Verkaufszahlen: Andy Rubins Essential Phone ist wohl ein Totalflop
Andy Rubin gilt als der maßgebliche Kopf hinter dem Betriebssystem Android. Vor einer Weile hat er Google (unter inzwischen fragwürdigen Umständen) verlassen und wollte nach einer längeren Abwesenheit mit dem Essential genannten Gerät die Smartphone-Welt revolutionieren. Doch daraus wurde nichts, ganz im Gegenteil: Das Gerät ist ein riesiger Flop.
Es gibt schon länger Anzeichen dafür, dass Andy Rubins Essential Phone alles andere als ein Erfolg ist. Konkrete Zahlen nennt das Unternehmen zwar keine, alle bisherigen Hinweise deuten aber darauf hin, dass das Essential PH-1, wie das Gerät offiziell heißt, ein Totalflop ist.
In der Regel hantieren Smartphone-Hersteller mit sieben-oder zumindest sechsstelligen Zahlen, wenn es um Verkäufe geht. Im Fall von Andy Rubins Essential kann man aber nicht einmal von 100.000 verkauften Einheiten sprechen. Denn laut Android Police gibt es Hinweise, dass das Gerät sprichwörtlich wie Blei in den (virtuellen) Regalen liegt und sich nur in etwa 50.000 Mal verkauft hat.
Dabei wäre die Zahl von 50.000 für Essential sogar fast schon sowas wie ein Erfolg: Denn nach knapp einem Monat lag man bei gerade einmal 5000 verkauften Geräten. Erst nach signifikanten Preissenkungen und anderen Sonderaktionen konnten die Verkäufe wenigstens ein wenig angekurbelt werden. Dennoch können 50.000 Essential-Einheiten in rund vier Monaten als alles andere als ein Erfolg gewertet werden.
Siehe auch: Nach zwei Wochen Auszeit - Andy Rubin kehrt wieder zu Essential zurück
In der Regel hantieren Smartphone-Hersteller mit sieben-oder zumindest sechsstelligen Zahlen, wenn es um Verkäufe geht. Im Fall von Andy Rubins Essential kann man aber nicht einmal von 100.000 verkauften Einheiten sprechen. Denn laut Android Police gibt es Hinweise, dass das Gerät sprichwörtlich wie Blei in den (virtuellen) Regalen liegt und sich nur in etwa 50.000 Mal verkauft hat.
Schätzung auf Basis von App
Die Zahl wurde auf Basis der Downloads der Kamera-App von Essential errechnet, da nur diese Geräte diese Anwendung herunterladen können. Android Police analysiert dabei ausführlich, was für und was gegen eine derartige Zählung spricht, ist sich letztlich aber recht sicher, dass man tatsächlich von rund 50.000 verkauften Geräten ausgehen kann.Dabei wäre die Zahl von 50.000 für Essential sogar fast schon sowas wie ein Erfolg: Denn nach knapp einem Monat lag man bei gerade einmal 5000 verkauften Geräten. Erst nach signifikanten Preissenkungen und anderen Sonderaktionen konnten die Verkäufe wenigstens ein wenig angekurbelt werden. Dennoch können 50.000 Essential-Einheiten in rund vier Monaten als alles andere als ein Erfolg gewertet werden.
Siehe auch: Nach zwei Wochen Auszeit - Andy Rubin kehrt wieder zu Essential zurück
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