Coronavirus: Apple schränkt Chinareisen stark ein und schließt Store
Das Coronavirus beherrscht dieser Tage die Schlagzeilen, es hat auch bereits Deutschland erreicht. Genauer gesagt über ein Münchner Unternehmen und eine chinesische Mitarbeiterin. So etwas wollen Konzerne natürlich verhindern, darunter Apple.
Coronavirus: Diese Länder sind betroffen
Der kalifornische Konzern unterhält zu China enge Geschäftsbeziehungen und lässt im bevölkerungsreichsten Land der Erde nicht nur die meisten seiner Geräte herstellen, sondern verkauft dort auch viele iPhones. Doch der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino bekommt den Ausbruch des Coronavirus immer mehr zu spüren. Denn man befürchtet einerseits im Hinblick auf das iPhone SE 2 Produktionsprobleme, andererseits will Apple verhindern, dass sich die eigenen Mitarbeiter anstecken.
Apple geht allerdings auch weiter: Denn man hat bereits einen Apple Store in China geschlossen, in anderen wurden die Öffnungszeiten verkürzt. Die Einschränkungen des Geschäftsbetriebs bzw. die Auswirkungen des Ausbruchs hängen auch damit zusammen, dass die Regierung die Ferien anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes verlängert hat. Damit will man erreichen, dass Menschen länger zu Hause bleiben und weniger reisen.
Apple-Auftragshersteller Foxconn hat mittlerweile mitgeteilt (via Reuters), dass man alle Verpflichtungen trotz des Ausbruchs erfüllen kann. Man kommentiere zwar einzelne Maßnahmen nicht, betonte aber, dass man allen "globalen Produktions-Vereinbarungen" nachkommen könne.
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Coronavirus: Diese Länder sind betroffen
Der kalifornische Konzern unterhält zu China enge Geschäftsbeziehungen und lässt im bevölkerungsreichsten Land der Erde nicht nur die meisten seiner Geräte herstellen, sondern verkauft dort auch viele iPhones. Doch der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino bekommt den Ausbruch des Coronavirus immer mehr zu spüren. Denn man befürchtet einerseits im Hinblick auf das iPhone SE 2 Produktionsprobleme, andererseits will Apple verhindern, dass sich die eigenen Mitarbeiter anstecken.
Chinareisen nur noch in Ausnahmefällen
Gestern hat Apple-CEO Tim Cook bestätigt, dass man diverse Maßnahmen durchführt, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen. So wurden Mitarbeiter-Reisen nach China bis auf Weiteres stark einschränkt. Damit folgt man dem Beispiel von Facebook und LG, wo es bereits ähnliche Reiseeinschränkungen gibt (China-Trips sind nur noch in "kritischen" geschäftlichen Ausnahmefällen erlaubt).Apple geht allerdings auch weiter: Denn man hat bereits einen Apple Store in China geschlossen, in anderen wurden die Öffnungszeiten verkürzt. Die Einschränkungen des Geschäftsbetriebs bzw. die Auswirkungen des Ausbruchs hängen auch damit zusammen, dass die Regierung die Ferien anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes verlängert hat. Damit will man erreichen, dass Menschen länger zu Hause bleiben und weniger reisen.
Apple-Auftragshersteller Foxconn hat mittlerweile mitgeteilt (via Reuters), dass man alle Verpflichtungen trotz des Ausbruchs erfüllen kann. Man kommentiere zwar einzelne Maßnahmen nicht, betonte aber, dass man allen "globalen Produktions-Vereinbarungen" nachkommen könne.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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