Elektro-Kipper erzeugt beim Fahren mehr Energie als er selbst braucht

In der Schweiz ist aktuell das wahrscheinlich größte Elektro-Nutzfahrzeug der Welt im Einsatz. Und dieses kann sogar arbeiten, ohne aufgeladen zu werden. Denn während seiner normalen Tätigkeit in einem Bergbau-Betrieb generiert es während seinen ... mehr... Elektromobilität, Kipper, Nutzfahrzeug Bildquelle: Kuhn Schweiz Elektromobilität, Kipper, Nutzfahrzeug Elektromobilität, Kipper, Nutzfahrzeug Kuhn Schweiz

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Jetzt könnte man evtl. noch vom Kipper die Energie nehmen die beim wieder ablassen ensteht.
 
@Althena: ...und sich darüber freuen, wieviel "Landschaft" er da gerade ablässt, nicht wahr?!
 
@Lecter: Warscheinlich so viel wie er Ladekapazität hat. Nun, da ist aber auch noch ein sarkastischer Unterton den ich nicht deuten kann.@Lecter
 
Das nenne ich mal eine wirklich Innovative Entwicklung, auch wenn die Bedingungen im Gegensatz zu den meisten Einsatzorten sehr gut sind.
 
@Norbertwilde: Genau - anders als im Straßenverkehr hat diesen Ungetüm genügend Platz.
Das müsste doch auch bei Schiffen möglich sein?
 
@Postman1970: Das klappt aber nur, wenn du mit dem Schiff bergab fährst. Und ich behaupte mal kühn: aufm Meer is eher weniger gefällt. Und auf den beschiffbaren Flüssen das Gefälle eher überschaubar.
 
@LoD14: Hast recht, hatte den Artikel nur kurz überflogen. Dafür bekommst du von mir auch ein Plus wegen meiner Dusseligkeit und weil ich über mich selbst lachen kann ;-)
 
@Postman1970: Nennt sich Segel.
 
@Postman1970: Klar, wenn Wind aufkommt: Segel setzen. Und kreuzen, wie die alten Schipper. :)) Nur's Gemüse is' halt dann schon ein wenig angegammelt, wenn's endlich am Zielort ankommt....
 
@Norbertwilde: Innovativ wäre, keinen Akku zu verwenden...seltene Erden...
 
@Lecter: Ein interessanter Witz, denn seltene Erden sind nicht selten, es gibt sie wie sand am Meer. Nur sind sie einfach verteilter. Sie sind nichts kostbares und auch nichts edles. Und das mit Abstand beste ist, sie werden nicht Mal verbraucht in einem Akku, nur darin gelagert.
 
@Alexmitter: Vlt. bezog er seinen Kommentar nicht auf die Seltenheit, sondern auf den extrem umweltschädlichen Extraktionsprozess?
 
@weyoun3000: "sondern auf den extrem umweltschädlichen Extraktionsprozess?"
Interessante Bewertung. Ich teile sie nicht.
 
@Lecter: erzähl doch mal, was für seltene Erden in so nem Akku drin sind. Interessiert mich brennend.
 
Cobalt zum bleistift.
 
@toco: Ichh finde die Unwissenheit von den Leuten hier echt amüsant. Reden immer schön von seltenen Erden. Dabei tut man sich nicht mal die Arbeit an sich darüber zu informieren was überhaupt seltene Erden sind. Cobalt ist kein Metall der seltenen Erden und in einer Lithium-ionen Batterie werden auch keine verbaut.
 
@toco: Cobalt gehört nicht zu dieser Gattung. Außerdem braucht jeder verbrenner Cobalt auch in rauen Mengen. Zum härten von all dem Stahl (Kurbelwelle etc.) und zum Entschwefeln des Treibstoffs, weil es sonst übel nach faulen Eiern stinken würde.

Aber Naja... Ich bin es gewohnt, dass Leute die gegen Elektro Autos bashen das nicht wissen. Trotzdem werden komischerweise ausgerechnet diese plötzlich zu Umweltaktivisten und Menschenrechtlern...
 
@Lecter: Die seltenen Erden werden doch damit abgebaut ;)
 
@Lecter: Seltene Erden sind da wirklich nicht drin. Aber das Lithium ist das Problem (und ich denke, das meinst du auch)
 
Je nach Abbaugebiet dürften das mehrere hunderttausend Liter sein. Ein Komatsu Muldenkipper hat einen rund 1200 - 1500 Liter großen Tank. Der ist nach 2 Schichten dann auch leer.
 
@bebe1231: Wieviel Rohstoffe und Energie (Diesel) hat allein die Herstellung des Akkus und dessen Auslieferung verschlungen?!?
 
@Lecter: Das weiß vermutlich nur der Hersteller, wann die CO² Rechnung zugunsten des elektrischen Kipper ausgeht.
 
@Lecter: Und wieviel Energie verbraucht es, um Erdoel aus der Erde zu Pumpen, mit gewaltigen Tankern um die halbe Welt zu schiffen, in einer Raffinerie zu verarbeiten und bis zu einer Tankstelle zu transportieren? Und nicht zu Vergessen, jetzt Pumpen wir auch schon Chemie in die Erde um an das Erdoel zu kommen.
 
@Calippo: Macht es das besser? In keinem der beiden Fälle! Also wieso soll dann dieser Kipper so toll sein?!
 
@Lecter: Ich habe auch nicht gesagt, das es besser ist. Aber ich hasse es, wenn jetzt auf die Batterie Produktion rum gehackt wird. Denn die Erdoel Produktion ist keinen Gramm besser. Und nur das ist es was mich daran stoert.
 
@Calippo: Genau das ist der springende Punkt, du sagst es doch selbst. Keine der beiden Technologien ist "gut". Und eine, aus ökologischer Sicht nicht gute Technologie (Verbrennermotoren) durch eine ebenfalls nicht gute (BEV) zu ersetzen, ist nunmal leider Schwachsinn vor dem Herrn. Und bevor hier alle losbrüllen und auf minus hauen (macht ihr eh, ich weiß): Ich habe nichts gegen Elektrofahrzeuge (sprich durch Elektromotoren angetrieben), ich habe nur etwas dagegen, 100e Kilo Batterien (deren Herstellung, Recycling sowie Handhabung im Havariefall auch problematisch sind) in die Fahrzeuge zu kloppen und dann dick "grün", "öko", "null Emissionen" darauf zu schreiben.
Dass wir uns von Verbrennern weiterentwickeln müssen ist gar keine Frage. Nur der momentane Weg ist meiner bescheidenen Meinung nach der falsche.
 
@Joyrider: Der momentane Weg der Batterieherstellung ist sehr CO2ungünstig. Das wird sich mit den Jahren aber bessern. Der Anfang ist nie perfekt. Aber der Anfang muss nunmal gemacht werden, mangels echter Alternativen.
Die Autos waren vor 50 Jahren massive Dreckschleudern, die heute keine Zulassung mehr bekämen. Ich schätze das auch die Akkuproduktion in 50 Jahren sehr viel besser da steht als heute. Solche gravierenden Änderungen (Kolbenhub-Elektromotor) brauchen Zeit.
 
@T.J.Curtes: Dann kann man den Anfang aber auch in ein paar Jahren machen, wenn zB nicht mehr Milliarden Liter Wasser verunreinigt und zig Leben gefährdet werden müssen, um LiIon- oder LiFePo-Batterien zu produzieren.
Natürlich waren die Autos vor 50 Jahren dreckiger als heute, daran habe ich auch nie gezweifelt. Genauso wie ich nie daran zweifeln würde dass wir in 50 Jahren eine komplette andere Akkutechnologie verwenden.
Nur das eine war eine langsame Evolution (die noch dazu erheblich weniger Menschen beeinflusst hat), dass heute ist ein in-den-Markt-pressen der einen Technologie mit gleichzeitigem Verteufeln der anderen Technologie.
Ich muss mir dazu nur die Diskussionen im Heise-Forum anschauen, die ich dort über unseren Euro4-Diesel (Privatwagen, knapp 250tkm, alle Abgaswerte im grünen Bereich) sowie über die Nicht-Vereinbarkeit eines BEV mit unserem Alltag geführt habe. Da wird man dermaßen hochemotional angegangen und sogar als Verbrecher bezeichnet, das passt auf keine Kuhhaut.

Es ist durchaus richtig dass wir etwas tun / etwas ändern müssen... aber müssen wir deswegen Pest durch Cholera ersetzen (bildlich gesprochen)?
 
@Joyrider: Der Anfang muss nunmal sein, sonst würde es eben keinen Anfang geben. Der verläuft nicht gut, da brauchen wir nichts beschönigen. Aber wenn der Druck auf die Hersteller bleibt wird es sich ändern.
Eine perfekte Produktion kann nicht entstehen ohne vorher Fehler gemacht und daraus gelernt zu haben. Das gilt für alle Bereiche.
 
@Lecter: vlt. sollte man den Lader mit einen riesigen Federwerk ausstatten... obwohl... wie viel Energie braucht man dann wieder, um den Federstahl herzustellen... ;P
 
Für die Zukunft werden also alle Abbaugebiete auf die Bergspitzen verlegt, damit man gemütlich ins Tal rollen kann...
100 Jahre später: Die Schweiz sieht aus wie die Niederlande - flach wie a Brettl ;-)))
 
hab ihr euch mal den beitrag angeschaut das ding muss einen steilen berg hoch und entläd sich komplett danach muss es den steilen berg wieder herunter und dadurch ist dies überhaupt möglich in der realität fährt man nicht permanet steil nach oben oder runter unter normalen bedingungen wäre er permanet an der ladebox
 
@Blobbi.de: Im Bergbau ist der Praktische Einsatz durchaus gegeben - nicht immer - klar. Trotzdem absolut praxistauglich - Wenn das Ding dann noch ohne Fahrer eines Tages auskommt (und das wird kommen) - 100% Autark... Stark! :)
 
@Blobbi.de: Was bitte ist bei dem Video nicht den realen Bedingungen entsprechend ?

Der Betreiber nutzt das halt einfach nur aus, dass er leer hoch und voll runter fährt.

Da gibt es auch etliche Berg-& Tal-Bahnen, die das inzwischen genauso handhaben :
-Früh mit den Touris voll rauf, Energieverbrauch hoch
-Mit dem Müll vom Vortag wieder runter - Energieerzeugung hoch
-tagsüber mit den nächsten Touris voll rauf, Energieverbrauch hoch
-tagsüber mit den nächsten Touris wieder runter - Energieerzeugung hoch
-die letzten Fahrten leer wieder hoch und mit Touris wieder runter - Energieerzeugung hoch

Im Schnitt ergibt sich ein deutlicher Eigenerzeugungsanteil, sodass sich die Energiekosten dafür zwischenzeitlich teilweise um 2/3 gesenkt haben - da gibts sogar hier im Erzgebirge eine Zahnradbahn, die das seit 2003 so macht - die speisen jedoch Ihren Strom ein, und das so exakt, das dieser an der Energiebörse gehandelt werden kann (Stichwort Einspeisevergütung).

Nach gleichen Prinzip arbeitet in Carrara der Marmor-Tagebau : leer hoch, voll runter. Da gibt es weltweit etliche Tagebauten und Bergbahnen, für die das Wirkprinzip umsetzbar wäre, nur kostet dort der Energiezukauf halt deutlich weniger als bei uns, als das es sich wirtschaftlich rentieren würde - für die Umwelt wäre es nahezu in jedem dieser Fälle ein Gewinn..
 
Leicht hoch , schwer runter - E-mobilität macht Sinn

Flaches Land
Winter mit Heizung
Sommer mit Klimaanlage
Akku Auto machen keinen Sinn !
 
@Berserker: Mit Ökostrom schon, ansonsten hast du leider recht.
 
wow....dann gibt es ökologisch abgebaute braunkohle......
 
@slashi: Komm mal vorbei, dann zeig ich dir mal, wo Braunkohle rumliegt. Sind nur einige hundert Meter neben dem Elternhaus. ;)
 
@ckahle: check nicht so ganz, was du mir damit sagen willst? ;)
 
@slashi: Selbst Trump versteht "clean coal" und wie wichtig das ist. /i
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=1ZAPwfrtAFY&t=75s
 
Wie schon erwähnt, keine innovative Entwicklung, sondern physikalische Energieerhaltung. Simpel und nur begrenzt nutzbar. Potentielle Energie als Ausgangspunkt und wenn wir fertig sind, ist alles "flach" (eine glatte Kugel) mit der Mindestenergie, die sich aus Masse und Gravitation ergibt. Jedes E-Trotti bringt das fertig. Und wenn die Erde die Nase voll hat, weil sie so viel Energie von der Sonne kriegt, hustet sie einmal mehr, verschiebt ihr Übergewändli in alle Richtungen bis wieder Berge entstehen und schon fangen wir von vorne an. Aber ist doch schön, ist jeder beschäftigt.
 
Wieviel Energie, umgerechnet auf Dieselkraftstoff, war nötig, um diesen riesigen Akku herzustellen und bis zur Montagehalle des E-Kippers zu bringen?! Welche CO2-Bilanz hat das gesamte Projekt? Unter welchen Bedingungen wurden die seltenen Erden für den riesigen Akku abgebaut? Wie lange hält dieser Akku? Wieviel "Erde" und Landschaft wird der Abraum dieses Kippers zerstören? Das Projekt und dessen "Botschaft" ist derart an der Realität vorbei, dass ich im Strahl ko**en könnte!
 
@Lecter: "Welche CO2-Bilanz hat das gesamte Projekt?" Das wird sich erst sagen lassen, wenn der Kipper außer Betrieb genommen wird. Da er mehr Energie CO2-frei erzeugt, als er verbraucht, speist er quasi die Energie zur Erzeugung wieder ins Netz ein (bzw. wird sie nicht aus dem Netz entnommen, weil der Betreiber die Energie aus dem Kipper nutzt). Ab dem Moment, ab dem der Kipper soviel Energie abgegeben hat, wie zur Herstellung benötigt wurde, hat sich die CO2-Bilanz halbiert. Der Einfachheit halber gehe ich davon aus, dass der Akku solange durchhält. Tut er das nicht, wird die Rechnung komplizierter, weil der gebrauchte Akku dann immer noch reicht um als Energiespeicher genutzt zu werden und somit einer weniger extra dafür hergestellt werden muss. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Herstellungsbilanz des neuen Kipper-Akkus aus. Und wenn der Akku dann irgendwann gar nicht mehr zu verwenden ist, kann er zu nahezu 100% recycelt werden. Wieviel CO2 dabei entsteht, hängt vom Strommix ab, den wir bis dahin haben - bestenfalls gar keins. Auf jeden Fall können die seltenen Erden wieder verwendet werden, womit man nicht mehr auf die fragwürdigen Abbaumethoden angewiesen ist. Letztere sollten wir allerdings vorher in den Griff bekommen.
 
@Lecter:
Weil Akkus sich ja nicht mit Energie aus regenerativen Quellen herstellen lassen.
Für Akkus werden keine seltenen Erden benötigt. Das ist eine weitläufige Fehlinformation.
Weder Lithium noch Kobalt sind seltene Erden... Lithium u. Kobalt werden aber nicht exklusiv für Elektrofahrzeuge gefördert, diese werden für alle möglichen Industrieprodukte verwendet.

Li-Ionen-Akkus können 10 bis 15 Jahre halten... natürlich nicht jene in Smartphones, aus mehreren Gründen. Falsche Ladestrategie verkürzt die Lebenserwartung deutlich, diese lässt sich bei Nutzung in Fahrzeugen allerdings vermeiden.

In den nächsten 10 Jahren werden eine ganze Menge an LKW mit Dieselmotor durch LKW mit Elektroantrieb ersetzt werden,
und zwar weil die Betriebskosten für die Unternehmen deutlich geringer sind.
Eine Entwicklung welche nur mit fallenden Dieselpreisen aufzuhalten wäre, halte ich aber nicht für realistisch.
 
Super, das sind tolle Nachrichten. Und wirklich beeindruckend!
 
@PatHetfield: Was ist daran bitte toll?!? Lies Dir mal meinen Betrag zum Bericht bitte durch und bewerte neu, vielen Dank!
 
@Lecter: Das ganze jetzt als Schwungradlösung zur Energiespeicherung und es wäre nahezu perfekt. Dennoch ist es ein erster Schritt die Rekuperationsenergie bei solchen Spezialfällen auch wirklich zu nutzen anstatt sich diese entgehen zu lassen und zusätzliche Energie für die Bergauf-Fahrt aufwenden zu müssen. Bei dem Thema Akku-Herstellung bin ich bei dir. Die Akku-Herstellung folgt scheinbar dem gleichen Schema wie auch bei den fossilen Brennstoffen. Solange vermeidlich ausreichend zur Verfügung steht, macht sich da keiner Gedanken drüber. Erst wenn auch die merklich knapp werden, wird über Alternativen nahgedacht. Nur leider ist die nächste Alternative wahrscheinlich dann nur die Suche nach dem nächsten Rohstoff den man ausbeuten kann. Die Menschen leben schon lange nur noch vom Konsumieren und sicher nicht von einer Welt im Gleichgewicht.
 
@Lecter: Nun, alles was deine Beiträge gezeigt haben ist ein deutlicher Mangel an Naturwissenschaftlichem wissen. Chemie und Physik würden helfen. Grundlagen. Vielleicht auch etwas Materialkunde. Oder wie genau ein Lithium Ionen Akku aufgebaut ist, was bei dem bekannten Alterungsprozess passiert uns so weiter. Einfache Grundlagen.

Viel Spaß beim fröhlichen Minus sammeln.
 
Der tankt quasi Bremsscheiben :D
 
@GlockMane: Nicht ganz, er bremst durch Magnetischen Widerstand, Nebeneffekt ist das generieren von Elektrischer Energie.
 
... das ist sooo ein Alter Hut
auf der Buga 1985 fuhren die E-Züge ( 35 Tonnen )
ebenfalls mit Energierückgewinnung einen ganzen Arbeitstag
ohne aufzuladen .( 7,5 Kilometer mal 10 Stunden )
7,5 Faktor 16 entsprechen ungefähr 120 KM
Die Batterien waren noch Blei Akkus 2 Blöcke pro Zugmaschine
Ist also wirklich nichts neues .
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