Facebook verbietet Werbung für Bitcoin und ähnliche Finanzprodukte
Im Zusammenhang mit Kryptowährungen gab es in den vergangenen Wochen einen beispiellosen Hype zu erleben. Das zieht auch so manchen an, der das Ganze für nicht ganz so seriöse Zwecke ausnützt und das schlägt sich auch in Form von Werbung nieder. Facebook hat dazu die Konsequenzen gezogen und hat Anzeigen zu diesem Thema auf breiter Basis verboten.
Das soziale Netzwerk Facebook hat seine Richtlinien in Bezug auf Werbung aktualisiert und die bringen durchaus schwerwiegende Änderungen mit sich. Denn Facebook hat nun bekannt gegeben, dass man bestimmte Finanzprodukte und entsprechende Dienstleistungen kategorisch nicht mehr auf der Plattform haben möchte.
Man wirft zwar nicht alle Teilnehmer dieses Marktes in einen Topf, schreibt aber, dass es in diesem Bereich eben viele schwarze Schafe gebe. Facebook gibt an, dass man sich durchaus bewusst sei, dass dies eine sehr breit angelegte Maßnahme sei, man habe sich mit voller Absicht dazu entschlossen.
Facebook werde eigenen Angaben nach dazu gezwungen und man will den Mechanismus des Aufspürens betrügerischer Werbung auch weiterhin verbessern. Dennoch sei auch künftig möglich, dass Anzeigen durchrutschen, die man eigentlich nicht auf Facebook haben will. Deshalb bittet man die Community, bedenkliche Werbeinhalte zu melden.
Die Facebook-Entscheidung stellte für Bitcoin, Ethereum und Co. nicht gerade einen Vertrauensbeweis dar. Entsprechend kam es zu einem Kursverlust, Bitcoin rutschte kurzzeitig unter die 10.000-Dollar-Marke. Auch andere Kryptowährungen reagierten auf diese Ankündigung mit Kursverlusten.
Siehe auch:
Unter Generalverdacht
Man schreibt, dass vor allem jene Finanzprodukte betroffen sind, die "häufig mit irreführenden oder betrügerischen Praktiken in Verbindung gebracht werden. Das sind etwa so genannte "binäre Optionen", Initial Coin Offerings und Kryptowährungen im Allgemeinen.Man wirft zwar nicht alle Teilnehmer dieses Marktes in einen Topf, schreibt aber, dass es in diesem Bereich eben viele schwarze Schafe gebe. Facebook gibt an, dass man sich durchaus bewusst sei, dass dies eine sehr breit angelegte Maßnahme sei, man habe sich mit voller Absicht dazu entschlossen.
Facebook werde eigenen Angaben nach dazu gezwungen und man will den Mechanismus des Aufspürens betrügerischer Werbung auch weiterhin verbessern. Dennoch sei auch künftig möglich, dass Anzeigen durchrutschen, die man eigentlich nicht auf Facebook haben will. Deshalb bittet man die Community, bedenkliche Werbeinhalte zu melden.
Die Facebook-Entscheidung stellte für Bitcoin, Ethereum und Co. nicht gerade einen Vertrauensbeweis dar. Entsprechend kam es zu einem Kursverlust, Bitcoin rutschte kurzzeitig unter die 10.000-Dollar-Marke. Auch andere Kryptowährungen reagierten auf diese Ankündigung mit Kursverlusten.
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