Matebook 13: 'Huaweis MacBook Air' zum Start mit Gratis-Smartphone
Huawei bringt sein günstigstes Ultrabook jetzt auch nach Deutschland und lockt dabei mit einer für manche vielleicht attraktiven Vorbesteller-Aktion: das Huawei Matebook 13 wird zu Preisen ab 999 Euro jetzt auch hierzulande angeboten - und wer vorbestellt, erhält ein Huawei Mate 20 Lite Smartphone im Wert von 349 Euro (UVP) kostenlos dazu.
Mit dem Huawei Matebook 13, das Anfang November in China erstmals startete, kommt die Antwort des Telekommunikations-Riesen auf das neue Apple MacBook Air jetzt auch nach Deutschland. Für 999 Euro offizielle Preisempfehlung erhält der Kunde ein durchaus gut ausgestattetes Ultrabook, das in Sachen Leistung Apples jüngstem MacBook ohne Probleme den Rang ablaufen kann. Allerdings gibt es einen Haken: Huawei verzichtet bei den in Deutschland angebotenen Modellen bislang auf die Zusatzgrafikeinheit Nvidia GeForce MX150.
Das Matebook 13 ist deutlich günstiger zu haben als das zumindest äußerlich durchaus vergleichbare Matebook X Pro und bietet dabei eine ähnlich gute Ausstattung. Das 13 Zoll große Display im 3:2-Format arbeitet mit 2160 x 1440 Pixeln und nutzt ein IPS-Panel mit geringer Blickwinkelabhängigkeit. Der Bildschirm hat eine Glasabdeckung, eine Touch-Bedienung wird jedoch nicht geboten. Dementsprechend muss man allerdings auch mit Reflexionen leben, die bei einem matten Display nicht auftreten würden.
Unter der Haube verbaut Huawei jeweils den Intel Core i5-8265U oder Core i7-8565U aus der achten Generation der Core-Prozessoren in ihrer jüngsten Variante aus der "Whiskey Lake"-Familie. Die vierkernigen Prozessoren haben mit bis zu 25 Watt Abwärme große Leistungsreservern und laufen jeweils mit 1,6 bzw. 1,8 Gigahertz Basistakt und maximal 3,9 bzw. 4,6 GHz Maximalfrequenz. Der Arbeitsspeicher ist bei beiden in Deutschland angebotenen Varianten jeweils acht Gigabyte groß, während die integrierte PCIe-NVMe-SSD jeweils 256 oder 512 Gigabyte fasst.
Darüber hinaus verbaut Huawei ein riesiges Trackpad, einen im Power-Button integrierten Fingerabdruckleser und eine über die gesamte Gehäusebreite gestreckte Tastatur. An Anschlüssen wird hier nicht sehr viel geboten, denn die Chinesen rüsten das Matebook 13 nur mit zwei USB-C-Ports und einem Kopfhöreranschluss aus. Wer also mal mit Speicherkarten hantieren oder eine Maus anschließen will, muss grundsätzlich mit einem Dongle arbeiten. Immerhin packt Huawei diesen in Form des MateDock 2 sogar mit in den Lieferumfang.
Gigabit-WLAN mit Dual-Band-Supprt und Bluetooth 5.0 sind als aktuelle Funk-Standards an Bord. Mit 41,7 Wattstunden Kapazität bietet das Matebook 13 bei nur 14,9 Millimetern Bauhöhe und 1,28 Kilogramm Gewicht einen überraschend großen Akku, der bei Office- und Web-Nutzung ohne weiteres für gut zehn Stunden Laufzeit ausreichen sollte.
Die Verfügbarkeit des Huawei Matebook 13 soll in Deutschland ab dem 25. Februar 2019 gegeben sein, doch Huawei nimmt schon jetzt Vorbestellungen entgegen. Dabei lockt man mit einem überraschenden Angebot: Wer das Matebook 13 vorbestellt, bekommt nach der Markteinführung und einer entsprechenden Registrierung ein Huawei Mate 20 Lite kostenlos dazu. Das "kleine" Mate 20-Modell kam Ende 2018 auf den Markt und wird laut dem WinFuture-Preisvergleich aktuell zu Preisen ab rund 280 Euro verkauft, so dass man damit eine doch durchaus interessante Zugabe erhält. Rein rechnerisch werden für das Matebook 13 mit Core i5-CPU somit nur noch gut 720 Euro fällig.
Das Matebook 13 ist deutlich günstiger zu haben als das zumindest äußerlich durchaus vergleichbare Matebook X Pro und bietet dabei eine ähnlich gute Ausstattung. Das 13 Zoll große Display im 3:2-Format arbeitet mit 2160 x 1440 Pixeln und nutzt ein IPS-Panel mit geringer Blickwinkelabhängigkeit. Der Bildschirm hat eine Glasabdeckung, eine Touch-Bedienung wird jedoch nicht geboten. Dementsprechend muss man allerdings auch mit Reflexionen leben, die bei einem matten Display nicht auftreten würden.
Unter der Haube verbaut Huawei jeweils den Intel Core i5-8265U oder Core i7-8565U aus der achten Generation der Core-Prozessoren in ihrer jüngsten Variante aus der "Whiskey Lake"-Familie. Die vierkernigen Prozessoren haben mit bis zu 25 Watt Abwärme große Leistungsreservern und laufen jeweils mit 1,6 bzw. 1,8 Gigahertz Basistakt und maximal 3,9 bzw. 4,6 GHz Maximalfrequenz. Der Arbeitsspeicher ist bei beiden in Deutschland angebotenen Varianten jeweils acht Gigabyte groß, während die integrierte PCIe-NVMe-SSD jeweils 256 oder 512 Gigabyte fasst.
Darüber hinaus verbaut Huawei ein riesiges Trackpad, einen im Power-Button integrierten Fingerabdruckleser und eine über die gesamte Gehäusebreite gestreckte Tastatur. An Anschlüssen wird hier nicht sehr viel geboten, denn die Chinesen rüsten das Matebook 13 nur mit zwei USB-C-Ports und einem Kopfhöreranschluss aus. Wer also mal mit Speicherkarten hantieren oder eine Maus anschließen will, muss grundsätzlich mit einem Dongle arbeiten. Immerhin packt Huawei diesen in Form des MateDock 2 sogar mit in den Lieferumfang.
Gigabit-WLAN mit Dual-Band-Supprt und Bluetooth 5.0 sind als aktuelle Funk-Standards an Bord. Mit 41,7 Wattstunden Kapazität bietet das Matebook 13 bei nur 14,9 Millimetern Bauhöhe und 1,28 Kilogramm Gewicht einen überraschend großen Akku, der bei Office- und Web-Nutzung ohne weiteres für gut zehn Stunden Laufzeit ausreichen sollte.
Die Verfügbarkeit des Huawei Matebook 13 soll in Deutschland ab dem 25. Februar 2019 gegeben sein, doch Huawei nimmt schon jetzt Vorbestellungen entgegen. Dabei lockt man mit einem überraschenden Angebot: Wer das Matebook 13 vorbestellt, bekommt nach der Markteinführung und einer entsprechenden Registrierung ein Huawei Mate 20 Lite kostenlos dazu. Das "kleine" Mate 20-Modell kam Ende 2018 auf den Markt und wird laut dem WinFuture-Preisvergleich aktuell zu Preisen ab rund 280 Euro verkauft, so dass man damit eine doch durchaus interessante Zugabe erhält. Rein rechnerisch werden für das Matebook 13 mit Core i5-CPU somit nur noch gut 720 Euro fällig.
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