Microsoft bestätigt: KB4481031 wurde fälschlicherweise veröffentlicht

Windows 10, Apps, Startmenü Bildquelle: Microsoft
Und da ist es wieder passiert: Microsoft hat ein Update in die automatische Verteilung ausgeliefert, das dafür nicht bestimmt gewesen ist. Dieses Mal handelt es sich um ein Update für das .NET Framework und Windows 10. Das berichtet das Online-Magazin GHacks und beruft sich dabei auf einen Eintrag, den der Software-Riese Microsoft nun so selbst in der Knowlege Base veröffentlicht hat. Es geht um das Update KB4481031, das am 22. Januar herausgegeben wurde. Es wird als kumulatives Update für .NET Framework 3.5 und 4.7.2 für Windows 10 Version 1809 und Windows Server 2019 gekennzeichnet und wurde seit Dienstag Nacht über die Windows Update Funktion automatisch auf zahlreiche Systeme ausgeliefert. Nun hat Microsoft das aber gestoppt.

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Im KB-Eintrag heißt es jetzt dazu:

"Dieses kumulative Update für .NET Framework 3.5 und 4.7.2 (KB4481031) wurde 24 Stunden lang als automatisches Update auf Windows Update breit verfügbar gemacht. Seit dem 23. Januar 2019 wird dieses Update nicht mehr als automatisches Update für Windows Update angeboten, sondern nur noch für "Suchende", die auf Einstellungen > Update & Sicherheit > Windows Update gehen und dann wie erwartet ‘Nach Updates' suchen wählen. Dieses Update ist weiterhin für WSUS und Microsoft Update Catalog verfügbar."

Über Auswirkungen der automatischen Verteilung gbt es keine Hinweise.

Verbesserungen und Korrekturen KB4481031

Dieses Update beinhaltet Qualitätsverbesserungen. In diesem Update werden keine neuen Betriebssystemfunktionen eingeführt. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:

  • Behebt ein Problem mit der Garbage Collection im JIT-kompilierten Code.
  • Behebt eine Race Condition, die sich auf die von IIS gehosteten Net.tcp WCF-Dienste auswirkt, wenn der Portsharing-Dienst neu gestartet wird, wodurch der Dienst nicht mehr verfügbar ist.
  • Behebt Probleme im Zusammenhang mit:
  • Spezieller Modus, in dem der logische Aufrufkontext nicht serialisierbar ist, was SerializationException verursacht, wenn sekundäre App-Domänen zur Sammlung von Beweisen zurück zur Standarddomäne rufen.
  • Spezieller Modus, in dem der Thread unter einem imitierten Benutzer-Token anstelle des primären Prozess-Tokens läuft, was COMException verursacht, wenn die Evidenzprüfung die Ulmon-Initialisierung im System auslöst, was wiederum fehlschlägt, weil es einen Registry-Zugriffslevel annimmt, der beim Imitieren nicht immer vorhanden ist.


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