Microsoft könnte künftig auch bei Nintendo "mitverdienen"
Microsoft ist aktuell noch die Nummer 2 im Konsolengeschäft, denn man liegt hinter Sonys PlayStation 4 zurück. Doch auch Nintendo Switch wird die Xbox One in Sachen Verkäufen irgendwann überholen. Doch die Redmonder können sich dennoch freuen, denn man wird bei Sony und vermutlich auch Nintendo mitverdienen.
Zwischen Sony und Microsoft gab es in den vergangenen Jahren keinerlei Freundschaft, das Verhältnis der Hersteller der PlayStation 4 und Xbox One konnte man teilweise sogar als vergiftet bezeichnen. Vor kurzem gab es dann aber die große Überraschung, denn die beiden Konzerne gaben bekannt, dass sie im Bereich der Cloud zusammenarbeiten werden. Konkret bedeutet das, dass die Redmonder für Sony-Dienste, allen voran PlayStation Now, ihre Azure-Infrastruktur bereitstellen werden.
Das Verhältnis zwischen Microsoft du Nintendo war indes seit jeher freundschaftlicher, zuletzt hat man etwa in Bezug auf Crossplay eng zusammengearbeitet und (im Gegensatz zu Sony) Konsolen-übergreifendes Gaming ermöglicht.
Deshalb sind die Informationen bzw. die Einschätzung des Industrie-Analysten David Gibson glaubwürdig und nachvollziehbar, wonach auch Nintendo seine Cloud-Belange in die Hände von Microsoft legen wird (via VG24/7). Laut Gibson arbeitet Nintendo derzeit an einer eigenen Streaming-Lösung, die auf Azure-Technologie aufbaut.
Für Microsoft ist das zweifellos eine gute Nachricht. Denn das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren auf Cloud-Angebote konzentriert und das mehr als erfolgreich. In Bezug auf Konsolen kann man dann also auch vom Erfolg der Konkurrenz profitieren.
Das Verhältnis zwischen Microsoft du Nintendo war indes seit jeher freundschaftlicher, zuletzt hat man etwa in Bezug auf Crossplay eng zusammengearbeitet und (im Gegensatz zu Sony) Konsolen-übergreifendes Gaming ermöglicht.
Deshalb sind die Informationen bzw. die Einschätzung des Industrie-Analysten David Gibson glaubwürdig und nachvollziehbar, wonach auch Nintendo seine Cloud-Belange in die Hände von Microsoft legen wird (via VG24/7). Laut Gibson arbeitet Nintendo derzeit an einer eigenen Streaming-Lösung, die auf Azure-Technologie aufbaut.
Nintendo-Streaming
Demnach plant Nintendo aber zunächst einen begrenzten Start, anfangs will man nur in Japan und den USA auftreten, ob und wann andere Regionen geplant sind, ist nicht bekannt. Der Analyst schloss überdies nicht aus, dass Sony und Microsoft ihre eigenen Dienste auf Nintendos Plattform anbieten könnten.Für Microsoft ist das zweifellos eine gute Nachricht. Denn das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren auf Cloud-Angebote konzentriert und das mehr als erfolgreich. In Bezug auf Konsolen kann man dann also auch vom Erfolg der Konkurrenz profitieren.
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