einen eher unruhigen Schlaf haben, was negative gesundheitliche Folgen haben kann. Über eine automatisierte Analyse oder eine auf den Radar-Daten basierende Beratung von Fachleuten ließe sich dann eine Änderung herbeiführen.Amazon hat in dem Antrag aber auch noch andere Anwendungs-Optionen im Sinn. So könnte ein Radar auch eingesetzt werden, um zu erkennen, wenn Nutzer im freien Raum bestimmte Gesten machen. Dadurch ließe sich die Bedienung technischer Assistenz-Systeme durch Menschen mit bestimmten Behinderungen besser umsetzen. So ließe sich hier dann beispielsweise mit Handgesten eine ähnlich bequeme Steuerung umsetzen, wie man es aktuell von der Spracherkennung der Smart-Lautsprecher kennt.
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Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
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