Windows 10 ARM: Apple M1-Mac kann das Surface Pro X schlagen
Vor kurzem haben erste Nutzer es geschafft, Windows 10 ARM auf einem neuen Mac mit Apple M1-Chip auszuführen. Wie ein Benchmark-Test jetzt zeigt, läuft das Redmonder Betriebssystem auf dem Mac deutlich schneller als auf dem von Microsoft selbst angebotenen Surface Pro X.
Während die mit QEMU gestartete ARM-Version von Windows 10 auf einem Apple M1-Prozessor 1288 Punkte im Single-Core-Test sowie 5449 Punkte im Multi-Core-Test erzielen konnte, wurden laut MSPoweruser auf dem Surface Pro X lediglich 799 Punkte im Single-Core-Test und 3089 Punkte im Multi-Core-Test erreicht. Damit schneidet das Tablet, in dem sich Microsofts ARM-CPU SQ2 finden lässt, erheblich schlechter ab als ein Mac mit dem neuen M1-Chip.
Auf einem neuen Apple M1-Mac erreicht Windows 10...
...einen höheren Score als auf dem Surface Pro X
Die Benchmark-Ergebnisse wurden ursprünglich vom Twitter-Nutzer Imbushuo gepostet. Mit der nativ aufgespielten ARM-Version von MacOS kann das mit Hilfe von QEMU gestartete Windows 10 ARM allerdings nicht mithalten. Das Macbook Pro konnte in Geekbench 5 1373 Punkte im Single-Core-Test sowie 7459 Punkte im Multi-Core-Test erreichen.
Da Microsoft bisher noch keine offiziellen Treiber für den M1-Chip von Apple bereitgestellt hat, kann die ARM-Variante von Windows 10 nur mit Hilfe der Virtualisierungs-Software QEMU auf den neuen Macs ausgeführt werden. Falls die Redmonder die Apple-Geräte zukünftig unterstützen, könnte sogar noch eine wesentlich bessere Performance erreicht werden. Siehe auch:
Auf einem neuen Apple M1-Mac erreicht Windows 10...
...einen höheren Score als auf dem Surface Pro X
Die Benchmark-Ergebnisse wurden ursprünglich vom Twitter-Nutzer Imbushuo gepostet. Mit der nativ aufgespielten ARM-Version von MacOS kann das mit Hilfe von QEMU gestartete Windows 10 ARM allerdings nicht mithalten. Das Macbook Pro konnte in Geekbench 5 1373 Punkte im Single-Core-Test sowie 7459 Punkte im Multi-Core-Test erreichen.
Vergleich von Apple M1 und Microsoft SQ2
Die Resultate lassen darauf schließen, dass der Apple M1-Prozessor grundsätzlich mehr Performance als der Microsoft SQ2 liefern kann. Da hier zwei Windows-Installationen verglichen werden, dürfte der Vorsprung des Macs nicht vollständig auf die in MacOS 14 eingebauten Optimierungen zurückzuführen sein.Da Microsoft bisher noch keine offiziellen Treiber für den M1-Chip von Apple bereitgestellt hat, kann die ARM-Variante von Windows 10 nur mit Hilfe der Virtualisierungs-Software QEMU auf den neuen Macs ausgeführt werden. Falls die Redmonder die Apple-Geräte zukünftig unterstützen, könnte sogar noch eine wesentlich bessere Performance erreicht werden. Siehe auch:
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