Bitcoin stürzt ab und erreicht den tiefsten Stand seit rund sechs Wochen
Die Kryptowährung hat zuletzt einen schier unglaublichen Höhenflug hingelegt, so mancher warnte, dass dieser nicht einfach so weitergehen kann. Dennoch eilte Bitcoin von einer Rekordmarke zur nächsten. Nun ist es aber soweit, die digitale Währung befindet sich im Sinkflug, man kann sogar von einem Absturz sprechen.
Ist das moderne Märchen der Bitcoins zu Ende? Fast scheint es so. Denn heute ist der Kurs der bekanntesten Kryptowährung auf ein Sechs-Wochen-Tief gesunken und ein Ende des Kursverfalls ist nicht abzusehen. Laut CNBC ist der Kurs auf unter 12.000 Dollar gefallen, das ist ein Tagesminus von knapp 18 Prozentpunkten. Das ist zweifellos bemerkenswert, denn vor ziemlich genau einem Monat kratzte Bitcoin an der 20.000-Dollar-Marke.
Die Kryptowährung konnte sich trotz aller Skepsis von Finanzexperten und Regulatoren konstant nach oben bewegen, nun aber geht den Bitcoins offenbar die Luft aus. Für den aktuellen Kurssturz hauptverantwortlich sind Befürchtungen über strenge Regulierungsmaßnahmen in Südkorea. Das asiatische Land gilt als eine der Bitcoin-Hochburgen, in Seoul gab es zuletzt einige Bestrebungen, Kryptowährungen unter strengere Aufsicht zu stellen.
Das war auch für andere Kryptowährungen keine gute Nachricht, denn auch die Bitcoin-Alternativen sackten ab, allen voran Ethereum (-20%). Ripple, nach Ethereum die Nummer 3 am Markt brach sogar um 33 Prozentpunkte ein (via TechCrunch). Auch in China hat es zuletzt diverse Initiativen gegeben, u. a. gegen das Mining von Kryptowährungen, auch das macht die Anleger zunehmend nervös.
Siehe auch: Behörden Bitcoins schürfen lassen - Hacker zwacken Rechenleistung ab
Die Kryptowährung konnte sich trotz aller Skepsis von Finanzexperten und Regulatoren konstant nach oben bewegen, nun aber geht den Bitcoins offenbar die Luft aus. Für den aktuellen Kurssturz hauptverantwortlich sind Befürchtungen über strenge Regulierungsmaßnahmen in Südkorea. Das asiatische Land gilt als eine der Bitcoin-Hochburgen, in Seoul gab es zuletzt einige Bestrebungen, Kryptowährungen unter strengere Aufsicht zu stellen.
Verbot nicht vom Tisch
Die koreanische Regierung hat ein grundsätzliches Verbot zwar immer wieder ausgeschlossen, heute sagte aber der Finanzminister des Landes, dass ein "Shutdown" von virtuellen Währungen nach wie vor eine "Option" darstelle.Das war auch für andere Kryptowährungen keine gute Nachricht, denn auch die Bitcoin-Alternativen sackten ab, allen voran Ethereum (-20%). Ripple, nach Ethereum die Nummer 3 am Markt brach sogar um 33 Prozentpunkte ein (via TechCrunch). Auch in China hat es zuletzt diverse Initiativen gegeben, u. a. gegen das Mining von Kryptowährungen, auch das macht die Anleger zunehmend nervös.
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