Drohnen: Deutsche Nutzer bekommen strenges Regelwerk

Wer zukünftig Drohnen aufsteigen lassen will, wird sich einem deutlich verschärften Regelwerk gegenübersehen. Ein solches wurde jetzt im Bundesverkehrsministerium erarbeitet und vom Kabinett heute beschlossen. Weitgehend frei ist demnach nur noch der Betrieb ... mehr... Parrot, Mini-Drohne, Rolling Spider Bildquelle: Parrot Parrot, Mini-Drohne, Rolling Spider Parrot, Mini-Drohne, Rolling Spider Parrot

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Danke an den rücksichtslosen Leuten. Ihr habt Ärger gemacht und wir dürfen es ausbaden. Schade das man den Leute die Aufwandsentschädigungen nicht in Rechnung stellen kann.
 
@Menschenhasser: Die Frage die ich mir hier Stelle ist, was machen die ganzen POV Drohnenpiloten die durch die Häuserschluchten gejagt sind.
 
Wenigstens wird der Pilotenschein anerkannt :-) Mal sehen was so eine Drohenausbildung nebst behördlicher Genehmigungen dann kostet. Auch die kleinen AIR Fotodrohnen darf man aber nur ausserhalb von bewohntem Gebiet einsezten.
 
Schade, eigentlich war es ein schönes Hobby. Vor allem weil man relativ viel technische Hacks in so eine Drohne bekommen hat. Aber wenn man im Eigenbau eine Drohne aufbaut ist es eher unwahrscheinlich bei den 0,25 Kilogramm zu bleiben, wenn man denn die 2 Kilo einhalten kann.
 
Ich stelle mir ja immer noch die Frage, warum man Drohnen frei fliegen darf, nicht das ich nicht selber Interesse daran hätte, aber irgendwie ist es doch grob fahrlässig. Was, wenn wegen eines möglichen Defektes die Drohne auf eine Person stürzt? Ich wollte sowas nicht verantworten.
 
@Krucki: Genau wegen solchen Gründen muss jede Person, welche ein Modell fliegen lassen will, eine spezielle Haftpflichtversicherung abschließen. Diese nennt sich Modellhalter-Haftpflichtversicherung.
 
@xXxDriplexXx: Gut zu wissen, wusste nicht das es sowas gibt. Allerdings glaube ich, ist mir das vom Bauchgefühl her trotzdem zu risikoreich. Ich bekäme die Kriese wen ich meine Drohen auf jemanden fallen sehen würde.
 
@Krucki: So oder so ähnlich? https://www.youtube.com/watch?v=jvjfwSKYxV4
Ja, da gäbs Ärger.
 
@Krucki: naja zum einen gibt es dafür eine Versicherung, zum anderen als verantwortungsvoller "Drohnenpilot" fliegt man so eine Drohne nicht in der Nähe von Personen / Menschenansammlungen ... dann kann da schonmal nix passieren ... also ich kann dabei höchstens den Acker umpflügen ;p ... nimmt mir der Bauer höchstens übel wenn ich seine Hanffeld "mähe".

Das haben wir den Idioten zu verdanken die die an Autobahnen / Flugplätzen und Wohnsiedlungen fliegen lassen.
 
@serra.avatar: Ja das stimmt, wobei ich mir die Drohne eher für den fotografischen Einsatz kaufen würde. Selbst auf den einsamen Bergwegen sind immer mal wieder Menschen unterwegs.
 
@Krucki: auf einsamen bergwegen ist auch meist naturschutzgebiet. also no-fly zone. fällt flach. sonst würde ich meine phantom 4 pro auch öfter in die hochalpen mitnehmen ;)
 
@lazsniper2: Somit wird die Drohnengeschichte immer uninteressanter :D In der freien Natur hat man Naturschutzgebiete, in der Stadt/Dorf sind Leute unterwegs, und nur paar Runden auf dem Feld drehen ...das spricht mich nicht an. Geld gespart ;)
 
@Krucki: selbst in der alpenregion sind die naturschutzgebiete teilweise nur sehr weit oben, d.h. du kannst stellenweise auf über 1000m noch locker abheben. einzelne menschen sind ja nicht gemeint, sondern nur menschenmassen (konzerte, feste, etc). also alles locker ;)
 
@Krucki: Deshalb ist es strickt verboten im Modellflug über Personen zu fliegen.
 
@tobi89: Ich sehe dem entspannt entgegen dann muss ich keine Drohe mehr über meinem Garten oder wie bisher 5 mal im Garten ertragen.
 
@Krucki: die selbe Frage kannst du dir beim Fahrrad auch stellen... auch hier gibt es eine gewissen Wahrscheinlichkeit dass eben was passiert und beim Aufprall ebenso alles andere als Schmerzfrei...

> Kurzum, in unserem Umfeld gibt es eine Millionen gefahren, die Frage ist doch ob man jetzt alle Gefahren "verbannen" müsse, oder ob ggf. mal wieder ein "Zeitalter" anbrechen könnte an denen die Bevölkerung ihr HIRN aktiviert...
 
@Krucki: Naja, diese Modellhubschrauber und Flieger mit Funksteuerung darf auch jeder Hanswurst fliegen. Eine Drohne ist nichts anderes. Von daher habe ich kein Verständnis für diese strenge Regeln
 
@Memfis: Nö, darf nicht jeder Hanswurst. Nur jeder der eine entsprechende Hapftpflichtversicherung dafür hat. Und da gibts auch sonst noch einiges an Auflagen die zu beachten sind, besonders bei Modellen mit Verbrennungsmotor. Genehmigungspflichtig sind schon Drachen die mit mehr als 100m Seil arbeiten.
 
@James8349: Ich denke die Höhe geht auch in Ordnung. Für den Privatbereich und den Hobbyflieger sind 100 Meter durchaus ausreichend. Mich persönlich stört die Begrenzung des Gewichts. In der Praxis kann man also seine Kamera-Drohne nicht so ohne Weiteres einsetzen. Vermutlichen waren da die gleichen Deppen am Werk wie jene, die die A2-(Neu)Regelung für Motorräder gefasst haben. (http://www.motorradonline.de/recht-und-verkehr/drosselung-auf-35-kw48-ps-neues-gesetz.755508.html)
 
@Memfis: Die gibts bei Modellfliegern auch, die sind ab 5kg Abfluggewicht genehmigungspflichtig. Allerdings weiß ich nu nicht wieviel so ein durchschnitts Modelflugzeug wiegt. Mit Verbrennungsmotor und Treibstoff sicherlich mehr als ein rein elektrisches.
 
Das ist ja wieder klar, fast überall auf der Welt ist es kein Problem, aber wir in Deutschland müssen es natürlich wieder illegalisieren.
Es gibt so viele tolle Aufnahmen die in den letzten Jahren von bzw. mit Drohnen gemacht wurden, sei es von Youtubern, Fotografen, Studenten oder sonstigen kreativen Leuten.
Warum muss man den Leuten denn immer solche Steine in den Weg legen.
Die sollen sich mal lieber um wirkliche Probleme kümmern.
 
@crazyus: In den USA gibt es schon seit einigen Monaten eine Registrierungspflicht für Drohnen und die wird in anderen Ländern sicher auch kommen, wenn die Dinger verbreiteter werden. Man kann halt viel Unsinn damit anstellen.
 
@dodnet: Die Registrierung finde ich soweit ja in Ordnung zwecks Schuldfrage im Fall der Fälle. Ansonsten sind die Regeln in den USA aber lockerer.
Wie auch bei vielen anderen Gesetzen is es in den USA so, dass erlaubt ist was nicht verboten ist. In Deutschland jedoch ist eher alles verboten was nicht erlaubt ist.
 
@crazyus: Fairerweise muss man wohl sagen, dass an den nun getroffenen Regelungen für Drohnen ist nicht nur der Gesetzgeber "schuld" ist, sondern auch all jene, die verantwortungslos mit den Drohnen umgingen, sowie alle, die Bedenken und Befürchtungen geäußert haben ("man könnte mich filmen", "das Teil könnte auf jemand fallen", ...).
 
@crazyus: Deswegen sitzen in den USA prozentual gesehen auch mehr Menschen im Knast als überall sonnst auf der Welt, weil die Amis alles so locker sehen. Selbst in China und anderen "Schurkenstaaten" sitzen gemessen an der jeweiligen Bevölkerungsanzahl prozentual weniger Menschen im Bau.
 
@crazyus: tja weil es eben in Deutschland genügen Spacken gibt die nur scheisse im Kopf haben ...
 
@crazyus: Wo Licht ist, ist eben auch Schatten. Ich finde das neue Regelwerk gut. Kann mit diesen Dingern aber auch nix anfangen. Freakspielzeug. ;) Nur eine Frage der Zeit bis da mal was passiert, so kann man hoffentlich nachvollziehen, welcher Bruchpilot das Ding "gegen die Wand geflogen hat" und ihn zur Rechenschaft ziehen.
 
Und schon ist der Spaß dahin... typisch deutsche Bürokratie.
 
@wingrill9: Wie ich oben ja schon beschrieben habe finde ich es auch schade das ein cooles Hobby dadurch sehr eingeschränkt wird. Allerdings musst du auch zugeben das es viel gab die echten Unfug damit getrieben haben. Von Filmen der Nachbarin unter der Dusche bis hin die Drohne als Angriffswaffe auf die Ex zu benutzen. Sowas geht natürlich auch nicht. Da solltest du aber weniger über die Bürokratie schimpfen und mehr über diejenigen die das Ganze versaubeutelt haben.
 
@Tomarr: Wo fängt man an? Wo hört man auf etwas zu regulieren. Bei Betriebssystemen, beim Internet regen sich alle auf. Hier soll die "Freiheit" nicht gelten? Das ist alles doch sehr scheinheilig.
 
@wingrill9: Aber auch hier bei Winfuture gab es genug Kommentare mit Bedenken ("damit kann man jemand gegen seinen Willen filmen", "das Teil kann auf jemand fallen", ...). Die Leute haben sich doch aufgeregt, und zwar gegen die (verantwortungslose) Nutzung von Drohnen, und letztlich auf ihre Freiheit, doch bitte von Drohnen unbehelligt zu bleiben verwiesen.
 
@FenFire: Ja, das stimmt und ist auch echt schwierig. Die Deutschen machen es sich mal wieder recht einfach. Verbieten oder nur mit Auflagen, wozu keiner Bock hat. Das ist das gleiche wie mit Diesel-Fahrzeugen und später mal sicherlich mit den E-Autos.
 
@wingrill9: Das hat mit scheinheilig nichts zu tun. Ich bin über alles traurig was reguliert werden muss. Normalerweise sollte der gesunde Menschenverstand ausreichen um alles in der Welt selber zu regulieren. Dummerweise ist dieser gesunde Menschenverstand nicht überall und bei jedem vorhanden, wobei ich allerdings nicht glaube das viele es nach so einer Zwangsregulierung kapieren, das ist wieder ein anderer Punkt. Nur was soll der Gesetzgeber denn machen wenn etwas aus dem Ruder läuft? Nichts? Dann schreien die anderen. Und das Problem ist ja diejenigen die durch falsche Drohnennutzung belästigt wurden oder werden, die haben ja auch Recht. Weil die Drohnenpiloten die Unfug treiben werden selber niemals auf die Idee kommen sich zu ändern. Bleiben natürlich die verantwortungsvollen Piloten die darunter leiden. Aber das ist nunmal der Haken an so einer Gesellschaftsform. Die einen bauen Scheiße, die anderen baden es aus. Und diejenigen die diese Scheiße gebaut haben schreien dann das alles ungerecht ist am lautesten, weil ihnen einfach die Einsicht fehlt das was schief gelaufen ist.
 
Brauchen wir dann für Ferngesteuerte Autos dann auch bald einen Führerschein als Nachweis? Ich mein man könnte damit ja auch auf der Straße Fahren und somit einen Unfall verursachen.
 
@Feii: Wenn das so weiter geht braucht man bald auch ein Führerschein für den Omnibussimulator.
 
@Feii: Der Unterschied ist nur der, das ferngesteuerte Autos ein erheblich kleineres Risiko für andere Passanten oder Verkehrsteilnehmer darstellen, einen nicht hinterm Busch filmen oder auf dem Kopf fallen können, das am besten noch mit durchdrehenden Rotoren.
 
@TuxIsGreat: Also wenn da plötzlich aus dem Nichts ein ferngesteuertes auto auf die Straße rasen würde, würde ich vor Schreck wohl auch erstmal ne Vollbremsung hinlegen. Als Motorradfahrer wäre es auch nicht unbedingt empfehlenswert drüber zu fahren. Ich denke Radfahrer (als ob mir die sonnst wichtig wären :D) sind auch eher weniger begeistert, wenn denen so ein Gefährt zwischen die Speichen rauscht. Der Unterschied ist, dass diese funkgesteuerten Fahrzeuge von Kindern gesteuert werden, die gerne mal dorthin fahren, wo sie gerade Lust zu haben und nicht darauf achten, ob da jemand kommt oder auch schonmal die Kontrolle verlieren.

Meiner Meinung nach hätte man Drohnen in bewohntem Gebiet ruhig verbieten können, aber in der freien Natur, fernab von Flugplätzen und anderen sensiblen Locations für alle ab 18 Jahren bis zu einer Höhe X erlauben sollen. Wen stört es schon, wenn man sich und seine Freunde auf einem Feldweg, großen freien Fläche oder in einem Gewerbegebiet von oben filmt, so wie beispielsweise in diesem Video vereinzelt zu sehen https://www.youtube.com/watch?v=IsHkieUv9p8
 
Vermutlich zielt die Verordnung darauf das du einen Schwarm von Kleinstdrohnen unabhängig starten musst (0,25kg Startgewicht) die sich dann erst in der Luft zur vollständigen Drohne verbinden.
 
@aliasname: Dann warten wir mal auf Produktankündigungen wie "DJI Swarm Pro" oder "Gopro Drone connect"
 
Ich möchte mal sehen, wer das kontrollieren will.
Wenn bei mir im Hinterhof Drogen gehandelt werden kommt die Polizei erst gar nicht. Wenn man mein Fahrrad von der Laterne abschneidet kommt auch kein Mensch. Wenn man meinen Campinganhänger aufreist, durchwühlt, das Nummernschild klaut, bequemt sich niemand ein Auge darauf zu werfen. Aber "Drohnen" sollen nun kontrolliert werden? Sinnlose Gesetze, die nichts bringen...
 
@Skystar: In diesem Zusammenhang ist der Geschädigte zu betrachten. An den genannten Beispielen verdient der Staat im schlimmsten Fall noch an der Mehrwehrtsteuer der neu erworbenen Güter. Also wozu noch investieren, wenn man selbst vom Gegenteil noch profitiert.
Bei den Drohnen ist dagegen noch Geld zu holen durch die Kontrollen. Da geht was :)
 
@Skystar: Kontrolliert und sanktioniert wird es spätestens dann, wenn man erwischt wird oder was passiert und bei letzterem darf man dann den Schaden aus eigener Kasse zahlen. Ist genau wie bei allen anderen Dingen auch. Du kannst auch ohne Führerschein und ohne Versicherungsschutz fahren. Die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden ist recht gering, genauso wie wenn du ohne Fahrschein im öffentlichen Nahverkehr unterwegs bist. Ich werde in unseren Bussen und Straßenbahnen vielleicht einmal in zwei oder drei Jahren kontrolliert.
 
Die Frage ist vorweg wer das bitteschön kontrollieren soll. Eine gewisse Frechheit ist es zudem wenn man beachtet, wann dieses Vorhaben nun öffentlich wird. Kaum 4 Wochen nach Weihnachten wo mit Sicherheit eine sechs stellige Zahl an Multicoptern verschenkt wurde, die werden jetzt alle nochmal zur Kasse gebeten, wenn sie sich denn überhaupt dran halten. Das ist dann nämlich der nächste Punkt, denn jemand der vor hat mit so einem Copter etwas ungesetzliches anzustellen, braucht weder Schein noch Plakette, die Dummen sind wie so oft die normalen Nutzer. Vielen wird -so pathetisch es klingt- das komplette Hobby zerstört, denn wenn ich bspw. als Freund des Flächen-Thermiksegelns nur noch 100 Meter hoch darf, kann ich es auch gleich lassen. Auf Modellflugplätzen herrscht zudem so oder so schon meist übles Gedränge um Start- und Flugzeiten.
Das es hier ganz offensichtlich um Millionen an Euros geht wird schnell klar, wenn man sieht wer sich jetzt alles die Hände reibt, vorneweg der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) der lauthals dazu raus posaunt die neuen Regeln seien "eine wichtige Voraussetzung, damit sich das Potenzial der zivilen Nutzung von Drohnen ausschöpfen lässt". D.h. im Klartext die kommerzielle Nutzung von Drohnen bspw. zur Paketlieferung usw. kann nun auf Kosten der Hobbyisten voran getrieben werden.
 
So richtig kontrollieren wirds keiner. Diese Gesetze werden doch vom Bund nur verabschiedet damit dieser sich selbst absichert, falls mal was passiert.
Und bei Modellflugplätzen brauch man sich mit seiner Drohne nicht sehen lassen, da Drohnenfliegen für mich garnichts mit Modellflug zutun hat. Drohnenflieger werden auf normalen Modellflugplätzen auch nie als Mitglieder aufgenommen werden.
 
@Riplex: Und was haben die anderen Modellflieger eigentlich gegen Drohnen?
Hat das einen bestimmten Grund oder ist das nur irgendein Dünkel von denen?
 
@Johnny Cache: Weil Drohnen durch ihre ganzen Hilfsmittelchen (GPS,Sensoren) ect. von jedem "Honk" geflogen werden können. Die sind auf Modellflugplätzen genauso wenig gerne gesehen wie die fertigen Styropor Flieger vom Conrad :D
 
@Riplex: Hab ich mir schon fast gedacht. Also im Prinzip nichts anderes als das uralte Gejammere von Core Gamern gegen die Casual Fraktion. Spaß scheint also keine Voraussetzung für sowas zu sein.
Wobei ich mir ziemlich sicher bin daß sich sowas wieder einmal nur auf Multicopter bezieht, normale Helis mit Gyro sind wahrscheinlich vollkommen in Ordnung.
 
durchdrücken jetzt, und in einem jahr interessiert das kein schwein mehr.

haftpflichtversicherung muss sein, das ist klar. grobes wissen über die lufträume und no-fly zones auch. rest: gesunder menschenverstand = alles gut.
 
Nix für Ungut, kann nix dafür aber ich würd eher sagen. Das Gesetz müsste eher heißen gesetzliches Drohnenverbot für Deutschland....
 
Wer hat sich das ausgedacht CDU, SPD ?
100 Drohnen max 2Kg und eine Fernsteuerung = Woot

Nachtrag: Bundesverkehrsminister Dobrindt (CSU)
 
@Montag: sagt schon alles, der mr. dob leidet sowieso unter akuter manie :D
 
Man muss wirklich froh sein, dass einige Dinge unserer Zeit erfunden wurden, bevor diese Regelwut eingesetzt hat. Würde man heute das Auto erfinden, würde man es wohl glatt verbieten, weil es Unfälle gibt. würde man heute die Elektrizität entdecken würde man sie wohl auch verbieten, weil es Leute gibt, die sich Stromschläge holen. Würde heute das Internet erfunden würde man es auch verbieten, weil es zu Hauf Rechtsverstöße gibt.

Man muss wohl wirklich froh sein, wenn der Mensch sich nicht irgendwann selbst verbietet. Er schadet durch seine bloße Existenz der Umwelt.
 
Wir werden alle an dieser diffusen angst vor allem und jedem, zu grunde gehen.
 
Gbt es eigentlich eine Übergangsregel für Altgeräte? (also die zu Weihnachten neu angeschafften Drohnen)
Interessant wäre jetzt auch die Gewährleistung, wenn der Hersteller damit warb, daß dieses Gerät geeignet sei, Luftaufnahmen von geschützter Natur (oder im Stadtpark) zu erstellen, oder daß man mit dem Gerät sein eigenes Haus auf Beschädigungen überprüfen könne. (250 g überschritten)
Meine Meinung:
- Name auf die Drohne: Muß, damit man in Falle eines Falles den Besitzer feststellen kann
- Haftpflicht: keine Frage
- Filmverbote: Hier sollten die bestehenden Gesetze betreffs Sonderrechten auf Grundstücken und Filmverbot vom Privatpersonen (Ausnahme Beiwerk) völlig ausreichen.
- Drohnen Führerschein??? Mit kostenpflichtigen Flugstunden??? oder wie soll sonst legal das Fliegen gelernt werden, um den Fähigkeitstest zu bestehen?

Frage: Welche Gesetze sind bezüglich Teleskopstick für Handyfotografien geplant?
 
Wie sich ja nun im Nachgang heraus stellte, hat Flinten-Uschi bei der ganzen Sache ihr zarten Fingerchen im Spiel. Sie hat nämlich Sorge, dass auch noch der letzte marode Tornado vom Himmel fällt beim Anblick eines Multicopters. Die Frage ist, warum sollten Kampfflugzeuge über Deutschland im Tiefflug rum kurven? Dachte immer, die dürfen innerhalb Deutschlands -wie auch der Rest der Bundeswehr- gar nicht eingesetzt werden? Weiß Uschi irgendwas "Spannendes" was wir noch nicht wissen, und wenn das Spannende eintrifft, will man dann überhaupt noch einem Hobby nachgehen oder sich nicht vielleicht doch lieber im Keller verkriechen?? Fragen Fragen Fragen ...
 
Finde ich gut und richtig.
 
Da muss man wirklich leider sagen: typisch Deutschland!
Es hätte doch gereicht dn Geräte bestimmte Flugverbotszonen und ab einem bestimmten Gewicht wegen Verletzungsgefahr einfach eine Pflichtversicherung aufzudrücken.

Das geht hier genauso bescheuert gegen den Baum wie mit den Hoverboards! Son kleines Brett mit meist nur schlappen 15kmh darf man praktisch nicht fahren, weil motorisiert und Verltzungsgefahr. Was soll der Mist? Wenn ich mit 30 Klamotten mit meinem 20 Kilo Fahrrad jemanden über den Haufen Radle ist mit Sicherheit mehr "kaputt"!
Deutschland, Spaßverderberland.
Ich glaube auch, dass bei den Segway/Hoverboards/Escooter die Mobillobby seine Finger im Spiel hat. Denn es würden sicher viele Leute sonst deutlich weniger Autofahren.
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