Windows 10 Auto-Updates: Nutzer sind eher verwirrt als begeistert

Microsoft arbeitet seit längerem an einer nutzerorientierten Verbesserung der Update-Bereitstellung von Windows 10 Updates. Dabei hat der Konzern schon viel geändert, steuert beispielsweise mit Hilfe einer KI die Update-Verteilung und lernt dazu, ... mehr... Windows 10, Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 November Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 Insider Preview Build 10586 Windows 10, Update, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 November Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 Threshold 2, Windows 10 Insider Preview Build 10586, Windows 10 TH2 RTM, Windows 10 TH2 Windows 10, Update, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 November Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 Threshold 2, Windows 10 Insider Preview Build 10586, Windows 10 TH2 RTM, Windows 10 TH2

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Ja, und die Medien sind auch nicht fähig darüber zu berichten...

der 0815 User denkt sich "Wozu Updates, ich will das alles geht und wenn alles geht soll keiner mehr hinlangen"

Microsoft denkt sich "damit alles geht müssen wir >ständig< hinlangen, damit nicht etwaige Sicherheitlücken, Bots und co das System übernehmen können, denn zig Millionen Zeilen Code und zig tausend Abhänigkeiten sind nicht fehlerfrei zu handeln"

Würde man die Autoupdates also entsprechend Medial verkaufen, bekommt man auch eine neue perspektive dafür...
=> in meinem Umfeld haben die Leute keine Probleme mit dann sich immer wieder mal ein Update einspielt.
, und ja, ich hatte jetzt auch schon 2x ein Problem bei nen Kumpel mit nen alten rechner, bei welchen nach dem Update ein Bluescreen gekommen ist, da macht man dann einfach eine Systemwiederherstellung und alles ist gut (lediglich 40 Minuten waren Kaputt)...
 
@bear7: Naja, es ist nicht Aufgabe der Medien die Funktionsweise einer Software dem Kunden zu erklären. Das ist die Aufgabe des Software-Herstellers. Und das hat MS halt nicht gerade so intuitiv gelöst, dass jeder DAU sofort versteht was gemeint ist. ^^
(Ist wohl auch nicht gerade einfach, wenn sich geschätzte 95% der User nicht die paar Minuten Zeit nehmen wollen sich für das Thema zu interessieren).

Zugegeben, von den Medien wird derzeit eher verkauft, dass man sich von den Autoupdates sowieso fern halten soll, weil es eh nur Probleme gibt. Ob das berechtigt ist, die Diskussion will ich erst gar nicht starten...
 
@bear7: Die letzten paar Updates habe ich nur nebenbei überhaupt mitbekommen. Bei nem rechner mit SSD geht das inzwischen echt so fix und Problemlos, dass man davon nix mehr mitkriegt außer man guckt dem Rechner beim Hochfahren zu.
 
Schön wäre es ja schon, wenn Microsoft daran arbeiten würde, dass man nicht bei jedem Update das System neu starten muss. Die Linux-Entwickler haben den Kernel auch dahingehend angepasst, dass man kaum noch das System bei einem Patch neu starten muss. Ich weiß natürlich nicht, ob das immer so möglich ist, aber zumindest so wenig wie möglich wäre gut.
 
@winman3000: ich muss nur noch äusserst selten neustarten und wenn doch mal, kann ich es wunderbar auf einen Zeitpunkt timen, wenn ich meine Arbeit eh beende und das System sowieso herunterfahre.

und ja:
ich mache updates mit, sobald verfügbar und bin auch noch nie auf die Nase gefallen.
Bin sogar insider und auch da: keine Probs, ausser ein paar wenige, die aber immer vorher schon klar waren.
 
@mditsch: Ich mache auch jedes Update mit und suche expliziet sogar selbst nach Updates. Ich meinte nur für den DAU. Ich selbst hatte bisher auch keine Probleme mit irgendwelchen Updates.
 
@winman3000: Updates am Linux-Kernel und an etlichen weiteren systemkritischen Stellen klappen dort ohne Neustart auch nicht! Der Unterschied ist einfach, dass nicht aktiv darum gebeten, daran erinnert oder gar einer forciert wird.

Ist dann eben die Frage, was wirklich besser ist. Die Sicherheitsupdates sind unter Linux dann zwar alle eingespielt, aber eben inaktiv, weil die aktualisierten Module erst beim nächsten Neustart geladen werden. Du musst zwar nicht neustarten, aber wenn du willst, dass alle Änderungen auch greifen, solltest du es.

Technisch kann Windows das auch. Würde man die Neustartaufforderung unterdrücken und den automatischen Neustart verhindern, kannst du Windows auch beliebig lang weiter verwenden nach Updates...
 
@mh0001: Hieß es nicht mal, dass die Kernelentwickler daran gearbeitet hätten, dass nicht immer ein Neustart erforderlich sein wird? Stichwort Live-Patching? Kann mich auch irren...
https://www.computerbase.de/2015-02/kernel-4.0-unterstuetzt-live-patching-ohne-neustart/
 
wenn ich meinen Laptop (von 2011, SSD nachgerüstet) alle drei Wochen starte, kann ich ihn im Grunde erstmal 24 h laufen lassen, damit er die Fantastilliarden Updates zieht. dazwischen natürlich noch drei Mal neu starten.
 
@Skidrow: du übertreibts aber extremst. Bei Win10 sind es nur ein bis zwei Updates im Monat
 
@bisy: solange du extrem untertreibst, ist doch alles in Butter ?
 
@Skidrow: Mein persönlicher Rekord sind 106 Updates. Aber das war zu Windows 7 Zeiten.
 
@Thomas Höllriegl: Aber wohl kaum nach lediglich drei Wochen Nichtnutzung, das ist maximal ein Patch-Day oder auch gar keiner, sprich nur Updates für den Defender, die im Hintergrund ohne Neustart installiert werden. Für über 100 Updates muss man schon den Rechner über ein Jahr aus lassen oder neu aufsetzen.
 
@Link: Ja, OK, das muss ich natürlich auch dazu sagen, stimmt. Ich habe meinen Laptop neu aufgesetzt und damals noch mit der original beigelegten Recovery-CD, die natürlich den Stand von vor x Monaten hatte. Hast mich beim flunkern erwischt. ;-)
 
@bisy: stimmt allerdings muss man dabei schon beachten das man einen Rechner den man nicht permanent laufen lässt meistens dann anschaltet wenn man Ihn benötigt und nicht nur so aus Langeweile weil einem grad nix anderes eingefallen ist.
Windows müsste vor einem Ausschalten eins Rechnern fragen ob man noch Zeit für ein Update samt folgendem Neustart hat. Denn den sollte man sich antun damit man 40 Tage später wenn man den Rechner mal wieder dringend benötigt auch sicher sein kann das er überhaupt das letzte Update vertragen hat.
 
@bisy: Und die laufen zumindest bei einer SSD völlig unauffällig im Hintergrund. Wenn man mit seiner Arbeit fertig ist, wählt man "aktualiereren und herunterfahren" und fertig. Nur bei einer HDD kanns manchmal lästig werden.
 
@bisy: nein, es stimmt schon. mit den apps/store die drauf installiert sind, sind es sehr viele megabyte alle 3 wochen. fällt mir auch negativ auf. zumal man bei den meisten updates gar nicht merkt, dass was anders/besser ist.
 
@Skidrow: Ich habe neulich mein Surface 3 zurückgesetzt. Auch viele Updates, Gesamtdauer 25 Minuten. Und der Atom-Prozzi ist jetzt net grad ne Rennmaschine. Sicher dass bei deinem System da nicht irgendwas quer liegt?
 
Na ganz so problemlos sind dieUpdates ja nicht. Ich habe des öfetern, dass da regelrechte Performanceeinbrüche stattfinden.
Und besonders nervig: einige Systemeinstellungen pasen nach den Updates hinten und vorne nicht mehr.
Autoupdate ist ja schön und gut - ich möchte aber eine Option haben, wo ich das selbst bestimmen, sprich deaktivieren/aktivieren kann.
Diese Bevormundung der User durch die Hersteller ist einfach unerträglich und wird immer schlimmer.
Und wie Skidrow geschrieben hat, da ist ein Rechner paar Tage oder Wochen ausgeschaltet und beim Einschalten kommt dann sofort eine Updateorgie ohnesgleichen.
Ist das so schwer, ein Fenster aufpoppen zu lassen "Es sind Updates verfügbar. Wollen sie Updaten - Ja/Nein?"
 
@PiaggioX8: Ich stimme dir da vollkommen zu, dennoch wird das Problem bei sollchen Systemfragen sein, dass viele sagen "jetzt nicht!" und es einfach wegklicken. Du und ich wissen, dass sollche Updates wichtig sind und man sie früher oder später installieren sollte, aber weiß es auch Oma Erna?

Zudem stellt sich mir die Frage, ob das Ab- und Anwählen der Updates überhaupt inzwischen Sinn machen. Die neueren Updates kommen in gebündelten Paketen her und nicht wie früher in Einzelteilen mit einer eigenen KB-Nummer. Da hätte das noch eher Sinn gemacht. Das An- und Anwählen der Update-Pakete macht nur noch dann Sinn, wenn es mit einem Monatsupdate Probleme gibt, was es ja in lezter zeit sehr häufig gab.
 
@winman3000: Ja eben - gerade wegen dieser Probleme. Ich warte normalerweise immer bis die "ich war erster"- Fraktion anfängt zu heulen und MS darauf reagiert hat.
Und erst wenn einigermassen sicher ist, dass die Updates auch tatsächlich funktionieren, kommen die drauf.
Sicher kann man über Wiederherstellungspunkte das auch lösen. Nur - mach das mal mit einem dutzend Maschinen, mit denen man dann stundenlang kein geld verdienen kann.
Diese Updates kommen immer mehr mit Defekten und der Kunde ist der grosse Betatester und schaut in die Röhre.
 
@winman3000: Dir ist schon klar das es schon immer mit jedem Update Probleme gegeben hat auch wenn die Medien und Spezis es Krampfhaft anders darstellen wollen.

Wirklich Interessant wäre zu dem Thema mal eine Offizielle Auswertung dazu welche Konfigurationen besonders oft Probleme machen.
Eventuell welche Soft oder Hardware bei Problemen immer ganz weit vorne ist.
Und Microsoft könnte hier denke ich durch die Telemetrie eine sehr Interessante Auswertung veröffentlichen.
 
Der User will einfach die Kontrolle haben. Das Prozedere wann Updates installiert werden muss nachvollziehbar sein.
 
97 Befragte. Wow!
 
root:>I do less often reboot than Windows-Users reinstall :-)
 
Wenn ich an 364 Tagen um 14 Uhr nicht am Rechner sitze und die KI dann an Tag 365 um 14 Uhr ein Update einspielt kotzt mich das trotzdem tierisch an, wenn ich da gerade eine wichtige Excel Tabelle offen hatte und Windows die mal eben hoppla hopp abschießt, weil ich grad ne Pause mache!!!! Die Timer sind einfach viel zu kurz bis zum automatischen neustart. Die Updates können gerne geladen werden, installieren soll Windows sie erst beim herunterfahren oder auf Bestätigung und der "Zwangstimer" dazu muss mindestens 5 Tage betragen! Eigentlich nicht schwer.
 
Mich wundern diese ganze Debatten über Updates immer wieder. Die Leute, denen ich meisten bei Windows Sachen helfe, interessieren sich für die Updates nicht. Sie diskutieren nicht darüber und haben (es handelt sich mittlerweile so um ca. 50 Nutzer) auch keine Probleme damit. Sollte doch mal ein Problem auftauchen, hatte ich mit dem letzten Oktober Update bei einem PC, helfe ich gerne und bekomme es auch hin. Ansonsten wird von den allgemeinen Nutzern (übrigens viele ältere Menschen) das Ganze überhaupt nicht bemerkt und das ist auch gut so. Leider lesen aber einige eben die entsprechenden Bericht von sogenannten Kennern - bloß keine automatischen Updates durchführen lassen wegen Spionage usw... ausfragen...! Diese fragen mich dann und es geht meistens um Windows Update. Ich beruhige sie dann und sie benutzen ihren PC für ihren Bereich wie gehabt ohne Probleme. Wohlgemerkt, ich rede über die allgemeine Nutzung von Windows 10. Handelt es sich speziell z. B. um Banking etc... sehe ich natürlich die Sache expliziter an und gehe ins Detail.
 
Was ich nicht ganz verstehe.Bei Microsoft ist der Kunde der für Microsoft kostenlose Software Tester und muß trotzdem für ein Unvollständiges nichtausgereiftes Programm tief in die Tasche greifen und jetzt kommt das was ich gar nicht begreife die Leute sind soo begeistert davon!Naja jedem das seine.Mich Schaudert vor Win 10 mit soooooooo vielen Updates und einige davon sind so anfällig das ich mich immerwieder frage welche Typen da das Programm Entwickeln.Schönen Tag noch!
 
@tiroler45: Jedes System bekommt seine Updates, ist ein auch Zeichen dafür das sich der Hersteller darum kümmert, Probleme gibt es auch überall mal, der Grund das die Leute soo sind, ist das es i.d.R. einfach läuft.
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