Apple steht durch Coronavirus vor einem Einbruch der iPhone-Verkäufe
Das Coronavirus ist und bleibt auch ein Thema bei den großen IT-Konzernen: Denn trotz aller Beteuerungen, dass die Produktion bei Foxconn und Co. ungehindert weitergeht, wird es Folgen geben. Damit rechnet jedenfalls der anerkannte Apple-Experte Ming-Chi Kuo.
Coronavirus: Diese Länder sind betroffen
Die Pandemie, die in Wuhan ihren Ausgang genommen hat, breitet sich vor allem auf dem chinesischen Festland nach wie vor aus und trotz aller Bemühungen der Behörden ist kein schnelles Ende in Sicht. Das hat längst auch Auswirkungen auf die Technik-Branche, so mussten viele Unternehmen ihre so wichtigen China-Geschäfte zurückfahren oder unterbrechen, Apple hat beispielsweise Geschäftsreisen untersagt und Läden geschlossen.
TF International Securities hat seine Voraussagen um signifikante zehn Prozent nach unten korrigiert, im ersten Quartal des Jahres rechnet man nun mit 36 bis 40 Millionen verkauften Geräten. Verantwortlich dafür werden wohl Knappheiten in der Zuliefererkette sein, es ist also durchaus möglich, dass Apple mehr verkaufen könnte, als man Geräte hat.
Kuo, dessen Voraussagen enormes Gewicht haben und der zweifellos auch als Koryphäe bezeichnet werden kann, teilte außerdem mit, dass es für Prognosen zum zweiten Quartal des Jahres noch zu früh sei. Denn zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann man noch nicht sagen, wie sich das Coronavirus entwickelt und welche Auswirkungen es auf das Vertrauen der Konsumenten hat.
Täglich treffen bei uns neue Meldungen zum Coronavirus ein, welches auch die IT im Ganzen stark beschäftigt. Hier ist eine Übersicht unserer bisherigen Meldungen:
Coronavirus: Diese Länder sind betroffen
Die Pandemie, die in Wuhan ihren Ausgang genommen hat, breitet sich vor allem auf dem chinesischen Festland nach wie vor aus und trotz aller Bemühungen der Behörden ist kein schnelles Ende in Sicht. Das hat längst auch Auswirkungen auf die Technik-Branche, so mussten viele Unternehmen ihre so wichtigen China-Geschäfte zurückfahren oder unterbrechen, Apple hat beispielsweise Geschäftsreisen untersagt und Läden geschlossen.
Rückgang von zehn Prozent erwartet
Doch das ist nicht alles, eher werden die Konzerne die Folgen erst später zu spüren bekommen. Dessen ist sich auch der renommierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo sicher. Denn er hat heute über seinen Arbeitgeber TF International Securities die Kunden informieren lassen, dass die jüngsten Untersuchungen zeigen, dass das Coronavirus eine doch empfindliche Auswirkung für Apple und die iPhone-Verkäufe haben wird (via CNBC)TF International Securities hat seine Voraussagen um signifikante zehn Prozent nach unten korrigiert, im ersten Quartal des Jahres rechnet man nun mit 36 bis 40 Millionen verkauften Geräten. Verantwortlich dafür werden wohl Knappheiten in der Zuliefererkette sein, es ist also durchaus möglich, dass Apple mehr verkaufen könnte, als man Geräte hat.
Kuo, dessen Voraussagen enormes Gewicht haben und der zweifellos auch als Koryphäe bezeichnet werden kann, teilte außerdem mit, dass es für Prognosen zum zweiten Quartal des Jahres noch zu früh sei. Denn zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann man noch nicht sagen, wie sich das Coronavirus entwickelt und welche Auswirkungen es auf das Vertrauen der Konsumenten hat.
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