Mate Xs: Huawei bringt sein Falt-Smartphone zu uns - ab 2499 Euro
Mit dem Huawei Mate Xs bringt der chinesische Hersteller ab März eine neue Version seines Smartphones mit nach Außen faltbarem Display auch nach Deutschland. Das High-End-Gerät kommt dann aber auch zum High-End-Preis. Ganze 2499 Euro will man verlangen.
Huawei hat im Rahmen eines speziellen Events in Barcelona heute das neue Huawei Mate Xs vorgestellt, das im Grunde eine überarbeitete und endlich für den Massenmarkt taugliche Variante seines ersten Smartphones mit Falt-Display darstellt. Das neue Modell beseitigt einige Schwächen des bereits im letzten Jahr vorgestellten Huawei Mate X, das aber nie wirklich breit verfügbar war.
Huawei Mate Xs: Das erste Falt-Smartphone der Chinesen soll auch bei uns starten
Das Huawei Mate Xs besitzt wieder ein acht Zoll großes Plastic-OLED-Panel, das senkrecht gefaltet werden kann. Die Gesamtauflösung liegt letztlich bei stolzen 2480 x 2200 Pixeln, wobei im zugeklappten Zustand auf der "Front" 6,6 Zoll mit 2400 x 1148 Pixeln zur Verfügung stehen, während hinten 6,38 Zoll mit 2480 x 892 Pixel genutzt werden können. Um die Stabilität der Scharnierkonstruktion zu verbessern, setzt Huawei auf ein sogenanntes "Falcon Wing"-Design, bei dem unter anderem flexible Ketten aus "Liquid-Metal" auf Zirkonium-Basis verwendet werden.
Die Kameras des neuen Mate Xs entsprechen im Grunde dem, was man bereits vom Huawei Mate X bzw. dem Mate 20 Pro kennt. Die Hauptkamera nutzt wieder den extrem leistungsfähigen 40-Megapixel-Sensor mit optischem Bildstabilisator und f/1.8-Blende, während zusätzlich auch noch eine 16-Megapixel-Kamera mit Ultraweitwinkel-Optik und eine 8-Megapixel-Kamera mit Zoom-Optik verbaut werden. Hinzu kommt auch noch ein Tiefensensor für Effekte. Zusammen sollen die High-End-Kameras einen bis zu 30-fachen Hybrid-Zoom bieten.
Das Huawei Mate Xs soll ab März 2020 auch im deutschen Online-Store des Herstellers angeboten werden, wobei man dann eine offizielle Preisempfehlung von stattlichen 2499 Euro ansetzt. Das hier verwendete Android 10-Betriebssystem wird mit der angepassten Oberfläche EMUI 10.0.1 angeboten - und das vermutlich ohne die sonst üblichen Google-Apps, da Huawei bekanntermaßen die entsprechende Lizenz fehlt.
Da es sich andererseits "nur" um eine aufgefrischte Version des Mate X aus dem letzten Jahr handelt, könnten die Google-Apps und -Services aber dennoch an Bord sein, denn die Hardware-Basis bleibt im Grunde unverändert und wurde von Google eigentlich bereits vor Inkrafttreten des US-Embargos gegen Huawei offiziell zertifiziert.
Huawei Mate Xs: Das erste Falt-Smartphone der Chinesen soll auch bei uns starten
Das Huawei Mate Xs besitzt wieder ein acht Zoll großes Plastic-OLED-Panel, das senkrecht gefaltet werden kann. Die Gesamtauflösung liegt letztlich bei stolzen 2480 x 2200 Pixeln, wobei im zugeklappten Zustand auf der "Front" 6,6 Zoll mit 2400 x 1148 Pixeln zur Verfügung stehen, während hinten 6,38 Zoll mit 2480 x 892 Pixel genutzt werden können. Um die Stabilität der Scharnierkonstruktion zu verbessern, setzt Huawei auf ein sogenanntes "Falcon Wing"-Design, bei dem unter anderem flexible Ketten aus "Liquid-Metal" auf Zirkonium-Basis verwendet werden.
High-End-Plattform rund um den Kirin 990 5G
Unter der Haube steckt der neue Huawei HiSilicon Kirin 990 SoC in der Variante mit integriertem 5G-Modem, der insgesamt acht Rechenkerne mit einer maximalen Taktrate von 2,86 Gigahertz bietet. Der Chip wird mittels eines aus Graphen-Platten gefertigten Kühlsystems auf Temperatur gehalten, was vor allem an der hohen Abwärme des 5G-Modems liegen dürfte. Mit acht Gigabyte RAM und 512 GB internem Flash-Speicher ist man auch in Sachen Speicher bestens ausgestattet.Die Kameras des neuen Mate Xs entsprechen im Grunde dem, was man bereits vom Huawei Mate X bzw. dem Mate 20 Pro kennt. Die Hauptkamera nutzt wieder den extrem leistungsfähigen 40-Megapixel-Sensor mit optischem Bildstabilisator und f/1.8-Blende, während zusätzlich auch noch eine 16-Megapixel-Kamera mit Ultraweitwinkel-Optik und eine 8-Megapixel-Kamera mit Zoom-Optik verbaut werden. Hinzu kommt auch noch ein Tiefensensor für Effekte. Zusammen sollen die High-End-Kameras einen bis zu 30-fachen Hybrid-Zoom bieten.
4500mAh-Akku und 300 Gramm Gewicht
Huawei verpasst dem Mate Xs zwei SIM-Slots, wobei auf Wunsch einer davon auch mit einer NanoMemory-Speichkarte belegt werden kann. Hinzu kommen weitere Ausstattungsmerkmale wie Support für NFC, ac-WLAN und Bluetooth 5.0. Der Akku des Geräts ist zweigeteilt und bietet insgesamt eine Kapazität von ordentlichen 4500mAh, wobei das Gesamtgewicht durch die Größe des Stromspeichers und des eigentlichen Geräts auf stattliche 300 Gramm kommt.Das Huawei Mate Xs soll ab März 2020 auch im deutschen Online-Store des Herstellers angeboten werden, wobei man dann eine offizielle Preisempfehlung von stattlichen 2499 Euro ansetzt. Das hier verwendete Android 10-Betriebssystem wird mit der angepassten Oberfläche EMUI 10.0.1 angeboten - und das vermutlich ohne die sonst üblichen Google-Apps, da Huawei bekanntermaßen die entsprechende Lizenz fehlt.
Da es sich andererseits "nur" um eine aufgefrischte Version des Mate X aus dem letzten Jahr handelt, könnten die Google-Apps und -Services aber dennoch an Bord sein, denn die Hardware-Basis bleibt im Grunde unverändert und wurde von Google eigentlich bereits vor Inkrafttreten des US-Embargos gegen Huawei offiziell zertifiziert.
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