Spotify wurde von großem Musikverlag auf 1,6 Milliarden Dollar verklagt
Der Musik-Streaming-Dienst Spotify wird derzeit von einem Musikverlag verklagt, das schwedische Unternehmen soll demnach rund 11.000 Songs in seinem Angebot haben, die man unrechtmäßig erlangt hat bzw. nicht die erforderlichen Lizenzrechte besitzt. Die Forderungen sind gewaltig: Wixen verlangt insgesamt 1,6 Milliarden Dollar.
Infografik: Spotify schreibt rote Zahlen
Das klagende Unternehmen behauptet, dass Spotify den Musikverlag sowie die Künstler, die dieser vertritt, nicht angemessen bezahlt. Vor seinem US-Start habe Spotify versucht, die Rechte an den Songs zu bekommen. Allerdings habe man sich sehr beeilt, da man als erster auf dem damals noch jungen Streaming-Markt starten wollte und habe deshalb nicht ausreichende Lizenzen erworben, so Wixen.
Dabei geht es in erster Linie um den Vorwurf, dass Spotify nicht genug tut, um die Rechtebesitzer von Songs, die man von Labels lizenziert, zu identifizieren. Am selben Tag hat Spotify mit einer Gegenklage reagiert und dem Gericht mitgeteilt, dass Wixen seinen Klienten nicht genug Zeit gegeben habe, aus der Klage auf eigenen Wunsch auszusteigen.
Generell wird die Klage als Antwort auf eine Einigung gesehen, die Spotify Songschreibern und Verlegern im Mai des vergangenen Jahres vorgeschlagen hat. Die Schweden haben per Fonds gut 43 Millionen Dollar angeboten, für Wixen Music Publishing ist das aber viel zu wenig.
Siehe auch: Spotify und Deezer beschweren sich bei der EU wegen Apple und Co.
Download Spotify - Musik-Streaming-Client
Infografik: Spotify schreibt rote Zahlen
150.000 Dollar pro Lied
Wixen Music Publishing vertritt Künstler wie Tom Petty, Neil Young, die Doors, Santana, Missy Elliott und noch etliche mehr. Man hat also zahlreiche Stars in seiner Klientenliste, die auf Spotify nicht wegzudenken sind. Doch die Rechte an diesen Songs soll der schwedische Streaming-Riese unrechtmäßig erlangt haben. Das jedenfalls behauptet der Musikverlag und hat laut einem Bericht von Variety Spotify Ende des vergangenen Jahres auf zusammengerechnet 1,6 Milliarden Dollar verklagt - pro Song sind es 150.000 Dollar.Das klagende Unternehmen behauptet, dass Spotify den Musikverlag sowie die Künstler, die dieser vertritt, nicht angemessen bezahlt. Vor seinem US-Start habe Spotify versucht, die Rechte an den Songs zu bekommen. Allerdings habe man sich sehr beeilt, da man als erster auf dem damals noch jungen Streaming-Markt starten wollte und habe deshalb nicht ausreichende Lizenzen erworben, so Wixen.
Dabei geht es in erster Linie um den Vorwurf, dass Spotify nicht genug tut, um die Rechtebesitzer von Songs, die man von Labels lizenziert, zu identifizieren. Am selben Tag hat Spotify mit einer Gegenklage reagiert und dem Gericht mitgeteilt, dass Wixen seinen Klienten nicht genug Zeit gegeben habe, aus der Klage auf eigenen Wunsch auszusteigen.
Generell wird die Klage als Antwort auf eine Einigung gesehen, die Spotify Songschreibern und Verlegern im Mai des vergangenen Jahres vorgeschlagen hat. Die Schweden haben per Fonds gut 43 Millionen Dollar angeboten, für Wixen Music Publishing ist das aber viel zu wenig.
Siehe auch: Spotify und Deezer beschweren sich bei der EU wegen Apple und Co.
Download Spotify - Musik-Streaming-Client
Thema:
Spotify-Download
Videos zum Thema Spotify
Beliebt im Preisvergleich
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- ChatGPT macht auf Windows Recall: KI zeichnet jetzt Mac-Aktionen auf
- Halo in fremden Händen: Microsoft liebäugelt mit Call-of-Duty-Machern
- Anthropic: Große Störung hat diverse Claude-Dienste lahmgelegt
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Apples umfangreiche Produkt-Roadmap für Smart Home: Das steht an
- Aus für WMIC: Microsoft killt Windows-Tool nach 25 Jahren endgültig
- Windows-11-Bug nach August-Patchday: KB5121003 sorgt für Abstürze
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
LibreOffice Conference 26 in Pordenone 10 12 Sep.)
d-hubs - Gestern 19:15 Uhr -
WordPress & Gutenberg: - Wie Starten in die Block-Ära
d-hubs - Gestern 14:18 Uhr -
Update aus der FreeBSD-Welt: FreeBSD 14.5-BETA2 ist da .
d-hubs - Vorgestern 14:37 Uhr -
Gemini Notebook (ehemals NotebookLM)
d-hubs - 14.08. 19:19 Uhr -
NAS-Neuigkeiten:
d-hubs - 14.08. 09:44 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen