In 2 Jahren für unter 1000 Euro:
Huawei-Manager zu Falt-Phone-Zukunft
Die Mobilfiunkhersteller haben Falt-Smartphones schon mal als das große nächste Ding ausgerufen, Beobachter sind sich aber einig: Vor einem durchschlagenden Erfolg muss der Preis der Geräte deutlich sinken. Jetzt hat ein führender Huawei-Manager Ausblick auf die unmittelbare Zukunft der Technologie gegeben: In spätestens 2 Jahren werde man Falt-Smartphones für unter 1000 Euro anbieten können.
"Der Preis hat seinen Grund": Mit dieser kurzen Aussage versucht Yu klarzustellen, dass Huawei beim Mate X wegen der hohen Entwicklungskosten keinen großen Gewinn erwartet. "Die Komponenten, darunter vor allem das Display und das Scharnier, sind schon sehr kostspielig", so der Huawei-Manager weiter, deshalb werde das Produkt am Anfang im Premiumsegment zuhause sein und vor allem gut betuchte Enthusiasten ansprechen. "Aber später wird es auch in das mittlere Preissegment vorstoßen. Mit der Zeit werden wir es auch unter 1000 Euro drücken können. Dafür brauchen wir ein bis zwei Jahre", so Yu.
In zwei Jahren: Faltsmartphone...
...für unter 1000 Euro?
Wie der Manager weiter ausführt, hänge diese Entwicklung natürlich prinzipiell erst einmal davon ab, ob die Geräte im Markt überhaupt angenommen werden. Huawei sei aktuell in der Position, die Massenproduktion der Geräte jederzeit beschleunigen zu können - der aktuelle Preis ist also auch der Tatsache geschuldet, dass das Unternehmen zunächst mit kleinen Stückzahlen vorsichtig in den Markt startet.
Die Falt-Smartphones werden laut Huawei sehr schnell billiger
Mit einem Preis von 2300 Euro sprengt das Huawei Mate X alle bisher bekannten Grenzen im Smartphone-Bereich - auch Samsung wird sein Falt-Smartphones Galaxy Fold nur unwesentlich günstiger anbieten. Jetzt hat der Huawei Topmanager Richard Yu in einem Interview mit der Welt erläutert, was das erste Falt-Phone seines Unternehmens derzeit so teuer macht und wie die unmittelbare Zukunft aussieht."Der Preis hat seinen Grund": Mit dieser kurzen Aussage versucht Yu klarzustellen, dass Huawei beim Mate X wegen der hohen Entwicklungskosten keinen großen Gewinn erwartet. "Die Komponenten, darunter vor allem das Display und das Scharnier, sind schon sehr kostspielig", so der Huawei-Manager weiter, deshalb werde das Produkt am Anfang im Premiumsegment zuhause sein und vor allem gut betuchte Enthusiasten ansprechen. "Aber später wird es auch in das mittlere Preissegment vorstoßen. Mit der Zeit werden wir es auch unter 1000 Euro drücken können. Dafür brauchen wir ein bis zwei Jahre", so Yu.
In zwei Jahren: Faltsmartphone...
...für unter 1000 Euro?
Wie der Manager weiter ausführt, hänge diese Entwicklung natürlich prinzipiell erst einmal davon ab, ob die Geräte im Markt überhaupt angenommen werden. Huawei sei aktuell in der Position, die Massenproduktion der Geräte jederzeit beschleunigen zu können - der aktuelle Preis ist also auch der Tatsache geschuldet, dass das Unternehmen zunächst mit kleinen Stückzahlen vorsichtig in den Markt startet.
Zukunftsprognosen auch für Apple
Auf die Konkurrenz von Apple angesprochen zeigt sich der Huawei-Manager wenig besorgt. Nach seiner Einschätzung sei ein Falt-Smartphone weder in diesem noch im nächsten Jahr von dem US-Konzern zu erwarten: "Aber das ist meine persönliche Einschätzung. Wir wissen es nicht", so Yu.
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