VW steckt in den nächsten Jahren 34 Milliarden Euro in Elektromobilität
Das Thema Elektromobilität ist derzeit in aller Munde, erst gestern sorgte der derzeit bekannteste Elektroautobauer Tesla wieder einmal für Aufsehen. Auch die deutschen Hersteller versuchen, den Zug nicht zu verpassen. Nun hat VW angekündigt, in den nächsten Jahren 34 Milliarden Euro zu investieren.
Es gibt so manchen, der bei Tesla so seine Zweifel hat, ob zwischen Ankündigung und Realität nicht vielleicht doch Welten liegen. Denn das Unternehmen von Elon Musk verspricht viel, hatte aber zuletzt mit schwerwiegenden Produktionsproblemen zu kämpfen. Das liegt wohl unter anderem auch daran, dass Tesla finanziell einen Balanceakt vollführt, schließlich ist man ein noch verhältnismäßig junges Unternehmen.
Geld sollte bei Volkswagen weniger eine Rolle spielen, die Wolfsburger haben trotz des Dieselskandals noch den einen oder anderen Euro übrig. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass VW nun bekannt gegeben hat, dass man bis Ende 2022 mehr als 34 Milliarden Euro investieren wird.
Die Strategie mit sowohl Verbrennungs- als auch Elektromotoren bezeichnet VW als Spagat, ist sich aber sicher, dass dieser gelingen kann. Denn Müller meint: "Das Auto wird gerade neu erfunden." Das Geld müsste aber in den nächsten Jahren dennoch "aktuelle Technologien und Fahrzeugprojekte" einspielen.
In Bezug auf die Standorte soll Zwickau eine führende Rolle spielen, dieser wird für den Start der ersten europäischen Serienproduktion von Elektrofahrzeugen auf der MEB-Plattform zum reinen E-Mobilitäts-Werk umgestaltet.
Siehe auch: Der VW Käfer steht vor einem neuerlichen Comeback als Elektroauto
Geld sollte bei Volkswagen weniger eine Rolle spielen, die Wolfsburger haben trotz des Dieselskandals noch den einen oder anderen Euro übrig. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass VW nun bekannt gegeben hat, dass man bis Ende 2022 mehr als 34 Milliarden Euro investieren wird.
Weltweite Nummer Eins
Das Geld soll in die Entwicklung von Elektromobilität, das autonome Fahren, neue Mobilitätsdienste sowie in die Digitalisierung fließen. Das Ziel des Konzerns ist es, sich an die Spitze des Bereichs zu setzen: "Mit der nun verabschiedeten Planungsrunde schaffen wir die Voraussetzungen, Volkswagen bis zum Jahr 2025 zur weltweiten Nummer Eins in der Elektromobilität zu machen", sagte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender von VW.Die Strategie mit sowohl Verbrennungs- als auch Elektromotoren bezeichnet VW als Spagat, ist sich aber sicher, dass dieser gelingen kann. Denn Müller meint: "Das Auto wird gerade neu erfunden." Das Geld müsste aber in den nächsten Jahren dennoch "aktuelle Technologien und Fahrzeugprojekte" einspielen.
In Bezug auf die Standorte soll Zwickau eine führende Rolle spielen, dieser wird für den Start der ersten europäischen Serienproduktion von Elektrofahrzeugen auf der MEB-Plattform zum reinen E-Mobilitäts-Werk umgestaltet.
Siehe auch: Der VW Käfer steht vor einem neuerlichen Comeback als Elektroauto
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