Tesla erweitert Model 3-Reichweite durch ein Software-Update

Tesla hat einmal mehr durch Optimierungen an der Firmware etwas mehr Reichweite aus seinen Elektroautos herausgeholt. Wer das neueste Update installiert, soll mit der Langstreckenversion des Model 3 nun 25 Kilometer weiter als zuvor kommen. ... mehr... tesla, Elektroautos, Tesla Motors, E-Auto, Model 3, Tesla Model 3 Bildquelle: Nadine Dressler tesla, Elektroautos, Tesla Motors, E-Auto, Model 3, Tesla Model 3 tesla, Elektroautos, Tesla Motors, E-Auto, Model 3, Tesla Model 3 Nadine Dressler

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Da kann man sagen was man will, Tesla ist super innovativ.

Auch die Möglichkeit des Online-Kaufs finde ich gut.
Dieses eklige Verhandeln mit den komischen Autoverkäufern in deutschen Autohäusern geht mir gründlich auf den Senkel.

Sobald ein Tesla bei durchschnittlich 150 km/h ca. 1000 km schafft wird er gekauft.
 
@usbln: Nichts für ungut, das schafft auch kein Verbrenner. Und wieso müssen es 1000km sein, wenn man ÜBERALL Strom tanken kann.
 
@Thunderbyte: naja auch wenn ein verbrenner das nicht schafft, in den 2-5 minuten zum tanken geht kein akku-basiertes elektroauto voll.
 
@My1: Das stimmt (das kann es noch nicht). Aber in den 99% der Zeit, in denen ein Auto einfach nur rum steht, geht das sehr wohl.

D.h. ein eAuto kann auch von zu Hause / ggfalls der Arbeit immer mit "vollem Tank" und maximaler Reichweite losfahren. Überleg mal, wie oft Du noch "unterwegs" tanken müsstest, wenn Dein Tank immer voll wäre. Das wäre wohl nur mehr bei Langstrecken der Fall. Und die überwiegende Zahl der Fahrten sind nunmal Ultrakurz- (zum Einkaufen) oder Kurzstrecken (10-15 km Pendeln). Kaum mehr als 50km / Tag. Da braucht auch ein eAuto nur 1x die Woche eine Aufladung.
 
@Thunderbyte: Wenn es der Verkehr zulässt schafft ein Verbrenner das sogar schneller.
 
@ger_brian: Und ein eAuto "genauso schnell für den Nutzer", es braucht nämlich nur mal eben zu Hause an- und abgesteckt werden.
 
@Thunderbyte: Solange man die Reichweite einer Akkuladung nicht überschreitet. Ab dann wird das E-Auto im Vergleich deutlich langsamer. Und bei freier Autobahn und Geschwindigkeiten von 180+ ist der Akku schnell leer.
 
@Thunderbyte: Weil wenn alle von der Arbeit kommen und Strom tanken keiner mehr da ist.
Und auch nicht jeder in Hamburg, Berlin oder München eine Steckdose vor der Tür hat geschweide den einen Parkplatz.

Überallstromtanken ...ich lach mich weg.
Hier in meiner 13000 Seelen Stadt gibt es 3x2 Ladestadtionen.

Nun stellen wir uns vor auch nur 10 % der Einwohner hätten eine E-Auto.
Wie groß ist wohl die Gelegenheit eine der 6 freien Ladestadtionen zu bekommen.

E-Mobilität mit Akku Autos ist Quatsch !
Mit Metanolbrennstoffzelle evtl. machbar aber nicht auf absehbare Zeit !
 
@Berserker:
Unser Stromnetz kann ohne weitere Anpassung rund 1 Mio eAutos schon heute wegstecken. Da sind die täglichen Schwankungen größer. Außerdem wird natürlich aus- und umgebaut. Von daher mache ich mir da keine Sorgen.

Es braucht sicherlich noch smarte Ideen, um auch Leuten ohne Parkplatz Strom tanken zu ermöglichen. In London und den Niederlanden gibt es eine Firma, die hierfür die sowieso vorhandenen Wartungstüren in Laternenmasten umbaut und zu eTankstellen macht. Wenn jeder Laternenmast auch eine eTankstelle wäre, sollte das eine Weile reichen.

Die Zahl der eAutos wird langsam und nicht mal eben von quasi 0 auf 10% steigen. In der Zeit müssen halt mehr Ladestationen gebaut werden. Es gibt entsprechende Förderprogramme und die Zahl steigt durchaus schon beträchtlich.

Wenn in Deinem Kaff mal 10% der Einwohner ein eAuto haben, wird es auch mehr Ladestationen geben.
 
@usbln: bei 7 Stunden Fahrtzeit machst du nicht eine Pause?
 
@TobiasH: mein jetziger Diesel schafft 1100 bis 1200 KM ( hat einen 100L Tank), nur wenn ich richtig rase ist es weniger ...

Das ist so bequem, darauf möchte ich nicht verzichten.
Fahre auch ab und an mal nach Polen und nach Prag - da will mein keine Reichweitenangst haben.
 
@usbln: Mal gucken wie lange du Dank der Arbeit der (Pseudo-)Grünen noch fahren darfst :D

Ist mir sowieso ein Rätsel wie man diese Hauptschülerpartei überhaupt wählen kann.

Hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt auf einen Diesel zu setzen, aber dank dieser abartigen Politik, die hier aktuell läuft, kann sich sowas schnell als Sprung von der Klippe herausstellen.
 
@bLu3t0oth: in der Stadt würde ich auch viel lieber Fahrrad- als Autofahren.

Das ist aber gefährlich und ausserdem werden die Fahrräder immer wieder gestohlen.

Man hat das Gefühl beide Probleme werden, auch von der von Dir genannten Partei, eher gefördert als bekämpft.
 
@usbln: Jo, wir sind hier eine der Hochburgen was Fahrradiebstahl angeht.
Aber evtl werden ja bald die E-Roller zugelassen.. die kann man bequem unter den Arm und mit ins Büro nehmen.

Die aktuelle Akkutechnik mag für Autos zwar noch nicht so wirklich überzeugend sein, aber für Kleinfahrzeuge ist Emobilität schon jetzt die Zukunft.

Mit neuer Akkutechnik wird sich Emobilität letztlich durchsetzen. Die Motoren sind weniger anfällig, der Wirkungsgrad ist deutlich höher und die Erzeugung des benötigten Stroms kann auf verschiedensten Wegen bereitgestellt werden.

Und genau deshalb ist die Pionierarbeit bei E-Autos so wichtig.. die Technik muss erstmal in den Köpfen der Menschen ankommen und das wissen die Öl-Multis und daher versucht man überall schlechte Presse darüber zu machen.
 
@usbln: kein Tesla Fahrer inkl mir hat reichweitenangst, wenn er nach Prag fährt
 
@ANSYSiC: vielleicht bin ich besonders ängstlich, aber mit den derzeitigen Reichweiten hätte ich das schon in Deutschland.

Schafft man es wirklich z.B. von Berlin nach Binz auf Rügen mit ca. 150 km/h durchzufahren ? und gibt es da Ladestationen ? wie weit ist es vom Hotel zur Ladestation und gibt es da wenigstens ein Restaurant ? wie nervig ist es ständig Ladestationen zu suchen ?
 
@usbln: Bei Tesla sind die Ladestationen doch im Navi einprogrammiert und das Bordsystem sagt dir wo du rechtzeitig ranfahren musst.
 
@usbln: eAuto Reichweitenangst haben auch nur Verbrennungsmotorfahrer...
 
@usbln: Vielleicht solltest du noch einen Anhänger mit weiteren 100L kaufen. 1000km wäre mir zu wenig Reichweite. Die 15 Minuten tanken kann man sich dann auch noch gleich sparen...
 
@usbln: du schaffst mit 100l nur 1000km? Das hat mein alter TDI 4motion mit 55l gemacht ...
 
@Screenzocker13: vielleicht 1000km im stop&go Stadtverkehr :D
 
@Screenzocker13: Cayenne, da sind Masse und CW-Wert suboptimal ( aber immer noch leichter als ein Tesla mit den schweren Batterien ), doch sitzt man gut.
 
@usbln: Der Cayenne ist ja nur ein Soccer Mom Van. Nur kann der Tesla sein Gewicht gut nutzen da es ganz unten gelegen ist, im Gegensatz zu dem Van
 
@Screenzocker13: 10l/100km ist ja auch wahnsinnig schlecht bei 150. Meine Mini-Clubman Benziner mit 190ps braucht dafür um die 7l.

Außerdem brauche ich da keine Leiter zum Einsteigen.
 
@Bautz:
Durchschnitt 150 beinhaltet auch Abschnitte mit 70 oder 230 und da sind 10l schon gar nicht schlecht.

Brauchst Du keine Leiter, Du setzt Dich einfach hin, ausser vielleicht im Geländemodus wenn voll hochgefahren da kann es sein das nicht ganz so grosse Menschen es schwerer haben.
 
@usbln: Ach - in Polen und Prag gibts wohl keinen Diesel?
 
@usbln: Mein Diesel ist sparsam , Leistungsstark und schnell.

Was die EU sich da ausgedacht hat mit den Granzwerten ist totaler Schwachsinn und selbst Leute die sich damit Beruflich beschäftigen und ihren Doktor damit gemacht haben sagen das.

NOx aus Diesel Auto ist nicht das Problem ! Die Probleme liegen ganz wo anderes !
Feinstaub auch nicht weil der Diesel sauber ist ...im Gesatz zu Direkteinspritzer Benzinern.

Anscheinend soll mit aller Macht das EAuto her und der normale Bürger in seiner Bewegungfreiheit auf Akkureichweite eingeschränkt werden.
 
@usbln: Wie wäre es mit realitisch bleiben?
Wie oft fährst du die 1000km?

Realistisch sind 150-200km pro Streckenteil. Danach dann 10 Minuten Pause.
Und genau das sind die Tesla Ladezeiten.

1000km auf einmal macht auch so kein Mensch. Aber gut man kann alles kaputt reden...
 
@Anduko: Will es nicht kaputt reden, finde Tesla eher gut.
Aber warum soll man wechseln wenn es doch so viel bequemer ist.
Man muss sich nicht zum Sklaven der Ladesäule machen.
 
@usbln: Weil es einfach SO VIEL EFFIZIENTER UND GÜNSTIGER IST:
Rechne mal folgendes:
https://rechneronline.de/elektroauto/reichweite.php
Für Model S: Verbrauch: 19 kWh, Reichweite: 1000km --> Energie: Verbrauch von 190 kWh für eine 1000km Strecke.

Und nun:
https://rechneronline.de/elektroauto/
100l bei Benzin Super: Vergleich zu eAuto Energie: 840 kWh (!). Dann trägst Du bei Auto 2 oben die 190 kWh ein. Als Ergebnis: ein eAuto fährt mit (dem Energiegehalt von) "22,6 Liter Super" die 1000km (also 2,26 l auf 100km), für die Du 100 l Benzin, also rund das FÜNFFACHE verschwendest.
Preis Elektrizität: ca 55€; Preis Benzin: 147€ für die 1000km.

D.h. Du fährst mit einer "Spritmenge", die noch unter dem irgendwann mal propagierten 3L Auto liegt und hast dabei aber deutlich mehr Spaß als in diesem gehabt, denn einen deutlich schnelleren Abzug als Deine Kiste hat ein Model S sowieso.
 
@Anduko: Schon mal deinen Tesla an einer steckdose zu Hause geladen ?

Steckdose 2500Watt weil Tesa kann nur 11 Ampere aus 230Volt....
Wirkungsgrad 97% Wechselerichter
Akku 95% Wirkunggrad

Dann fang man Freitag Abend Rechtzeit an damit der Akku Montag morgen auch Voll ist !
Und am Wochende nicht soviel rumfahren ...
 
@Berserker: Da ist schon der Denkfehler: Man muss und wird in der Regel das Auto nicht komplett leerfahren. Eher wird man vielleicht 15-30% pro Tag verbrauchen. Und die rund 20 kWh kann man auch easy über Nacht mit 2,5kW/h laden.
 
@usbln: Aso??? Der BMW 3er Efficient Dynamics schafft bei ruhiger Fahrweise fast 1200(!) km mit einem Tank - da ist Tesla noch "weit" weg - aber das ist nicht Teslas Schuld sondern eher das Problem der Akkumaterialien...
 
Bin gespannt wie der Markt in 2 bis 3 Jahren aussieht. Ich zweifle immer noch ob die deutschen Autobauer das hin bekommen. Das bisher gezeigte hätte schon viel früher auf dem Markt sein sollen.
 
@Gimbley: Bevor die deutschen kommen haben es die Asiaten schon geschafft.
 
@Anduko: Diesen Eindruck habe ich auch.
 
@Gimbley: Zu Teuer !
Kauft kein normaler Arbeiter wenn es für die hälfte Verbrenner gibt.
 
da kann man ja nur hoffen, das keine automatische Aktualisierung erfolgt. nicht das die an der ampel stehen bleiben, weil das system neu startet....
 
@mirkopdm: einer Bekannten ist das schon passiert, ist ein paar Jahre her. Der Fehler sollte behoben sein.
 
@mirkopdm: Die Autos machen das automatisch ohne das du es merkst. Machen die Deutschen wie Mercedes zb auch mit ihren Systemen.
 
@mirkopdm: Nein. Das Auto meldet das es ein Update hat und du kannst einstellen wann es updaten soll.
 
Im letzten Winterbetrieb habe ich gesehen, was eMobilität wert ist ... VOLLE LADUNG bei meinem Tesla, nie weiter als 230 km ... also alles noch in der Babyschuhen ... Kinderschuhen ist da wohl zu hoch gegriffen ... Übrigens: Tesla sagt, das sei durchwegs OK, da das Fahrzeug so nicht für den Winterbetrieb konzipiert sei ... WTF???
 
@seti40s: Ja so stelle ich mir das vor. Ohne Heizung und Ventilator könnten es vielleicht ein paar KM mehr sein.

Trotzdem ist das Entwicklungspotential riesig, vielleicht auch mit Wasserstofftanks und Brennstoffzelle.
 
@usbln: Wasserstoff wird schon seit Jahrzehnten erforscht, ist jedoch hinsichtlich Effizienz, Umweltfreundlichkeit, Aufwand und Kosten für die (Auto)Mobilität eine Sackgasse. Mag sein, dass es für Busse etc. noch relevant sein könnte.

Die Wintereffizienz hängt sehr von der Effektivität der Heizlösung ab. Bei eAutos mit Wärmepumpe (alle Teslas haben keine) ist der Mehrverbrauch nicht so drastisch wie bei Autos mit kapazitativer Heizung.
 
@seti40s: Der baut für Florida oder die West Küste. Da hast so Probleme nicht :)
 
@seti40s: Was zur Hölle fährst du bitte für einen Tesla und mit welcher Geschwindigkeit?
 
@Anduko:
Wir wohnen in D, da will man auch mal Gas geben und Spass beim Fahren haben - und das nicht nur im Hochsommer sondern auch im Winter wenn es schneit.

Auch möchte man gerade im Winter im Stau kurz vor zu Hause nicht die Heizung ausschalten müssen, um die letzten Km noch zu schaffen ...
 
@seti40s: Also mein Diesel wird im Winter nicht so schnell warm...

Aber Standheizung , Sitzheizung und Lenkradheizung machen das schon....
 
Jetzt noch ein Preis-Update um 50% nach unten und ich wüsste, welchen Wagen ich mir nächstes Jahr holen würde. Nur über 50k zahle ich nicht für ein Auto. Selbst 25k wären für mich schon das absolute Oberlimit. Für mich würde es sich definitiv lohnen. Fahre 99,9% immer nur Kurzstrecken unter 100 KM. Zu Hause könnte ich die Akkus sehr günstig aufladen. Ich hoffe, dass sich in naher Zukunft da nochmal was tut.
 
@Akkon31/41: So ähnlich sehe ich das auch.. Aktuell ist eigentlich n Hybrid optimal.. Akkureichweite so 40-50km und n Tank, falls der Akku leer ist.
Deckt 95% aller Fahrten mit Akku ab und man kann den Mittelfinger um sich selbst rotieren lassen, weil man die Vorteile aus beiden Welten vereint :D
 
@bLu3t0oth: ein Prius oder ein anderer Plugin-Hybrid sind dafür ideal..
 
@bLu3t0oth: Und man vereint auch die Nachteile: dass nämlich Hybride bei sehr geringer Reichweite (und meist auch elektrischer Leistung) immer noch die jeweils andere Antriebslösung gewichtsmäßig herumfahren müssen. So ist ein Golf GTE 200kg schwerer als ein GTD. Das muss er immer mit rum fahren und hat Mehrverbrauch bei beiden Antriebsarten zur Folge.
 
@Thunderbyte: Dafür tankst du den halb so teuren Spritt direkt zu Hause..
Weiß ja nicht wie du so in Mathe/Physik warst, aber 5% Mehr Sprittverbrauch gegen halbe "Sprittkosten" sind bei mir immer noch 45% Gewinn.
 
@bLu3t0oth: ...für 30 bis 40 km. Das lohnt sich ja super.

Bei reinen eAutos kannst Du immer und nur "halb so teueren Sprit" tanken.
 
@Thunderbyte: Ich versteh dich schon.. wenn du in den Urlaub fährst, bist du so aber flexibler.
 
@bLu3t0oth:
1. Wer "fährt" (vs. fliegt) denn heute wirklich noch in den Urlaub? Das war schon vor 30 Jahren ein schlechtes Argument, sich ein - übers Jahr gesehen - deutlich zu großes / teueres Auto zu kaufen. Im Zeitalter von 30€ Billigfliegern macht es überhaupt keinen Sinn mehr, >800km mit dem Auto zu fahren.
2. Es gibt (trotzdem) genug Urlaubstour Videos auf YT, die mit reinen eAutos tausende von km fahren und überall laden können. Das sollte kein Problem mehr sein.
 
@Thunderbyte: 1. Wir bspw. wir fahren/fliegen nie weit weg
2. Es ging nicht darum, dass es nicht geht, sondern darum, dass man AKTUELL mit einem Hybriden am besten unterwegs ist.
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