Windows Internals: Microsoft will Insidern wieder mehr Tiefe bieten
Gefühlt die Hälfte aller Artikel, in denen Microsoft dieser Tage vorkommt, haben etwas mit dem verpatzten Oktober-Update zu tun. Auch wir haben in einem Kommentar kritisiert, dass der Bug, der zum Stopp der Verteilung geführt hat, hätte entdeckt werden können oder müssen. Microsoft will nun zumindest aus der Sache lernen.
Das Insider-Programm wurde im Zuge der Entwicklung von Windows 10 eingeführt und dafür gab es für den Redmonder Konzern auch viel Lob. Auch wir waren der Ansicht, dass Microsoft nach dem unglücklichen Windows 8 genau richtig reagiert hat - und sich in einer Kehrtwende geöffnet und Nutzer aufgerufen hat, sich aktiv an der Entwicklung von Windows 10 zu beteiligen. Das Resultat war eben das Insider-Programm.
Doch die gute Idee ist aus dem Ruder gelaufen, da das Insider-Programm immer mehr zu einer Marketing-Blase wurde und sich die Insider selbst in unwichtigen und banalen Diskussionen verzettelt haben. Kurz gesagt: Ninja-Katzen schienen wichtiger zu sein als Bugfixes.
Zum Auftakt gibt es einen Artikel von Hari Pulapaka, darin widmet sich der Principal Group Program Manager dem Windows Kernel. Pulapaka erläutert die Besonderheiten des Kerns des Betriebssystems und legt dar, warum dieser Bestandteil Windows so flexibel macht. Denn vor allem dank des Kernels kann Windows auf allen nur denkbaren Plattformen laufen, darunter Datencentern, Laptops, Xbox und sogar IoT-Geräten wie Geldautomaten.
Die Windows Internals-Artikel werden in unregelmäßigen Abständen erscheinen, LeBlanc meint, dass man sich nicht wundern sollte, wenn manchmal ein oder zwei Wochen zwischen zwei Beiträgen vergehen.
Doch die gute Idee ist aus dem Ruder gelaufen, da das Insider-Programm immer mehr zu einer Marketing-Blase wurde und sich die Insider selbst in unwichtigen und banalen Diskussionen verzettelt haben. Kurz gesagt: Ninja-Katzen schienen wichtiger zu sein als Bugfixes.
Rückbesinnung auf Tiefe
Microsoft hat zweifellos den Handlungsbedarf erkannt und das ist auch der Grund, warum man nun die "Windows Internals"-Serie startet. Microsoft schreibt in einem Blogbeitrag, dass sich Microsoft-Fans mehr "detaillierte und technische Artikel sowie Hinter-den-Szenen-Berichte" wünschen. Das ist auch der Anlass für diese neue Reihe und es ist wohl auch kein Zufall, dass Brandon LeBlanc den Auftakt-Text schreibt und nicht die zuletzt etwas umstrittene Dona Sarkar.Zum Auftakt gibt es einen Artikel von Hari Pulapaka, darin widmet sich der Principal Group Program Manager dem Windows Kernel. Pulapaka erläutert die Besonderheiten des Kerns des Betriebssystems und legt dar, warum dieser Bestandteil Windows so flexibel macht. Denn vor allem dank des Kernels kann Windows auf allen nur denkbaren Plattformen laufen, darunter Datencentern, Laptops, Xbox und sogar IoT-Geräten wie Geldautomaten.
Die Windows Internals-Artikel werden in unregelmäßigen Abständen erscheinen, LeBlanc meint, dass man sich nicht wundern sollte, wenn manchmal ein oder zwei Wochen zwischen zwei Beiträgen vergehen.
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