VW plant für die ID.-Fahrzeuge ein Software-Update alle 12 Wochen
Nach den ersten Schwierigkeiten mit der Software der ID.-Fahrzeuge hat Volkswagen jetzt das Tempo angezogen. Laut einer neuen Projekt-Vorschau wird es künftig alle zwölf Wochen ein Software-Update geben, und zwar schon bald als "Over-The-Air"-Update.
Das geht aus einem Gespräch zwischen dem CEO der Volkswagen Group Herbert Diess und dem VW-Chef Ralf Brandstätter hervor. Beide plaudern in ihrem neuesten Gespräch bei YouTube über das Projekt Trinity, mit dem Volkswagen eine neue Elektro-Fahrzeugserie ab dem Jahr 2026 aufbauen will, und über die bisherigen Fortschritte der bereits verfügbaren ID.3- und ID.4-Modelle. Das ganze Gespräch ist bei YouTube veröffentlicht worden und gibt einen ersten Einblick in das, was VW an Updates plant.
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Dafür gibt es bei VW eine eigene Abteilung namens ID.Digital. Inwiefern man die Ziele mit dem Zwölf-Wochen-Rhythmus schaffen kann, bleibt abzuwarten. Das sei eine echte Challenge, so Brandstätter. Man werde aber in Kürze die interne Flotte schon einmal per OTA-Update versorgen und erhofft sich davon wichtige Erkenntnisse, die dann helfen, um reibungslose Updates für jeden ID-Fahrer bereitstellen zu können. Wann das soweit sein wird, ist aber noch offen.
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Auf YouTube ansehenNeue Funktionen "Over-the-Air"
Interessant ist dabei, dass sich VW nun mehr oder weniger auf einen festen Rhythmus für Software-Updates für die vollelektrische Flotte festlegt. Demnach will der Konzern alle zwölf Wochen, also einmal pro Quartal, ein Software-Update veröffentlichen und an die Fahrzeuge schicken. Das soll nun auch in Kürze als sogenanntes Over-the-Air-Update (OTA) funktionieren. Damit wird VW dann wie geplant neue Funktionen und Features per Softwareupdate an Fahrzeuge verteilen können, ohne dass diese dazu in die Werkstatt müssen. Das war aufgrund von Startschwierigkeiten zunächst beim ID.3 so der Fall.Dafür gibt es bei VW eine eigene Abteilung namens ID.Digital. Inwiefern man die Ziele mit dem Zwölf-Wochen-Rhythmus schaffen kann, bleibt abzuwarten. Das sei eine echte Challenge, so Brandstätter. Man werde aber in Kürze die interne Flotte schon einmal per OTA-Update versorgen und erhofft sich davon wichtige Erkenntnisse, die dann helfen, um reibungslose Updates für jeden ID-Fahrer bereitstellen zu können. Wann das soweit sein wird, ist aber noch offen.
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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