Wichtiges Update für Corona Warn-App:
So funktioniert die Datenspende
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat ein weiteres Update für die Corona-Warn-App vorgenommen, mit der nun auch die bereits angekündigte "Datenspende" realisiert wird. Das Ganze ist natürlich freiwillig und anonym und dient der Analyse der Virus-Verbreitung.
Diese Änderungen starten nun mit App-Updates für iOS und Android. Die neue Version 1.13 bekommt damit nun die Möglichkeit, dass die Forscher weitere Daten zur Analyse des Pandemie-Geschehens in Deutschland erhalten. Nähere Informationen dazu wurden im App-Team-Blog veröffentlicht.
Wer möchte kann freiwillig weitere Daten hinzufügen, wie sein Bundesland, den Landkreis und das Alter. Mit diesen weiteren Daten soll neben lokalen Verbreitungen auch ausgewertet werden, ob es in bestimmten Altersgruppen mehr rote oder grüne Kacheln gibt, als in anderen. Zu den Verbesserungen gehört auch, dass das Fraunhofer Institut eine wissenschaftlicher Befragung erstellt hat, die man nun über die App direkt erreichen kann. Der Link zu der Befragung wird aber nur dann angezeigt, wenn man eine rote Kachel, also eine Begegnung mit erhöhtem Risiko hatte.
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Corona-Warn-App für Android Corona-Warn-App für iOS
Siehe auch:
Freiwillige Datenspende
Bei der Datenspende wird natürlich weiterhin auf die Privatsphäre geachtet - die Datenspende lässt keine Rückschlüsse auf individuelle Personen zu. Dabei funktioniert es so: Nutzer müssen die Datenspende einmalig selbst aktivieren. Die App erfragt die Einwilligung einmalig nach dem Start der aktualisierten App. Später kann man das in den Einstellungen ändern - also entweder wieder deaktivieren oder aktivieren. Dann übermittelt die App an die Server des RKI, ob bei dem Nutzer eine grüne oder rote Warnkachel angezeigt wird. Anhand dieser Daten wollen die Wissenschaftler weitere Verbreitungsmuster analysieren und prüfen, wie viele Personen (tagesaktuell) einem Risiko ausgesetzt sind.Wer möchte kann freiwillig weitere Daten hinzufügen, wie sein Bundesland, den Landkreis und das Alter. Mit diesen weiteren Daten soll neben lokalen Verbreitungen auch ausgewertet werden, ob es in bestimmten Altersgruppen mehr rote oder grüne Kacheln gibt, als in anderen. Zu den Verbesserungen gehört auch, dass das Fraunhofer Institut eine wissenschaftlicher Befragung erstellt hat, die man nun über die App direkt erreichen kann. Der Link zu der Befragung wird aber nur dann angezeigt, wenn man eine rote Kachel, also eine Begegnung mit erhöhtem Risiko hatte.
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