Honor MagicPad 4: Starke Konkurrenz für Tablets von Apple und Co.
Eine extrem flache Bauform, ein sehr helles OLED-Display und aktuelle High-End-Hardware zeichnen das neue Honor MagicPad 4 aus. Unser Kollege Andrzej Tokarski konnte sich das neue Tablet im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona anschauen.
Das MagicPad 4 misst laut Hersteller nur 4,8 Millimeter in der Bauhöhe und wiegt rund 450 Gramm. Das Metallgehäuse wirkt hochwertig, die sehr schmalen Displayränder fallen sofort ins Auge. Die geringe Dicke wirft allerdings Fragen zu Wärmeentwicklung und Ergonomie bei längerer Nutzung auf.
Honor verbaut ein 12,3-Zoll-OLED-Panel mit 3000 × 1920 Pixeln und 145 Hz. Die Spitzenhelligkeit gibt der Hersteller mit bis zu 2400 Nits an, das ist deutlich mehr als bei vergleichbaren Apple- und Samsung-Tablets. Wie das Display im Alltag performt, insbesondere bei der Standardhelligkeit und Farbdarstellung, muss noch geprüft werden.
Für Leistung sorgt ein Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5, unterstützt von 12 oder 16 GB RAM. Speicheroptionen sind 256 oder 512 GB. Weitere Spezifikationen: Rückkamera 13 MP, Frontkamera 9 MP, Akku rund 10.100 mAh, USB-C-Anschluss, vermutlich Wi-Fi-only. Die genaue USB-Version für schnellen Datentransfer ist unklar.
Honor positioniert das Tablet preislich attraktiv: ab 699 Euro für die Basisversion, rund 799 Euro für das Topmodell. Das ist deutlich günstiger als vergleichbare OLED-Flaggschiffe von Apple und Samsung. Interessant ist das MagicPad 4 für Nutzer, die ein dünnes, leichtes Tablet mit starker Leistung, hoher OLED-Helligkeit und optionalem Stift- sowie Tastatur-Support suchen. Weniger geeignet ist es für Nutzer, die garantierte Langzeit-Updates oder Mobilfunk benötigen.
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Das MagicPad 4 misst laut Hersteller nur 4,8 Millimeter in der Bauhöhe und wiegt rund 450 Gramm. Das Metallgehäuse wirkt hochwertig, die sehr schmalen Displayränder fallen sofort ins Auge. Die geringe Dicke wirft allerdings Fragen zu Wärmeentwicklung und Ergonomie bei längerer Nutzung auf.
Honor verbaut ein 12,3-Zoll-OLED-Panel mit 3000 × 1920 Pixeln und 145 Hz. Die Spitzenhelligkeit gibt der Hersteller mit bis zu 2400 Nits an, das ist deutlich mehr als bei vergleichbaren Apple- und Samsung-Tablets. Wie das Display im Alltag performt, insbesondere bei der Standardhelligkeit und Farbdarstellung, muss noch geprüft werden.
Für Leistung sorgt ein Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5, unterstützt von 12 oder 16 GB RAM. Speicheroptionen sind 256 oder 512 GB. Weitere Spezifikationen: Rückkamera 13 MP, Frontkamera 9 MP, Akku rund 10.100 mAh, USB-C-Anschluss, vermutlich Wi-Fi-only. Die genaue USB-Version für schnellen Datentransfer ist unklar.
Kompatibel mit Apple
Das MagicPad 4 läuft mit Android 16 und Honors eigener Oberfläche. Honor demonstrierte Interoperabilität mit Apple-Geräten, etwa Dateiübertragungen und Multiscreen-Arbeiten. Optionales Zubehör umfasst einen aktiven Stift und eine magnetische Tastaturhülle mit Touchpad. Erste Eindrücke von Stift und Tastatur sind positiv; detaillierte Tests zu Schreibkomfort, Latenz und Stabilität stehen noch aus.Honor positioniert das Tablet preislich attraktiv: ab 699 Euro für die Basisversion, rund 799 Euro für das Topmodell. Das ist deutlich günstiger als vergleichbare OLED-Flaggschiffe von Apple und Samsung. Interessant ist das MagicPad 4 für Nutzer, die ein dünnes, leichtes Tablet mit starker Leistung, hoher OLED-Helligkeit und optionalem Stift- sowie Tastatur-Support suchen. Weniger geeignet ist es für Nutzer, die garantierte Langzeit-Updates oder Mobilfunk benötigen.
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