Mate X: So sieht die faltbare Smartphone-Zukunft bei Huawei aus
Huawei hat mit dem Mate X nun das erste faltbare Smartphone des Unternehmens vorgestellt. Einiges war im Vorfeld schon bekannt geworden, nun hat Huawei die Einzelheiten zum Start des Mobile World Congress in Barcelona präsentiert.
Das Konzept vom Huawei Mate X setzt dabei auf ein nicht durchgehend gleich dickes Gerät, es hat an einer Seite einen etwas dickeren Steg, in dem zum Beispiel die Kameras, das 5G-Modul und der USB-C-Port untergebracht sind. Damit kann der Rest des Geräts verhältnismäßig schlank realisiert werden, Bauteile, die einen höheren Aufbau benötigen, werden so einfach ausgelagert. Was zunächst vielleicht eigenartig anmutet, hat gute Gründe und zählt zu den noch einzigartigen Ideen, die Huawei für sein Falt-Phone zeigt. Dieser Steg hilft so auch dabei, dass man das Gerät im Tablet-Modus sehr gut mit nur einer Hand halten kann.
Durch die Bauart dürfte das Mate X das dünnste bisher vorgestellte Falt-Smartphone sein. Es misst zusammengeklappt nur elf Millimeter in der Höhe, die einzelnen Smartphone-Segmente sogar nur 5,4 Millimeter.
8 Zoll hat das Mate X aufgeklappt; ein Seitenverhältnis von 8:7,1
Huawei klappt dabei seine Displays nach außen um, nicht wie Samsung nach innen. Das Design nennt sich "Falcon Wing". Die Hardware im Mate X basiert auf dem bekannten Kirin 980-Prozessor. Auch der Akku kann sich sehen lassen, bietet er doch immerhin ordentliche 4500 mAh.
Das Mate X soll in der Variante mit acht GB Arbeitsspeicher und 512 GB Speicherplatz 2299 Euro kosten. Der Marktstart ist für Mitte 2019 geplant.
Man sieht also, die Chinesen machen bei dem Falt-Gerät vieles anders als Samsung mit dem Galaxy Fold.
Mobile World Congress 2019 Ankündigungen aus Barcelona im Überblick
Video-Update 25.02.2019 (15:14 Uhr): Huawei wollte uns das Mate X zwar nicht anfassen lassen, dennoch haben wir es auf dem MWC in natura begutachten können. Unser Video dazu findet man hier: Huawei Mate X Smartphone im Video-Überblick
Das Konzept vom Huawei Mate X setzt dabei auf ein nicht durchgehend gleich dickes Gerät, es hat an einer Seite einen etwas dickeren Steg, in dem zum Beispiel die Kameras, das 5G-Modul und der USB-C-Port untergebracht sind. Damit kann der Rest des Geräts verhältnismäßig schlank realisiert werden, Bauteile, die einen höheren Aufbau benötigen, werden so einfach ausgelagert. Was zunächst vielleicht eigenartig anmutet, hat gute Gründe und zählt zu den noch einzigartigen Ideen, die Huawei für sein Falt-Phone zeigt. Dieser Steg hilft so auch dabei, dass man das Gerät im Tablet-Modus sehr gut mit nur einer Hand halten kann.
Durch die Bauart dürfte das Mate X das dünnste bisher vorgestellte Falt-Smartphone sein. Es misst zusammengeklappt nur elf Millimeter in der Höhe, die einzelnen Smartphone-Segmente sogar nur 5,4 Millimeter.
8 Zoll hat das Mate X aufgeklappt; ein Seitenverhältnis von 8:7,1
Falcon Wing-Design
Die Dimensionen des Mate X: Im Tablet-Modus kommt das Gerät auf 8 Zoll - deutlich größer als das Samsung Galaxy Fold (7,3 Zoll). Das Display hat keine Notch und ein ungewöhnliches Seitenverhältnis von 8:7,1. Faltet man es, entsteht ein 6,6 Zoll-Display mit 2480x1148 Pixeln und ein 6,38 Zoll Smartphone-Display, welches nach hinten klappt, mit 2480x892 Pixeln. Aufgeklappt kommt der Tablet-Modus auf 2480x2000 Pixel.Huawei klappt dabei seine Displays nach außen um, nicht wie Samsung nach innen. Das Design nennt sich "Falcon Wing". Die Hardware im Mate X basiert auf dem bekannten Kirin 980-Prozessor. Auch der Akku kann sich sehen lassen, bietet er doch immerhin ordentliche 4500 mAh.
Das Mate X soll in der Variante mit acht GB Arbeitsspeicher und 512 GB Speicherplatz 2299 Euro kosten. Der Marktstart ist für Mitte 2019 geplant.
Technische Details
- 8 Zoll Tablet-Modus
- 6,6 und 6,30 Zoll im Smartphone-Modus
- 11 Millimeter Dicke zusammengeklappt
- Kirin 980
- USB-C-Port
- 5G-Support
- 4500 mAh Akku
Man sieht also, die Chinesen machen bei dem Falt-Gerät vieles anders als Samsung mit dem Galaxy Fold.
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