Werbe-Branche attackiert Apple: Tracking-Schutz ist sehr schlimm!

Die Bemühungen der Browser-Hersteller, das Tracking von Nutzern einzugrenzen, stößt der Werbebranche schon seit einiger Zeit sauer auf. Dass nun aber auch noch Apple strikte Cookie-Regeln in seinen Safari einbauen will, ist eindeutig zu viel und ... mehr... Cookies, Cookie, Pacman Bildquelle: snackordie Cookies, Cookie, Pacman Cookies, Cookie, Pacman snackordie

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Schlimm ist relativ. Für die User ist's gut.
 
@Lofi007: Sehe ich auch so, wobei ich mich frage ob das überhaupt einen Unterschied macht? Nach jedem Aufruf einer Webseite lösche ich in den Systemeinstellungen unter Safari sofort "History and Website data", sowie unter Advanced weitere "Website Data", before ich eine neue Webseite ansurfe.
Auf dem PC habe ich alle Browser so eingestellt, das sie alles löschen wenn ich sie schließe und ich schließe sie immer vor dem Aufruf einer neuen Webseite.
 
Wird wirklich Zeit, dass man diesem Treiben der Werbewirtschaft ein Ende setzt. Wenn ich mir bei Zalando ein paar Schuhe anschaue, werd ich bei Facebook & Co damit auf der Webseite zugespammt... nervig!
 
@eAndy: Das ist hier bei WF nicht anders
 
@iPeople: WF bietet ihre Seite im Google Display Netzwerk an. Für die Häufigkeit der Anzeigen kann WF nichts. Zalando, Booking usw. müsste nur ein Frequency Capping einstellen um uns nicht bis in die Unendlichkeit vollzuspamen
 
@wertzuiop123: Ach WF wird gezwungen , die Seite mit Werbung zuzupflastern ?
BTW darum ging es nicht sondern um Tracking
 
@iPeople: Wo hab ich das behauptet?
 
@iPeople:
Entweder das oder den Dienst kostenpflichtig anbieten. Das Tracking ist jedoch sehr fragwürdig. Werbetreibende könnten es dem User überlassen, anzugeben, welche Art von Produkten oder Diensten er bevorzugt. Dafür könnte eine Einstellung im Browser eingeführt werden. Man will jedoch das letzte Quäntchen Effizienz rauspressen. Im Schatten der Internetwerbung wird leider vergessen, daß die Reallife-Werbung nicht besser ist. Jedes Haus ist in der Datenbank, mit Foto und Angaben zu Bonität und Interessen der Bewohner.
 
@eAndy: und genau deswegen müssen die Werber sich nciht wundern wenn man sich mit Addons wehrt
 
@eAndy: wer heute noch ohne werbeblocker surft ist selbst schuld.
 
@eAndy: Das ist so nicht richtig. Man sollte dem kein Ende setzen. Das wäre ein Worst-Case Szenario für das Internet, sondern diese in Ihre Schranken weisen.
Webung darf gerne ausgeliefert werden. Es kann auch auf freiwilliger Basis eine Zielgruppen zuordnung geben, aber das wie jetzt versucht wird, eine vollständige Überwachung der Kunden zu erhalten, ist ein NoGo!.
 
@eAndy: Du schaust bei Zalando und wirst bei Facebook & Co. zugespammt. Das hast Du Dir doch ausgesucht.
 
@eAndy: Vor allem ist die Werbung so "intelligent" dass die gleichen Produkte angezeigt werden die ich bereits gekaut habe. Bringt viel mir Werbung von z.B. einer Kamera zu zeigen die ich vor 2 Tagen gekauft hab...
 
@Gärtner John Neko: Das ist komplett sinnlos aber für Werber nicht möglich nachzuvollziehen, ob genau das Produkt nun auch gekauft wurde oder das Hotel gebucht wurde. Da würde den Tracking-Aufwand explodieren. Ist dann einfacher einfach damit nochmal zu werben ;)
 
@wertzuiop123: Das stimmt nicht. Das ist nicht unmöglich. Werbeanbieter, die dieses Problem nicht in den Griff bekommen haben einfach nur schlechtes Know-How in der Implementierung einer guten Recommendation-Engine.
 
@ZwoBot1102: Wie gesagt, wenn sie sich den Aufwand antun. Aber da ist sich wohl selbst booking & amazon zu faul
 
@wertzuiop123: Booking implementiert die Software nicht selbst, die lassen 19 Tracker auf ihrer Seite die User makieren und die wiederum verkaufen die Userdaten dann in Echtzeit an andere Firmen, die dann auf diese User bieten um ihnen Werbung anzeigen zu dürfen. Booking macht da gar nichts.
 
@ZwoBot1102: Danke für die Info. Finde ich aber nicht sonderlich Zielführend. Bzw. als Firma, die diese Daten kauft, möchte ich schon noch wissen, wer gebucht hat um unnötige Impressionen zu sparen aber das ist dann wohl das Bier derjenigen Firma. Bei Amazon ist es ebenso unnötig verschenktes Potential aber vlt. machen die es ja gleich. Und Zalando, und und und
 
@wertzuiop123: Alle Online-Shops machen es so wie oben beschrieben. Amazon ist da eine Ausnahme, da sie es sich auf Grund ihrere Größe leisten können. Warum, sie das Problem mit den bereits gekauften Produkten in ihren Recommendations nicht in den Griff bekommen ist mir tatsächlich schleierhaft.
 
@eAndy: Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Apples Schutz-System bezieht sich nur auf Cookies. Facebook kann dich ganz ohne Cookies tracken.
 
@ZwoBot1102: auch das lässt sich umgehen - einfach kein Facebook besuchen und deren weitere Domains blocken. Hab hier Pi-Hole laufen und schätze mal, dass Facebook nichts oder wirklich nur extrem wenig von mir mitbekommt.
 
Nun, der Nutzer will das alles gar nicht erst sehen. Leider wird auch dieses System früher oder später ausgehebelt werden und der Nutzer wird wieder mit Werbung zugemüllt. Es kommt nicht von ungefähr dass Werbeblocker seit Jahren so beliebt sind.
 
Der Werbewirtschaft wünsche ich nur ein: Ihr Untergang. Danach ist das Internet endlich wieder brauchbar gesäubert und man muss wieder mit Produkte selber Geld verdienen und nicht mit ihrer sinnlosen Bewerbung.
 
@JTRch: So rein gefühlsmäßig will ich dir ja gerne zustimmen, da ich Werbung auch einfach nur nervend finde. Allerdings könntest du dich ohne Werbung halt auch ruck-zuck von der wilden, kostenlosen Rumsurferei verabschieden, an die wir uns alle so gewöhnt haben, das ist halt die Kehrseite.
 
@DON666: Genau so ist es. Werbung ist wichtig für die derzeitge Art und weise, wie das Internet funktioniert und die Angebotsvielfalt.
Ansonsten sind Newsseiten später alle Kostenpflichtig, Funseite gibt es nicht mehr und es sind nur noch Verkaufsportal kostenlos nutzbar. Das wäre auch nicht gerade der Hit.
 
@ravn83: Oder Artikel sind eigentlich gesponsorte Beiträge.
 
@DON666:

Das kommt drauf an, es gibt genug Qualitätslieferanten die ohne Werbung funktionieren wie Wikipedia, NASA (Behörde) usw. Shoppen kann ich weiterhin, denn die verdienen ihr Geld damit dass sie mir Güter verkaufen. Copy-past Seiten verlieren und denen werde ich nicht nachtrauern. Seiten wie Spiegel und Co die selber wirklich redaktionelle Inhalte mit guten Recherchen etc. liefern werden wie früher mit Abo überleben und meines Erachtens zurecht wieder an Gewicht gewinnen.
 
@JTRch: genau, endlich wieder sauberer, werbefreier pr0n!
 
Im Interesse des Users ist eben, dass er nicht mit nerviger Werbung zugemüllt werden will. Die einzigen die das nicht kapieren,ist die Werbeindustrie.
Diese unerträglichen Zecken sind ganz schön eingebildet.
Es ist in jedemfall dem User zu überlassen, ob er Werbung will oder nicht. Das nun auch Apple andere Softwarehersteller dassosehen ist vollkommen in Ordnung.
Ich frage mich sowieso, warum das Selbstbestimmungsrecht im Internet plötzlich nicht mehr gelten solll.
Ungewollte Werbung ist Nötigung. Man kann Werbung auch so platzieren, dass sie unaufdringlichj ist und den eigentlichenInformationsgehalt den eine Seite bietet nicht laufend und quengelnd unterbricht.
In Zeiten von überwiegend 19"+ Monitoren dürfte das doch keinProblem mehr sein.
 
@LastFrontier: bla,bla,bla .. dann schreib doch mal wie du dir ein Internet ohne lästige Werbung vorstellst,darauf sind die Macher von WF hier bestimmt sehr gespannt.
 
@malocher: Vielleicht so, das nicht alles, was im Netz ist, eine gewinnbringende Absicht haben muss? Heute meint jeder Blogger und youtuber, der mehr als 10 Klicks hat, irgend einen Gewinn herausschlagen zu müssen. Eine Versachlichung und entkommerzialisierung würde dem Web sehr gut tun.
 
@kkp2321: Stimmt. Das endet aber spätestens an dem Punkt, wo die Contentersteller nicht einfach eine bestehende Plattform wie YouTube o. ä. nutzen, sondern eigene Server betreiben und feste Mitarbeiter bezahlen, die damit ihr Leben bestreiten (wie z. B. WinFuture), was dann halt auch eine ganze Stange Geld kostet.
 
@DON666: Gegen sinnvolle Werbung ist nichts einzuwenden. Z.B. Sponsoring mit Erwähnung. Nur diese Aggression wie sie derzeit statt findet ist nicht länger tragbar. Da hat man als User auch gar kein Interesse mehr Ausnahmen für Seiten zu machen, die man gerne und regelmäßig besucht.
 
@malocher: Ich hätte nichts dagegen, wenn 80% der Seiten verschwinden. Ist eh nur viel Mülldabei.
ich muss mir kein Internet ohneWerbungvorstellen. Ich habe das. Und wenn eine Seite meint,dass ich mit AdBlocker ausgeschlossen werde, dann nutze ich sie einfach nicht. So einfach ist das. Noch entscheide ich was auf meinen Schirm kommt und nikcht irgend so eine Werbeschlampe.
 
@malocher: Internet ohne Werbung funktioniert auch gut. Es hat ohne Werbung angefangen und konnte sogar wachsen. Und wenn Werbung nichts mehr bringt, werden Firmen weniger dafür ausgeben - theoretisch würden dann Produkte billiger, aber in der Praxis bekommen nur die Chefs mehr Geld.

Sportschuhe sind ganz extrem, mehrere Quellen behaupten, dass bei Nike und Adidas (oder wars Puma?) der Anteil der Werbungskosten mit knapp 50% des Endkundenpreise ausmacht. Bei einigen Autoherstellern dürften auch größere einstellige oder sogar zweistellige Prozentzahlen anzusetzen sein ....

Worauf ich hinaus will: die Werbung kostet am Ende ausschließlich das Geld der Endkunden und das sind MILLIARDEN. Wir haben uns nur dran gewöhnt ... aber wenn nicht mehr Unsummen für Werbung verpulvert werden, steht letztlich auch mehr Geld für andere Ausgaben und Wirtschaftszweige zur Verfügung. Die Werbebranche ist ein Parasit - hier und das ist es sicher auch Symbiose, aber m.E. überwiegt der Parasiten-Charakter.
 
Gelobet sein uBlock Origin und AdAway :D
 
@neuernickzumflamen: und Pi-Hole ;-)
 
Werbung ist ja gut und schön, so lange man quer über alle Richtungen informiert wird. Woher will die Werbeindustrie wissen, ob ein neues Produkt nicht auch mein Leben vereinfacht oder einfach nur angenehmer macht? Ich informiere mich nicht über jeden Mist im Internet. Manchmal fahre ich auch einfach in ein Geschäft und lasse mich dort beraten. Davon bekommt die Werbeindustrie nichts mit. Aber vielleicht beschert der Zufall mir die Infos, die ich gerade interessant finde und stoße auf ein Produkt, dass ich vielleicht gerade durch eine Idee gut gebrauchen könnte.

Natürlich zählt auch die Menge an Werbung. Ein bis zwei Banner ODER eine Anzeige am Rand mit nicht automatisch startendem Info-Video, finde ich absolut akzeptabel. Aber was auf manchen Websites für ein Geblinke herrscht, ist nicht auszuhalten. Videos die auf einmal aus einem neuen Tab rum blöken, wobei das ja schon durch neue Tabs, die stumm gestartet werden, unterbunden wurde. Aber aufdringlich ist das ganze schon. Weiter oben nannte es sogar jemand Nötigung, wobei ich ihm dort in vielen Fällen nur zustimmen kann.

Die Werbung ist ein nötiges Übel der freien Marktwirtschaft. Nicht alle Produkte finden gleich den Bekanntheitsgrad durch Mundwerbung oder durch Empfehlungen. Aber es muss echt deutlich gemäßigter zugehen. Fernsehen schau ich mir schon gar nicht mehr an, weil nach 15 Minuten Film schon direkt der erste 7 Minütige Werbeblock beginnt. Und dann gehts gefühlt im 10 Minuten-Takt weiter. Da verliert man den Zusammenhang total. Mal davon ab... Schaut man sich ein trauriges Drama an, wird man ständig aus der Gefühlswelt gerissen. Die Lieblingsfigur liegt seit 10 Minuten im Sterben, verabschiedet sich von Angehörigen und ZACK! "BEI BLASENSCHWÄCHE - GRANUFINK!" - Da kann man doch nur irre werden.

Auch sehr schön sind Werbungen auf einem Sender, für eben diesen Sender. Ich gucke den Rotz doch schon. Warum also noch für ein Produkt werben, dass man bereits konsumiert? "Mit dem Zweiten, sieht man besser!" Tja... Ein Arbeitskollege von mir schaut seit seinem Unfall kein ZDF mehr. Er hat ein Glasauge und fühlt sich von dem dämlichen Spruch tierisch verarscht.

Oder nehmen wir Werbung, die auf jedem Originalfilm (DVD, BD) zu finden ist... "Wann kommt Papa wieder nach Hause?" - "Noch vier mal singen!"... Ich hab den blöden FIlm doch gekauft! Ich bin somit doch überhaupt keine Zielgruppe für diesen Schrott. Und die, die diesen Spott wirklich sehen sollten, bekommen ihn dank ausgewählter Kapitel überhaupt nicht zu sehen. Ganz im Gegenteil, müssen die sich den Mist nicht mal zwangsweise anschauen, weil er aus dem illegalen Angebot vollkommen entfernt wurde. Bringt also wieder nichts. Verschwendete Zeit, die dem Nutzer und Anwender gestohlen wird.

Ist schon merkwürdig, dass die Werbeindustrie noch immer nicht begriffen hat, dass Werbung ab einem gewissen Maße einfach nicht mehr geduldet werden kann. Und genau aus dem Grund kann ich nur jedem Website-Betreiber raten, sich an Wikipedia zu orientieren und die Werbung gleich ganz sein zu lassen. Sammelt spenden, oder setzt Artikel hinter eine Paywall. Liefert keinen Bullshit ab, sondern zeigt, dass ihr mit dem, was ihr tut, euer täglich Brot verdienen wollt. Qualität statt Quantität, und die Nutzer sind mit Sicherheit bereit, ein Abo abzuschließen oder für einen Artikel auch mal 50 Cent locker zu machen. Geld generieren durch Seitenaufrufe ist auch bei weitem nicht so zufriedenstellend, als wenn man sieht, dass ein besonders arbeitsintensver Bericht direkt von den Nutzern mit zahlreichen Geldeingängen gewürdigt wird. Anhand solcher Statistiken sieht man auch, was die Besucher sehen wollen und welche "Journalisten" mit ihrer Arbeit kaum Einnahmen generieren.
 
@SunnyMarx: "Qualität statt Quantität, und die Nutzer sind mit Sicherheit bereit, ein Abo abzuschließen oder für einen Artikel auch mal 50 Cent locker zu machen."

Genau das ist doch der Knackpunkt. User sind geizige A-Löcher (ich nehme mich selbst da nicht aus). Von deren Zahlungswilligkeit würde ich niemals meinen Broterwerb abhängig machen, das kann (und in den meisten Fällen: wird) ganz arg in die Hose gehen, leider.
 
@DON666: Zitat: "... Von deren Zahlungswilligkeit würde ich niemals meinen Broterwerb abhängig machen, das kann (und in den meisten Fällen: wird) ganz arg in die Hose gehen, leider."

Warum "leider"?
Ich kenne das Internet von den Anfangstagen und OHNE Werbeindustrie und OHNE, dass jeder mit diesem Medium Geld scheffeln wollte.
Es funktionierte, sogar besser als heute würde ich mal behaupten.
Ich denke, wenn es diesen ganzen Werberotz nicht mehr gäbe, wäre das für das Internet ein Befreiungsschlag!
Sicher, es gäb bestimmt Pages, die würden Aufgeben und Einige die würden hinter einer Paywall verschwinden, aber es gäbe noch genug Seiten die wären kostenlos erreichbar! Nur mal so als Beispiel die Seiten der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten,
Seiten der Verwaltungen und viele, viele Hobbyseiten.
Sicher, es würde das Internet wieder umkrempeln, aber ich denke zum Positiven,
denn welcher Troll würde Geld ausgeben, um irgendwo seinen Unwesen zu treiben?
 
@rOOts: "Warum 'leider'"?

Ich schrieb doch, dass es im Web Leute gibt, die ihren Lebensunterhalt mit ihren Seiten verdienen. Wäre ich einer von denen, könnte ich keine Nacht ruhig schlafen, wenn mein Einkommen davon abhinge, dass du oder ich als Konsument Geld für das Betrachten der Webseiten bezahlen. So ein Gehalt steht nämlich - im Gegensatz zu dem eines "normalen" Arbeitnehmers - auf tönernen Füßen.

Darum "leider". Man kann doch das alles nicht immer nur stur aus Konsumentensicht betrachten, wie du es tust, sondern muss auch mal dran denken, dass am anderen Ende der Leitung auch Menschen sitzen, die irgendwie an ihre Brötchen kommen müssen. Das ist doch nicht automatisch mit "Geld scheffeln" gleichzusetzen.
 
@rOOts: Die Seiten der Öffentlich-Rechtlichen sind nicht kostenlos. Denk mal drüber nach, was jeden Monat gezahlt wird... Genau von diesem Geld werden diese Seiten finanziert.
 
@rOOts: So ist es. Damals wurde das Intenet von Enthusiasten voran gebracht und außer sicherlich den herstellern der Server und Router und den Betreibern der Netze hat niemand damit geld verdient - und deswegen hat es funktioniert. Werbung kam erst später und wollte sich wie überall ihr Stück vom Kuchen abzwacken ... und damit finden die Probleme an.
 
@DON666: Wenn die ganze Zeitung 3 Euro kostet, bin ich ganz sicher nicht bereit, für einen Artikel 50 Cent zu zahlen.
Die sollen mal vernünftige Preise aufrufen, dann werden auch mehr Leute bezahlen und in der Summe passt es wieder.

Und nein, die User sind keine geizigen A-Löcher - diese Art Verleumdung hat schon beim Mediamarkt-Webespruch "geiz ist geil" nicht gstimmt und wird durch ständige Wiederholung auch keinen Deut wahrer. Die User haben nur eine begrenzte Geldmenge und daher gar nicht in der Lage, an jeder Ecke jedem Geld zu geben, der da herumsteht und ein Plakat mit einer Information in die Luft hält. U.a. bezahlen wir User nämlich auch Milliarden für eben diese Werbung, die die Mehrzahl eigentlich gar nicht sehen will, aber wo die Kosten trotzdem in praktisch jede Ware eingepreist werden.
 
@SunnyMarx: Oh dieser Absatz ist so gut geschrieben, " Liefert keinen Bullshit ab, sondern zeigt, dass ihr mit dem, was ihr tut, euer täglich Brot verdienen wollt. Qualität statt Quantität, und die Nutzer sind mit Sicherheit bereit, ein Abo abzuschließen oder für einen Artikel auch mal 50 Cent locker zu machen. Geld generieren durch Seitenaufrufe ist auch bei weitem nicht so zufriedenstellend, als wenn man sieht, dass ein besonders arbeitsintensver Bericht direkt von den Nutzern mit zahlreichen Geldeingängen gewürdigt wird. Anhand solcher Statistiken sieht man auch, was die Besucher sehen wollen und welche "Journalisten" mit ihrer Arbeit kaum Einnahmen generieren." Da sollten sich so manche Seite mal Gedanken drum machen! Und nicht ueber das 35000 Geruecht einer angeblichen Neuheit eine Big News daraus zu machen um Geld damit zu scheffeln.
 
"Den Verbänden geht es vorgeblich natürlich nicht um die eigenen Gewinninteressen, sondern um den Nutzer - na klar .... glaubt man sofort. Die arme Werbe-Branche, will doch auch nur das Beste für die Nutzer - deren Daten.
 
Also ich brauche eh keine Werbung von Produkten die ich längst gekauft habe. Gerade was bei Amazon bestellt, nächste News Seite voll damit... Aber meistens stelle ich die Browser sowieso so ein, dass beim beenden alles gelöscht wird. Verlauf, Cookies ect...
 
Es ist sehr amüsant hier über die ganzen "Experten" zu lesen, die sich cool fühlen, weil sie wissen wie man einen AdBlocker installiert.
Ihr seid für die Werbeindustrie völlig unwichtig. Denn Menschen, die sich bewusst dafür entscheiden einen AdBlocker zu installieren würden auch ohne diesen NIE auf ein Banner klicken und geschweige denn, danach auch noch das Produkt kaufen.
Das Ziel der Werbeindustrie sind genau die Leute, die keine Ahnung von Werbeblocker, Tracking oder ähnlichen Mechanismen haben, die gerne auf Banner klicken und dann Produkte kaufen (die Werbebranche finanziert sich nicht über das Anzeigen von Werbung, sondern über das Klicken) und davon gibt es mehr als ihr denkt.
 
@ZwoBot1102: Ist bei solchen News immer so
 
@ZwoBot1102: Damit hast du teils sogar recht - aber je nerviger die Werbung wird, um so mehr Leute frahen Bekannten oder installieren sich selber AdBlocker .... je ärger es die Werbewirtschaft treibt, um so mehr Leute greifen zu Blockern.

Von den von dir belachten "Experten" hat wohl kein Einziger von Anfang an AdBlocker benutzt, sondern ihre Reizschwelle für diesen Mist war einfach nur niedriger oder sie haben über Bekannte oder im Internet lediglich schon zeitiger von der Möglichkeit der AdBlocker erfahren .....
 
Also ich kann auf die Werbung verzichten! Brauche den Misst nicht. Verbraucht nur Traffic und nervt!
Deshalb habe ich auch alles geblockt was zu blocken geht!
 
Der Werbeflut Herr zu werden ist ganz einfach: Die Werbebranche wesentlich mehr für die Werbung im Internet zahlen lassen, wenn die dann merken, dass es bei den Usern nicht ankommt, verschwindet der Mist wegen der Kosten von ganz allein. Produkte, die sich aber wegen ihrer Qualität selbst im Internet bekannt gemacht haben, werden dann auch gekauft und die Firma macht Gewinn.
 
@Norbertwilde: Nein das ist nicht einfach. Die Werbungskosten werden auf die Endkundenpreise umgelegt, dein Vorschlag hat also eine allgemeine Verteuerung zur Folge.
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