Apple untersagt, dass Schurken in Filmen iPhones und Macs nutzen
Produktplatzierungen sind in Filmen und Serien Alltag, wenn Protagonisten ein bestimmtes Produkt essen oder trinken sowie ein spezielles Gerät nutzen, dann ist das selten ein Zufall. Was ist aber mit den Bösewichten? Rian Johnson verriet dazu ein interessantes Detail.
Sogenanntes Product Placement ist auch in der Tech-Branche gang und gäbe, vor allem Microsoft war hier in den vergangenen Jahren sehr aktiv. Die Redmonder haben zahlreiche Produktionen gesponsert, damit diese die Geräte der Surface-Reihe prominent ins rechte Licht setzen. Das betrifft allerdings in erster Linie die Helden des Filmes oder der Serie.
Rian Johnson, der Star Wars: Die letzten Jedi und zuletzt Knives Out - Mord ist Familiensache inszeniert hat, verriet nun aber in einem Video-Interview mit Vanity Fair, dass es Apple besonders genau nimmt und von den Filmemachern verlangt, dass keine Bösewichte mit einem iPhone zu sehen sind.
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Johnson meint dabei, dass das nicht unbedingt eine Sache von Produktplatzierungen sei, denn Produzenten müssen stets nachfragen, ob sie Produkte mit Apfel-Logo filmen dürfen. Der Regisseur dazu: "Apple erlaubt, dass man iPhones in Filmen verwendet, aber - und das ist entscheidend, wenn man jemals einen Mystery-Film ansieht - Bösewichte dürfen keine iPhones in die Kamera halten."
Wired hat bereits 2002 bei der Thriller-Serie 24 über eine Fan-Theorie geschrieben, dass die Guten mit Macs arbeiten und die Schurken mit Windows-PCs - das ist nun mehr als nur eine Theorie.
Rian Johnson, der Star Wars: Die letzten Jedi und zuletzt Knives Out - Mord ist Familiensache inszeniert hat, verriet nun aber in einem Video-Interview mit Vanity Fair, dass es Apple besonders genau nimmt und von den Filmemachern verlangt, dass keine Bösewichte mit einem iPhone zu sehen sind.
Auf YouTube ansehenJohnson meint dabei, dass das nicht unbedingt eine Sache von Produktplatzierungen sei, denn Produzenten müssen stets nachfragen, ob sie Produkte mit Apfel-Logo filmen dürfen. Der Regisseur dazu: "Apple erlaubt, dass man iPhones in Filmen verwendet, aber - und das ist entscheidend, wenn man jemals einen Mystery-Film ansieht - Bösewichte dürfen keine iPhones in die Kamera halten."
Strenge Regeln
Er witzelte, dass diese Information möglicherweise ein Spoiler für Krimis und ähnliche Filme sein könnte, da man dadurch erfährt, wer gut und wer böse ist. Gerüchte zu diesem Kontrollbedürfnis der Kalifornier gibt es schon länger, MacRumors schreibt, dass Apple in seinen Richtlinien zur Nutzung von Trademarks und Copyrights in Filmen schreibt, dass die Produkte nur "in bestem Licht" und auf eine Art und Weise sowie Kontext gezeigt werden, die "wohlwollend" für Apple ist.Wired hat bereits 2002 bei der Thriller-Serie 24 über eine Fan-Theorie geschrieben, dass die Guten mit Macs arbeiten und die Schurken mit Windows-PCs - das ist nun mehr als nur eine Theorie.
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