Xiaomi Mi Notebook Pro 15 mit 4K-OLED-Display & Intel 35-Watt-CPUs
Der chinesische Hersteller Xiaomi hat in seiner Heimat sein neues Flaggschiff-Notebook vorgestellt. Das Xiaomi Mi Notebook Pro X ist mit einem 15 Zoll großen OLED-Display ausgestattet und bringt Intels neueste CPU-Technik aus der 11. Generation der Core-SoCs mit.
Optisch entspricht das Gerät dem, was man von diversen anderen High-End-Notebooks von Xiaomi und anderen Herstellern kennt. Das Gerät hat also schmale Display-Ränder und ein vollständig aus Aluminium gefertigtes Gehäuse. Hinzu kommt ein großes Trackpad und im Power-Taster sitzt ein Fingerabdruckleser.
Das Xiaomi Mi Notebook Pro X 15-Zoll hat ein großes OLED-Display
Eine Besonderheit ist das Display. Es handelt sich um ein 15,6 Zoll großes Panel mit 3456x2160 Pixeln, das somit im 16:10-Format gehalten ist und mit 60 Hertz Bildwiederholrate arbeitet. Der Bildschirm soll dank OLED-Technik extrem hohe Kontrastwerte und eine volle Abdeckung der sRGB- und DCI-P3-Farbräume bieten. Er erreicht außerdem eine maximale Helligkeit von bis 600 Candela, was für Notebook-Verhältnisse ein mehr als ordentlicher Wert ist.
Xiaomi-typisch hält man die Zahl der ab Werk verfügbaren Konfigurationen gering, um die Kosten zu drücken. Während das i5-Modell mit 16 Gigabyte RAM und einer 512 GB großen PCIe-NVMe-SSD daherkommt, verwendet man beim i7-Modell 32 Gigabyte RAM und eine 1-TB-SSD.
Das Xiaomi Mi Notebook X Pro besitzt einen USB Type-C-Anschluss, einen Thunderbolt-4-Port, zwei USB-A-Anschlüsse, einen HDMI-2.1-Ausgang und einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für Audio. Gefunkt wird per Bluetooth 5.2 oder WiFi 6. Die von Harman-Kardon abgestimmten Lautsprecher unterstützen außerdem DTS-Audio. Der Akku ist mit 80 Wattstunden überraschend üppig dimensioniert, auch wenn man angesichts der 35-Watt-CPUs keine Laufzeitwunder erwarten darf.
Xiaomi bringt das neue Mi Notebook X Pro zunächst nur in China auf den Markt, wo man einen Einstiegspreis von 7999 Yuan für das i5-Modell ansetzt. Die Version mit Core i7-SoC kostet 9999 Yuan. Umgerechnet entspricht dies jeweils knapp 1050 und gut 1300 Euro. Wann und ob mit einer Verfügbarkeit in Deutschland zu rechnen ist, wissen wir noch nicht.
Das Xiaomi Mi Notebook Pro X 15-Zoll hat ein großes OLED-Display
Eine Besonderheit ist das Display. Es handelt sich um ein 15,6 Zoll großes Panel mit 3456x2160 Pixeln, das somit im 16:10-Format gehalten ist und mit 60 Hertz Bildwiederholrate arbeitet. Der Bildschirm soll dank OLED-Technik extrem hohe Kontrastwerte und eine volle Abdeckung der sRGB- und DCI-P3-Farbräume bieten. Er erreicht außerdem eine maximale Helligkeit von bis 600 Candela, was für Notebook-Verhältnisse ein mehr als ordentlicher Wert ist.
Neue 35-Watt-CPUs von Intel unter der Haube
Unter der Haube gibt es hier neueste Intel-Technik, denn es kommen die neuen Intel "Tiger Lake" Quadcore-SoCs mit einer maximalen Verlustleistung von bis zu 35 Watt zum Einsatz. Konkret werden der Intel Core i5-11300H mit bis zu 4,4 Gigahetz Boost-Takt oder der Intel Core i7-11370H mit maximal 4,8 Gigahertz Boost-Frequenz angeboten, die Xiaomi jeweils mit einer Nvidia RTX 3050Ti mit vier Gigabyte eigenem GDDR6-Speicher paart.Xiaomi-typisch hält man die Zahl der ab Werk verfügbaren Konfigurationen gering, um die Kosten zu drücken. Während das i5-Modell mit 16 Gigabyte RAM und einer 512 GB großen PCIe-NVMe-SSD daherkommt, verwendet man beim i7-Modell 32 Gigabyte RAM und eine 1-TB-SSD.
Das Xiaomi Mi Notebook X Pro besitzt einen USB Type-C-Anschluss, einen Thunderbolt-4-Port, zwei USB-A-Anschlüsse, einen HDMI-2.1-Ausgang und einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für Audio. Gefunkt wird per Bluetooth 5.2 oder WiFi 6. Die von Harman-Kardon abgestimmten Lautsprecher unterstützen außerdem DTS-Audio. Der Akku ist mit 80 Wattstunden überraschend üppig dimensioniert, auch wenn man angesichts der 35-Watt-CPUs keine Laufzeitwunder erwarten darf.
Xiaomi bringt das neue Mi Notebook X Pro zunächst nur in China auf den Markt, wo man einen Einstiegspreis von 7999 Yuan für das i5-Modell ansetzt. Die Version mit Core i7-SoC kostet 9999 Yuan. Umgerechnet entspricht dies jeweils knapp 1050 und gut 1300 Euro. Wann und ob mit einer Verfügbarkeit in Deutschland zu rechnen ist, wissen wir noch nicht.
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