Minen von Kryptowährung: Ukrainer hängen Kernkraftwerk ans Internet
Es gibt durchaus triftige Gründe, warum Kernkraftwerke nicht mit dem Internet verbunden sind. Denn man möchte natürlich keinen so kritischen Bereich auch nur ansatzweise dem Risiko von so etwas wie einem Hacker-Angriff aussetzen. Einigen Mitarbeitern eines AKW in der Ukraine war das egal, sie wollten Kryptowährungen schürfen.
Die Ermittler sehen sich laut einem Bericht von ZDNet an, ob die an das AKW-Netzwerk angeschlossenen und Internet-tauglichen Mining-Rigs genutzt werden konnten, um Zugriff auf das Kraftwerk selbst zu erlangen. Untersucht wird dabei auch, ob es auf diese Weise möglich war, die phasischen Schutzmaßnahmen des Kraftwerks auszuforschen.
Der Vorfall hat sich im Kraftwerk in der Nähe der Stadt Juschnoukrajinsk im Süden der Ukraine ereignet. Es ist nicht bekannt, wie die Behörden der Sache auf die Schliche gekommen sind. Im Juli wurde das Kraftwerk durchsucht, dabei wurden laut Gerichtsdokumenten Computer und Mining-Equipment (Netzteile, Kühler und insgesamt elf Radeon RX 470-Grafikkarten) beschlagnahmt.
Es ist nicht das erste Mal, dass eine Nukleareinrichtung für solche Zwecke missbraucht worden ist: Anfang 2018 haben russische Behörden mehrere Techniker verhaftet, die den Supercomputer im Nuklearzentrum des Landes für die eigene Bereicherung per Kryptowährung missbrauchen wollten.
Siehe auch: Supercomputer-Missbrauch - Nuklearforscher wollten Bitcoins minen
AKWs sind Staatsgeheimnis
Der ukrainische Geheimdienst SBU hat es derzeit mit einem nicht alltäglichen Fall eines potenziellen Verrats von Staatsgeheimnissen zu tun. Denn man muss sich mit Mitarbeitern eine Atomkraftwerks auseinandersetzen, die dachten, dass es eine gute Idee ist, die Rechner des AKWs zum Minen von Kryptowährung einzusetzen. Kernkraftwerke gelten als kritische Infrastruktur und fallen deshalb in die Kategorie Staatsgeheimnis.Die Ermittler sehen sich laut einem Bericht von ZDNet an, ob die an das AKW-Netzwerk angeschlossenen und Internet-tauglichen Mining-Rigs genutzt werden konnten, um Zugriff auf das Kraftwerk selbst zu erlangen. Untersucht wird dabei auch, ob es auf diese Weise möglich war, die phasischen Schutzmaßnahmen des Kraftwerks auszuforschen.
Der Vorfall hat sich im Kraftwerk in der Nähe der Stadt Juschnoukrajinsk im Süden der Ukraine ereignet. Es ist nicht bekannt, wie die Behörden der Sache auf die Schliche gekommen sind. Im Juli wurde das Kraftwerk durchsucht, dabei wurden laut Gerichtsdokumenten Computer und Mining-Equipment (Netzteile, Kühler und insgesamt elf Radeon RX 470-Grafikkarten) beschlagnahmt.
Es ist nicht das erste Mal, dass eine Nukleareinrichtung für solche Zwecke missbraucht worden ist: Anfang 2018 haben russische Behörden mehrere Techniker verhaftet, die den Supercomputer im Nuklearzentrum des Landes für die eigene Bereicherung per Kryptowährung missbrauchen wollten.
Siehe auch: Supercomputer-Missbrauch - Nuklearforscher wollten Bitcoins minen
Thema:
BitCoin-Kurs
Videos zum Thema Bitcoin
Bitcoin Münze (24-Karat Gold-Überzug)
Beiträge aus dem Forum
-
Abfrage meiner Bitcoinadressen per Batsch Schleife
thielemann03 -
Ratenzahlung für Handy, bis heute keine Rate vom Konto abgezogen
Rionaa -
[erledigt] [V] ASRock H81 Pro BTC R2.0, CPU, Graka & DDR3
ephemunch -
Zahlungsoptionen im Xbox Store
DON666 -
EXCEL - Webseite für historische und aktuelle Währungsumrechnung
LutzM
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Pixel 11 Pro Fold im Härtetest: Auch Googles neues Falt-Handy bricht
- Dreister Doppel-Betrug: 1 Amazon-Kunde, 2 CPU-Käufe, 2 leere Kartons
- Angriffsziel Microsoft Defender: Eigener Treiber ist Sicherheitsrisiko
- Nur heute: Stark reduzierte Weekend-Deals bei Media Markt & Saturn
- VW-Konzernchef Blume sieht Lage von Volkswagen "mehr als kritisch"
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- DAB+ Katastrophenschutz: Neues ASA-Warnsystem für Radios startet
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen