Teamkollegin rettet das Leben eines britischen Gamers - von Texas aus
Es hat sich hoffentlich längst herumgesprochen, dass Videospielen ein alles andere als asoziales Vergnügen ist, dem man im dunklen Kämmerlein nachgeht. Im Gegenteil: Gamer halten wie kaum eine andere Gruppe zusammen und kümmern sich umeinander.
Lathora reagiert schnell und versuchte hektisch, eine von Übersee aus erreichbare englische Notrufnummer zu finden. Das erweis sich als gar nicht so einfach, weshalb sie die lokale Nummer der Polizei anrief. Glücklicherweise hatte sie die Heimadresse ihres Teamkollegen zur Hand und so konnte die Polizei schnell Einsatzkräfte losschicken.
Die Eltern von Aidan waren im Erdgeschoss des Hauses, als ihr Sohn den Anfall hatte und bemerkten nicht, dass dieser in einer Notlage war. Deshalb wunderten sich Mutter und Vater Jackson auch, warum die Polizei gekommen war, diese erklärte, dass ihnen ein nicht reagierender Mann gemeldet worden sei. Mutter Caroline Jackson meinte, dass nicht sie die Hilfe gerufen hätten, die Polizei erklärte dann, dass der Anruf aus Amerika kam.
Wie die Zeitung Liverpool Echo berichtet (via Kotaku), wurde Aidan Jackson sofort in ein Krankenhaus gefahren und dort stabilisiert. Was für den Anfall verantwortlich war, ist nicht klar, es war aber bereits sein zweiter Vorfall dieser Art. Eine offizielle Diagnose steht noch aus, es ist aber durchaus möglich, dass die Sache ohne die schnelle Reaktion seiner texanischen Gamer-Kollegin vielleicht fatal ausgegangen wäre.
Schnelle Reaktion
Das beweist auch ein Vorfall, der sich Anfang Januar in Widnes, einer Kleinstadt in der Nähe von Liverpool, zugetragen hat. Denn dort hatte der 17-jährige Aidan Jackson beim Online-Spielen einen Anfall (dessen Ursache noch nicht bekannt ist). Seine Teamkollegin, eine 21-jährige Frau aus Texas namens Dia Lathora, bemerkte, dass Jackson zwar noch online war, aber plötzlich nicht mehr sprach. Es klang so als hätte er einen Anfall.Lathora reagiert schnell und versuchte hektisch, eine von Übersee aus erreichbare englische Notrufnummer zu finden. Das erweis sich als gar nicht so einfach, weshalb sie die lokale Nummer der Polizei anrief. Glücklicherweise hatte sie die Heimadresse ihres Teamkollegen zur Hand und so konnte die Polizei schnell Einsatzkräfte losschicken.
Die Eltern von Aidan waren im Erdgeschoss des Hauses, als ihr Sohn den Anfall hatte und bemerkten nicht, dass dieser in einer Notlage war. Deshalb wunderten sich Mutter und Vater Jackson auch, warum die Polizei gekommen war, diese erklärte, dass ihnen ein nicht reagierender Mann gemeldet worden sei. Mutter Caroline Jackson meinte, dass nicht sie die Hilfe gerufen hätten, die Polizei erklärte dann, dass der Anruf aus Amerika kam.
Wie die Zeitung Liverpool Echo berichtet (via Kotaku), wurde Aidan Jackson sofort in ein Krankenhaus gefahren und dort stabilisiert. Was für den Anfall verantwortlich war, ist nicht klar, es war aber bereits sein zweiter Vorfall dieser Art. Eine offizielle Diagnose steht noch aus, es ist aber durchaus möglich, dass die Sache ohne die schnelle Reaktion seiner texanischen Gamer-Kollegin vielleicht fatal ausgegangen wäre.
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