iPhone-Produktion: Foxconn muss Fabriken weiter geschlossen halten
Die chinesischen Behörden haben entschieden, dass die aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus geschlossenen Fabriken von Foxconn noch nicht wieder die Produktion aufnehmen dürfen. Das geht aus Medienberichten hervor.
Dabei hatte der Zulieferer Foxconn, der unter anderem das iPhone für Apple in China fertigt, zunächst nur ein Arbeitsverbot bis zum 10. Februar erhalten. Die Behörden hatten nach Bekanntwerden des Coronavirus-Ausbruchs in der Region Hubei in China zunächst einige Fabriken geschlossen und die Sperren dann nach und nach ausgeweitet. Jetzt berichtet das Online-Magazin Nikkei, dass Foxconn und auch das Tochterunternehmen Innolux alle Fabriken weiterhin geschlossen halten müssen. Damit dürfte es massive Auswirkungen auf die Smartphone-Produktion sowohl von Apple als auch von Huawei geben. Laut Nikkei dürfte auch Amazon mit der Geräte-Produktion der Amazon Echo-Familie und Fire-Tablets dabei sein. Insider glauben nicht daran, dass Foxconn die verlorene Zeit wieder aufholen kann.
Der Foxconn-Komplex in Zhengzhou, die weltweit größte iPhone-Produktionsbasis, habe ebenfalls Pläne zur Wiederaufnahme der Arbeit am Montag abgesagt, hieß es in dem Bericht.
"Die lokalen Regierungen wollen nicht riskieren, dass sich das Virus in einer so arbeitsintensiven Arbeitsumgebung ausbreitet. Niemand will die Verantwortung für die Wiederaufnahme der Arbeit in diesem kritischen Moment tragen", sagte eine der Quellen.
Täglich treffen bei uns neue Meldungen zum Coronavirus ein, welches auch die IT-Welt beschäftigt. Hier ist eine Übersicht unserer bisherigen Meldungen:
Der Foxconn-Komplex in Zhengzhou, die weltweit größte iPhone-Produktionsbasis, habe ebenfalls Pläne zur Wiederaufnahme der Arbeit am Montag abgesagt, hieß es in dem Bericht.
"Die lokalen Regierungen wollen nicht riskieren, dass sich das Virus in einer so arbeitsintensiven Arbeitsumgebung ausbreitet. Niemand will die Verantwortung für die Wiederaufnahme der Arbeit in diesem kritischen Moment tragen", sagte eine der Quellen.
Alles auf Warteposition
Anders als andere Auftragsfertiger hat vor allem Foxconn riesige Fabriken in den betroffenen Regionen von China, in denen auch viele Massenunterkünfte für die Arbeiter mit angeschlossen sind. Um dort die Infektionsgefahr einzudämmen, waren einige der Centren geschlossen wurden. Bislang gibt es keinen bekannten Termin, an dem die Arbeit wieder aufgenommen werden kann.Täglich treffen bei uns neue Meldungen zum Coronavirus ein, welches auch die IT-Welt beschäftigt. Hier ist eine Übersicht unserer bisherigen Meldungen:
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