Coronavirus: Apple schließt jetzt vorsorglich alle Stores in China
Um die Verbreitung des Coronavirus in China einzudämmen, haben die Behörden vor Ort Sicherheitsmaßnahmen gestartet und Ausgangssperren verhängt. Nun melden Unternehmen (noch) freiwillige Schließungen - darunter auch Apple.
Coronavirus: Diese Länder sind betroffen
Apple hat angekündigt, die Apple Retail Stores in China vorläufig zu schließen, um Kunden und Mitarbeiter nicht einer unnötigen Gefahr von Ansteckungen durch den Kontakt mit vielen fremden Menschen auszusetzen. Zuvor hatte Apple bereits einen Store geschlossen und weitere mit verkürzten Öffnungszeiten betrieben, nun sollen alle Stores erst einmal geschlossen bleiben.
Die Schließung der Apple Stores soll zunächst einmal bis zum 9. Februar gelten. Danach, also wahrscheinlich erst nach dem chinesischen Neujahrsfest am 10. Februar, wird der Konzern erneut mit Verantwortlichen vor Ort entscheiden, ob die Stores wieder geöffnet werden.
Es gelten jetzt strengere Desinfizierungs-Vorschriften. Zudem haben die Fabrikanten genügend Ausweichmöglichkeiten für die Produktion, also einen Plan B, sodass man generell auch außerhalb Chinas die Produktion auf hohem Niveau weiterführen könnte.
Apple ist dabei nicht der einzige Großkonzern, der sich zu einem solchen Schritt in China durchgerungen hat. Laut Spiegel hatte auch Ikea schon angekündigt, vorerst alle Geschäfte geschlossen zu lassen. Auch bei Tesla hat man die Produktion heruntergefahren, sodass nur wenige Mitarbeiter vor Ort sind.
Zu den Maßnahmen der Regierung gehört zudem eine Ausgangssperre für rund 60 Millionen Menschen. Der öffentliche Nah- und Fernverkehr wurde in der Region Hubei eingestellt.
Siehe auch: Coronavirus: Elektronikhersteller & Vertragsfertiger reagieren drastisch
Coronavirus: Diese Länder sind betroffen
Apple hat angekündigt, die Apple Retail Stores in China vorläufig zu schließen, um Kunden und Mitarbeiter nicht einer unnötigen Gefahr von Ansteckungen durch den Kontakt mit vielen fremden Menschen auszusetzen. Zuvor hatte Apple bereits einen Store geschlossen und weitere mit verkürzten Öffnungszeiten betrieben, nun sollen alle Stores erst einmal geschlossen bleiben.
Die Schließung der Apple Stores soll zunächst einmal bis zum 9. Februar gelten. Danach, also wahrscheinlich erst nach dem chinesischen Neujahrsfest am 10. Februar, wird der Konzern erneut mit Verantwortlichen vor Ort entscheiden, ob die Stores wieder geöffnet werden.
Plan B
Apple-CEO Tim Cook war dabei bereits bei der Verkündung der Quartalsergebnisse auf die möglichen Gesundheitsrisiken durch das neue Coronavirus eingegangen. Cook entgegnete dabei auf die Frage, ob man durch den Virus mit Lieferschwierigkeiten rechnen müsse, mit der Einschätzung, dass man bisher nichts derart zu befürchten habe. Die Zulieferfirmen und Partner von Apple in China hätten schon längst entsprechende Maßregeln für die Mitarbeiter aufgestellt, um Ansteckungen zu vermeiden.Es gelten jetzt strengere Desinfizierungs-Vorschriften. Zudem haben die Fabrikanten genügend Ausweichmöglichkeiten für die Produktion, also einen Plan B, sodass man generell auch außerhalb Chinas die Produktion auf hohem Niveau weiterführen könnte.
Apple ist dabei nicht der einzige Großkonzern, der sich zu einem solchen Schritt in China durchgerungen hat. Laut Spiegel hatte auch Ikea schon angekündigt, vorerst alle Geschäfte geschlossen zu lassen. Auch bei Tesla hat man die Produktion heruntergefahren, sodass nur wenige Mitarbeiter vor Ort sind.
Zu den Maßnahmen der Regierung gehört zudem eine Ausgangssperre für rund 60 Millionen Menschen. Der öffentliche Nah- und Fernverkehr wurde in der Region Hubei eingestellt.
Siehe auch: Coronavirus: Elektronikhersteller & Vertragsfertiger reagieren drastisch
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