Unbrauchbar, unvollständig:
Massive Softwareprobleme beim VW ID.3
Seit November ist VW dabei, sein Elektroauto ID.3 zu fertigen. Ganz ohne Probleme verläuft das aber nicht, wie jetzt aus einem Medienbericht hervorgeht: Demnach hat der Konzern noch massive Probleme mit der Software, sodass die Fahrzeuge "zwischengelagert" werden müssen.
Volkswagen sei dabei laut einem exklusiven Bericht des Manager Magazin noch auf Hochtouren dabei, an der Software für den ID.3 zu arbeiten. Die Informationen über massive Software-Probleme hat das Magazin laut dem Bericht aus Unternehmenskreisen erfahren. Einzelheiten dazu wurden aber nicht genannt.
Volkswagen sei daher nun dabei, entsprechende weitere Parkflächen anzumieten - entsprechend dürften schon bald große Kolonnen an neuen ID.3 rund um Zwickau auftauchen. Das ist an sich nicht unüblich bei einer Neueinführung - dass diese Fahrzeuge allerdings derzeit so nicht fahrbereit sind, ist schon ein großes Problem.
Bis zum eigentlichen Marktstart sollen aber alle Probleme noch ausgeräumt werden können, hofft man in Wolfsburg. Dann würde VW letzten Endes wahrscheinlich 20.000 Autos einzeln von Mitarbeitern nachbearbeiten müssen, wo neue Software per Hand aufgespielt werden soll. Händler nehmen im Übrigen erst ab April Bestellungen für den ID.3 an, womit noch Zeitpuffer für die Fertigstellung da sein dürfte.
Die Bilder der Parkplätze sollen dabei wie schon beim Multivan T6 aussehen, damals musste der Autobauer die Auslieferung der Neufahrzeuge stoppen, da sie keine Zulassung erhielten.
Siehe auch:
ID.3 kommt voraussichtlich ab Sommer
Das neue Elektrofahrzeug der Wolfsburger soll dabei eigentlich schon ab dem Frühsommer ausgeliefert werden, doch die Fahrzeug-Software bereitet derzeit noch massive Probleme. Welcher Art diese Probleme genau sind, geht aus dem Bericht nicht hervor. Die Fahrzeuge müssten laut dem Manager Magazin im Grunde als nicht fahrbereit zwischengelagert werden, bis man die fertige Software aufspielen kann.Volkswagen sei daher nun dabei, entsprechende weitere Parkflächen anzumieten - entsprechend dürften schon bald große Kolonnen an neuen ID.3 rund um Zwickau auftauchen. Das ist an sich nicht unüblich bei einer Neueinführung - dass diese Fahrzeuge allerdings derzeit so nicht fahrbereit sind, ist schon ein großes Problem.
Bis zum eigentlichen Marktstart sollen aber alle Probleme noch ausgeräumt werden können, hofft man in Wolfsburg. Dann würde VW letzten Endes wahrscheinlich 20.000 Autos einzeln von Mitarbeitern nachbearbeiten müssen, wo neue Software per Hand aufgespielt werden soll. Händler nehmen im Übrigen erst ab April Bestellungen für den ID.3 an, womit noch Zeitpuffer für die Fertigstellung da sein dürfte.
Die Bilder der Parkplätze sollen dabei wie schon beim Multivan T6 aussehen, damals musste der Autobauer die Auslieferung der Neufahrzeuge stoppen, da sie keine Zulassung erhielten.
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Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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