Test: Google Maps lässt jetzt Blitzer melden und zeigt ihre Standorte an

Google bereitet weitere neue Funktionen für die mobile Google Maps App vor. Jetzt ist die Anzeige von Geschwindigkeitskontrollen aufgetaucht, allerdings zunächst nur bei einigen ausgesuchten Nutzern. mehr... Radar, blitzer, Geschwindigkeitskontrolle Bildquelle: Pixabay Radar, blitzer, Geschwindigkeitskontrolle Radar, blitzer, Geschwindigkeitskontrolle Pixabay

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Zack und in Deutschland illegal. Zum Glück ist das wie bei Kundenbetrug und Steuerhinterziehung, man wird fast nie erwischt und noch seltener schmerzhaft bestraft.
 
@eshloraque: Wer allerdings dann damit navigiert, dem kann das Gerät entzogen werden. Ob man die Funktion nützt oder nicht.
 
@bebe1231: Das würde ich mal vorsichtig betrachten. Wenn Google das bringt und man kann die Funktion nicht deaktivieren, wie soll man mich da belangen können oder mir was weg nehmen? Ich bin doch nicht Google! Auf die Urteilsbegründung wäre ich gespannt... Jedenfalls kenne ich keinen Fall, wo man einem User sein Navi oder Handy mit entsprechender Funktion eingezogen hätte... Die warnen auch...
 
@webwusel: Denkst du deshalb werden Gesetze außer Kraft gesetzt?
Es ging sogar einer schon vor Gericht deswegen.
https://www.autozeitung.de/blitzerwarner-navi-handy-strafe-punkte-flensburg-blitzer-48672.html
 
@bebe1231: Bei jedem TomTom Gerät ist so eine Funktion doch integriert...
 
@tedstriker84: Was sie nicht legaler macht, das steht beim TOMTOM auch dabei...

Leute, habt ihr in der Schule gepennt? Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, nur weil eine Funktion angeboten wird muss sie nicht erlaubt sein. Ihr seid der handelnde Part in der ganzen Geschichte und tragt damit auch die Verantwortung.
 
@webwusel: Hhmmm, naja, es gibt durchaus Radar-Warnsysteme (und die gab es auch schon vor der Smartphone-Zeit), die definitiv verboten sind. Wird man damit bei einer Verkehrskontrolle angetroffen, kostet's ein fettes Bußgeld und das Gerät wird eingezogen. Gleichgültig, ob es nachweislich benutzt wurde oder nicht, eingeschaltet war oder nicht, vollkommen egal.

Ob und wer ein solches konkretes Verbot für einen Online-Dienst, eine App oder was auch immer, die ähnlich verbotenes ermöglicht, ausspricht, wissen wir nicht, für möglich halte ich das, zumindest grundsätzlich, aber schon.
 
@webwusel: weil man bisher da keinen Schwerpunkt gesetzt hat.
Es ist aber kein Problem bei einer ganz normalen Verkehrskontrolle soclhe Geräte zu beschlagnahmen.
Wenn die Software seitens des Herstellers vorinstalliert ist und sich nicht entfernen lässt, darfst dieses Gerät eben nicht nutzen bzw. mitführen.

Mal davon ab, wer einen Blitzerwarner braucht, hat eh ein Problem mit dem Strasenverkehrsgesetzen und gehört aus dem Verkehr gezogen.
Fahrt anständig und normal, dann ist es schei$$egal wo die Blitzer stehen.
 
@PiaggioX8: Immer das Pauschalisieren, alle geblitzten wären Raser. Man ist auch mal in einer Ortsfremden Gegend unterwegs, übersieht ein Schild und wird gemessen. Völlig ohne zu Rasen und ohne Vorsatz. Gemessen wird auch oft dort wo es finanziell attraktiv ist und nicht wo notwendig.

Ich fahre nur noch mit Blitzer-App, dieser Bananenrepublik schenke ich nichts mehr.
 
@Dr. MaRV: Wer Schilder übersieht, übersieht auch Kinder.

Warum verlässt du dann diese Bananenrepublik nicht?
In anderen europäischen Staaten sind die Strafen viel härter. Und vor allem wird in einigenm Staaten bar bezahlt - oder dein Auto ist weg.

Wer eine BlitzerApp braucht hat meiner Meinung nicht mehr alle Tassen im Schrank und gehört aus dem Verkehr gezogen.
 
@Dr. MaRV: In dem Moment in dem du ein 30er Schild übersiehst und 50 fährst, bist du ein Raser. :P
 
@PiaggioX8: Im Schilderwald oder an manchen unübersichtlichen Stellen oder auch teils verdeckten Schildern (womit man zum Glück das Bildchen anfechten darf) würde ich das nicht so pauschal unterschreiben.

Ebenfalls gibt es heute die komfortablen Fahrzeuge mit toller innovativer Geschwindigkeitsanzeige und an manchen Stellen Deutschlands kommen dann tatsächlich kaum Schilder und das Fahrzeug zeigt was Falsches an und auf einmal gibt's außerorts ein Bildchen, weil eben doch irgendwo mal ein 70er Schild stand und einem das Fahrzeug was Falsches ("100") anzeigte (nur ist das leider persönliches Pech).

Dreispurige Autobahn mit kaum Verkehr, erst unbeschränkt, dann auf 120 runter, dann auf 80 runter und dann auf einmal auf 60 runter - wieso? Keine Baustelle, kein ersichtlicher Grund, kein Hindernis, davor und danach noch eine ganze Weile dreispurig, absolut nicht nachvollziehbar.
 
@Tical2k: Solche scheinbar unsinnige Beschränkungen auf Autobahnen liegen oft an maroden Fahrbaghnen oder dem Unterbau.
Statt zu sanieren wird halt Geschwindigkeit reduziert. Ist billiger, verzögert das Problem aber nur.
 
@PiaggioX8: Das ist euer Totschlagargument oder? Jeden der nicht der gleichen Meinung ist, auszuweisen oder die freiwillige Ausreise nahelegen. Meist kommen damit immer Moralapostel, vermeintlich besonders gute Demokraten oder unglaublich tolerante Menschen. Was davon bist du?

Und wenn ich in einer Ortsfremden Gegend ein Kind übersehe, kann ich wenigstens sicher sein, dass es nicht mein eigenes war. Denk doch bitte jemand an die Kinder! Die Kinder!
 
@Dr. MaRV: Das jemand Regeln missachtet die allen nützen hat nichts mit Toleranz zu tun.
Es ist einfach nur krank, dass man andere Menschen gefährdet nur um seine eigenen Befindlichkeiten durchzusetzen.
Die eigene Freiheit und Unversehrtheit hört dort auf, wo man die der anderen Einschränkt.
So einfach ist das.
Und wem es in diesem Land nicht gefällt, der kann wirklich einfach dort hingehen, wo er meint er könne tun und lassen was er wolle.
 
@PiaggioX8: Klar kennt ja jeder die Kinder mitten auf der freien Landstraße, oder Autobahn.

Was heute gegenüber früher jedoch neu ist, sind sonnlose 60er/70er/80er Schilder auf geraden Landstraßen und 80er / 100er/ 120er Schilder auf freien Autobahnen
und hach welch ein Zufall stehen da jeden Tag die Blitzer.

Und das hat nichts mit Regeln zu beachten, oder Schutz zu tun, wenn es sinnlose Regeln sind, welche eine handvoll Leute aufgestellt haben, nur um andere abzukassieren und die maroden Kassen zu füllen.

Weil ist ja auch logisch, dass heutige Fahrzeuge vollgestopft mit Technik sind
und 100 km/h wirken wie früher 50 und dann setzt man die Geschwindigkeit auf einer freien Autobahnpassage auf 80, dass es sogar dem blutigsten Fahranfänger zu blöd wird.
 
@andi1983: Du kannst bei der zuständigen Behörde fragen, warum die Schilder dort stehen Gemeinde/Stadt/Landkreis.
Verkehrsschilder können und dürfen nicht nach Gutdünken aufgestellt werden.
Wenn auf einer kerzengeraden Strecke solche Beschränkungen eingerichtet werden, liegt es wohl daran dass nicht wenige Idioten diese als Rennstrecke nutzen und dabei verunglücken. Und bei diesen Deppen kannst dich dann beschweren über solche Beschilderungen.
Wer Schilder nicht sieht oder ignoriert sollte schleunigst seinen Führerschein abgeben. Die gleichen Sumpfgurken lassen sich auch von einem Navi in den Fluss lotsen.
Über 70.000 eingezogene Führerscheine pro Jahr sprechen für sich.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/4973/umfrage/eingezogene-fuehrerscheine-nach-altersstufen/
 
@bebe1231: Vielleicht vor Ort aber das war es dann auch Anwalt Angerufen und gut nach ein paar Tagen hat man es wieder.
Google wird es nicht in der Form bringen für Europa da man damit fast in der Fläche ein Verkaufsverbot Riskiert da Maps nicht ohne weiteres zu Löschen geht.
Zumal die Polizei bei uns vor Ort die Deinstallation fordern darf nur wie will man eine System App Löschen das geht schlicht nicht.
Heist aber nicht das es woanders in Europa nicht schon völlig anders läuft.
 
@eshloraque: Ja, stimme dir völlig zu nur würde ich das so nicht propagieren...
 
@eshloraque: Zum Glück? Hoffe, das war ein Ausrutscher in der Formulierung! Asoziales Verhalten sollte niemals mit "zum Glück nicht erwischt" abgetan werden.
 
@Thomas Höllriegl: da sind wir genau beim richtigen Thema.
 
@Thomas Höllriegl: Es gibt scheinbar mehr Idioten als vernunftbehaftete Menschen, wenn ich mir da die Plus/Minus-Verteilung ansehe. Aber spiegelt exakt unsere Gesellschaft wieder.
 
@eshloraque: Solange die Blitzer von den Nutzern eingetragen werden, stellt Google nur die Plattform, wie zum Beispiel ein Radiosender auch. Dort kann man anrufen und Blitzer benennen, die dann durchgesagt werden. Im selben Sinne gibt der Nutzer den Blitzer an Google durch, und Google zeigt sie halt an.

Illegal wäre es, wenn Google die Blitzer selbstständig ermittelt und/oder einen Alarm als Service anbietet.
Dieser ist soweit ich weiß auch bei obigen Modell illegal. Eine Anzeige auf der Karte, die einem Manuellen Eintrag auf einer Papierkarte nach einer Radiodurchsage gleichkommt, sollte kein Problem sein.
 
@Speggn: Ob Google die Blitzer selber ermittelt oder ob Nutzer das eintragen, spielt keine Rolle. Wichtig ist, ob das Gerät bzw. das Navi die Information während der Fahrt aktiv auswertet und den Fahrer "warnt" oder nicht. Solange einfach nur ein Symbol auf der Landkarte angezeigt wird, die Navigation dies aber nicht beachtet, gibt es kein Problem.
https://anwaltauskunft.de/magazin/mobilitaet/auto/blitzer-warnung-was-ist-erlaubt-und-was-illegal
 
@Runaway-Fan: Wie ich sagte. Ein Alarm ist illegal. Ein Anzeigen auf der Karte nicht. Da im Artikel nichts von einem Alarm steht, sondern nur vom Anzeigen auf der Karte, sehe ich halt kein Problem.

Und nein, ein Geschäftsmodell das auf ausfindig machen von Blitzern durch die Firma und eintragen in eine Datenbank besteht, welche dann kommerziell genutzt wird, ist soweit ich weiß grundsätzlich illegal. Solange man nur eine Plattform stellt, nicht.
 
@eshloraque: Im rest der EU sieht es nicht viel anders aus bei uns in DE drohen 75 Euro + 1 Punkt anderorts bis zu 7000 Euro bis hin zu Knast.
Laß dich mal in Frankreich erwischen mit einem Radarwarner derzeit wohl aber Apps Legal im dümmsten Fall beschlagnahmen die direkt das Fahrzeug das Gerät aber in jedem Fall.
Klick dich mal durch die Liste der Artikel ist zwar von 2016 aber dennoch:
https://www.computerbild.de/artikel/cb-Tipps-Connected-Car-Radarwarner-im-Ausland-Bis-zu-7.000-Euro-Strafe-drohen-11880971.html
(Ja ich weiß CBS ist Müll aber manches ist dennoch brauchbar)

Ich würde einfach mal sagen man darf sich nur nicht erwischen lassen unsere Polizei darf ja nicht ohne einen Durchsuchungsbefehl das Gerät in Augenschein nehmen.
Dumm ist es natürlich Blitzer Apps im Vordergrund zu haben am besten noch das Gerät an der Windschutzscheibe.
Ich denke mal Google wird das nicht nach Europa bringen zumindest nicht in dieser Form.
 
@Freddy2712:
Einige Blitzer Apps laufen mittlerweile versteckt im Hintergrund und geben bei Bedarf individuell gestaltet Audiovisuelle oder Bildgebene Rückmeldung (z.B Familienbild, Urlaubsfotos, kurzer Lied etc. was kurz aufpoppt u. sich wieder schließt)
Da haben den Behörden kaum eine Möglichkeit, da kein Anfangsverdacht besteht u. erst recht nicht wenn das Smartphone über Bluetooth mit den Auto u. der Lenkradbedienung gekoppelt ist.
Denn damit besteht sogar die Möglichkeit, sich über das Smartphone aus der Hosentasche, Koffeer, Tasche etc. warnen zu lassen ohne dass es die Beamten überhaupt sehen.
Generell empfehle ich auch den internen Speicher u. die SD-Karte mit einen langen PIN zu verschlüsseln, falls denen Mal die Neugier pakt. Aber ohne Anfangsverdacht dürfen die sowieso nicht das Smartphone einkassieren u. es ist wichtig zu wussen, dass man für seinen eigenen Schutz lügen darf, dass sich die Balken biegen.
 
@eshloraque: Das paradoxe ist ja dass der Beifahrer Google Maps auf seinem Handy öffnen darf und dem Fahrer dann sagen darf dass ein Blitzer kommt.
 
Ist doch praktisch, da kann man direkt mal an allen Schulen, Kindergärten und anderen Gefahrenstellen Blitzer eintragen und schon haben wir weniger Raser.
 
@cathal: jup, ich würde sogar ein paar Fake Blitzer mit eintragen damit die Leute mal lernen dass Schilder keine Richtlinien sondern Verpflichtungen sind.
Wenn sich mal die Mehrheit der Leute an Geschwindigkeiten halten würden, bräuchten wir keine Blitzer...
 
@M_Rhein: Wer solche Sprüche reicht, der sollte am besten gleich morgen geblitzt werden. Und jetzt rede dich nicht raus. Weil auch du wirst sicher schon einmal die erlaubte Geschwindigkeit überschritten haben. Sei es aus zeitlichen Gründen, oder weil es dir eben auf einer völlig geraden und freien Straße auch zu doof geworden ist. Und irgendwann blitzt es dann auch bei dir.

Weil so einen Sprücheklopfer hatten wir auch mal in der Arbeit. Absolut grünes Gewissen und der reinste Verkehrsengel. Als erstes haben sie ihn mit dem Smartphone beim Radfahren erwischt. Und zwei Wochen darauf haben sie ihn mit dem Auto geblitzt. Und dann kamen die Ausreden...
 
@cathal: Na klar, weil ja auch alle Anderen außer dir doof sind und da nichts merken. Ziemlich naiv, oder!
 
@cathal: Zum einen wird ganz schnell Korrigiert und zum anderen was soll das bringen ?.
Die welche zu Schnell Fahren werden trotzdem zu Schnell Fahren da gibt es weit Effektivere Bauliche Veränderungen.
Speedbraker die zum Bremsen Zwingen bringen da weit mehr wie solch ein Blödsinn wie Falsche Daten, im dümmsten aller Fälle könnte das sogar Rechtliche Folgen haben man darf ja nicht Vergessen es ist weiterhin Internet.
Ich würde auch davon Abraten Ideen wie Fake Blitzer Aufstellen umzusetzen das wird Ärger geben weil Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr.
Außerdem nur weil da eine Schule/Kindergarten/Kita ist heißt das nicht zwangsläufig das auch 30 ist.
 
"Denn in vielen Ländern ist eine Warnung vor Geschwindigkeitskontrollen nach der Straßenverkehrsordnung verboten."
Deswegen warnen zumindest einige Navis auch nicht vor Geschwindigkeitskontrollen, sondern vor Gefahrenstellen, an denen rein zufällig auch Blitzer aufgestellt wurden. Den Fahrer darauf aufmerksam machen, dass er sich einem Unfallschwerpunkt nähert, ist nämlich nicht verboten.
 
@Link: Jupp, genau so sehe ich das auch!
 
In Waze gibt es die Funktion schon länger und da Google Waze gekauft hat war es nur eine Zeitfrage bis sie es in Maps integrieren.
Das es in Deutschland verboten ist so etwas zu verwenden ist im Grunde auch ein Witz.
Blitzer waren mal dazu da um an "Gefahrenstellen" zum langsam fahren zu bewegen.
Inzwischen sind die meisten aber nur noch Abzocke.
 
@crazyus: Ich kenn noch mehr Abzocke: für Diebstahl, Sachbeschädigung und Datendiebstahl. Die meisten Unternehmen finden auch, dass die Strafen auf Verstoß bei der DSGVO Abzocke sind.
 
@eshloraque: Da ich da auch selbst ziemlich in der Sache stecke stimme ich dir da nicht so vorbehaltlos zu. DSGVO ist ein anderes Thema. Einige der darin enthaltenen Regelungen sind zum Schutz der Verbraucher gedacht und lassen sich wohl nur derartig umsetzen. Aber wie gesagt, dass ist eine andere Baustelle und bedarf sehr differenzierter Bewertung! Natürlich sind auch da ein paar Sachen "völlig vor den Baum"... Ist aber weit ab vom hiesigen Thema.
 
@crazyus: Genau. Und gegen Abzocke darf man sich bekanntlich auch wehren... Also für mich ist das völlig legal! Man schlägt sie halt mit den eigenen Mitteln.
 
@crazyus: Ich frage mich immer wieder, wie ein Blitzer Abzocke sein kann. Die Geschwindigkeitsbegrenzung gilt - egal ob ein Blitzer da steht oder nicht. Und dabei ist es auch erst einmal völlig egal ob die Geschwindigkeitsbegrenzung ins eigene "Fahrkonzept" passt oder nicht.

Wer geblitzt wird, weil er zu schnell unterwegs ist, ist und bleibt selber Schuld.

Ich verstehe diese ewige Heulerei darum nicht. Ich bin auch schon ein paar mal geblitzt worden? Und wo ist das Problem? Ich hab mich halt nicht an die Regeln gehalten und werde dafür bestraft. Ist halt so. Selbst schuld.
 
@RebelSoldier: Nicht alle Blitzer, aber einige sind schon mit Absicht gesetzt worden. In einer Stadtinneren 50er Strecke einen Blitzer zu platzieren ist kein Thema. Aber auf einer Autobahn mit 3 Spuren direkt um die Kurve ein 60er Schild aufzustellen ist für mich Abzocke (zu finden um Berlin herum). Ich bin nicht der einzige der darauf reingefallen ist.
 
@RebelSoldier: Ich gebe dir zwar prinzipiell recht, aber ich bin beruflich viel mit dem Auto unterwegs und wo da manchmal Blitzer stehen ist schon pure Absicht. Ein Beispiel.
Landstraße mit Tempo hundert und es geht über eine kleine Kuppe. Direkt hinter der Kuppe kommt sehr spät einsehbar ein Ortsschild. 50 Meter dahinter ein Blitzer. Zack und rein. statt dem Blitzer hätte man auch ein 70er Schild 200 Meter vor dem Ort aufstellen können. Ich bin ein echt rücksichtsvoller Fahrer und halte mich an die Limits, aber einige Blitzer sind schon so aufgestellt, dass man reinfahren muss.
 
@RebelSoldier: Ach und der Bürger soll immer weiter zusehen, dass Städte und Gemeinden durch sinnlose Beschränkungen sich die Gelder eintreiben?

Hier gibt es in der Gegend genug Beispiele. Früher waren alle Autobahnteilabschnitte unbeschränkt. Dann waren 120 und jetzt sogar Teile auf 80 km/h. Völlig grundlos.
Und jetzt dürft ihr einmal raten, wo jeden Tag der schöne VW-Bus steht.

Wo soll es enden? Das auf Autobahnen am Ende 30 km/h gilt und jeder der mit 50 geblitzt wird ist ein böser, böser Raser? Soweit sind wir ja fast schon.

Und ich finde auch immer wieder lustig, dass normes Denken und Kritik heute immer als Heulerei abgespeist wird. Es geht hier um Rechte der Bürger. Diese wählen und diese haben auch ein Mitspracherecht.

Und nicht wie es hier läuft, dass nur noch eine handvoll links-grün geführter Politiker ihren Irrweg durchdrücken und keiner darf etwas sagen.
 
@andi1983: Ich habe nirgends behauptet, dass Kritik an manchen Blitzern Heulerei ist. Ich habe gesagt, dass Kritik daran geblitzt worden zu sein, Heulerei ist. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.

Deine Kritik an Blitzern bzw. Geschwindigkeitsbegrenzungen kannst du übrigens bei deiner Stadt platzieren. Der Kommentarbereich auf einer Website irgendwo im Internet ist da ein denkbar schlechter Platz für.

Tempo 80 auf manchen Autobahnabschnitten hat übrigens häufig entweder etwas mit maroden Brücken, oder aber mit Lärmschutz zu tun.
Das galt nur mal so der Information. - ohne das Stück bei dir jetzt im Detail beurteilen zu können.
 
@crazyus: Ähm nein. Die sind dafür da, dass Gesetzesbrecher Sanktionen zu befürchten haben.
 
@ckahle: Du wirst deine Meinung ändern, wenn du mal in so einen tollen Blitzer reingefahren bist, der nur deswegen da steht, weil sich dort gut Geld verdienen lässt. Ja, man ist dann an dieser Stelle dennoch zu schnell gewesen, aber du wirst es merken, wenn es soweit ist. 100% korrekt fahren geht kaum.
 
@FatEric: 100% korrekt fahren geht problemlos. Wenn man aber ein Schild missachtet, weil man weiß dass es 200m später schon wieder aufgehoben wird, war man halt zu schnell und hat zu zahlen. Ich wüsste nicht wieso es nciht möglich sein soll, 100% korrekt zu fahren.
Es macht kaum einer, geht aber.
 
@RegularReader: "100% korrekt fahren geht problemlos."
Es kann an manchen Stellen, wie hier beschrieben https://winfuture.de/comments/thread/#3273828,3274213, aber sogar gefährlich sein, weil man dann teilweise eine Vollbremsung machen muss und da stellt sich halt die Frage, was einem lieber ist: ein Strafzettel oder ein 40-Tonner, der in einen von hinten reindonnert, falls dessen Fahrer es nicht so genau nimmt? Ich bin auch nicht wenig unterwegs und solche 100% korrekten Fahrer provozieren mindestens genauso oft wirklich gefährliche Situationen bis hin zu Unfällen wie echte Raser, meistens durch plötzliche und starke Bremsmanöver, weil sei das Schild recht spät gesehen haben, aber 100% korrekt fahren möchten.
 
@Link: Um 100% korrekt zu fahren, muss man natürlich auch vorausschauend fahren, wie es in der Fahrschule gelehrt wurde. Übersieht man ein Schild und macht eine Vollbremsung, ist das keine 100% korrekte Fahrweise mehr, sondern eine sinnlose Gefährdung anderer.
 
@RegularReader: Du machst bei der Arbeit natürlich auch nie einen Fehler und auch sonst hast du in deinem Leben noch nie einen Fehler gemacht. Respekt!
 
@RegularReader: Dafür müssten die Schilder erstmal so aufgestellt sein, dass man sie vom Weiten sehen kann, das ist oft genung nicht der Fall. Vorausschauendes Fahren hat nichts damit zu tun hinter jedem Gebüsch nach Verkehrszeichen zu suchen, die sind so aufzustellen, dass man sie problemlos sehen kann und wenn dies nicht möglich ist, was ich durchaus an vielen Stellen nachvollziehen kann, dann muss man eben zusätzliche Schilder mit dem Hinweis aufstellen, dass in so und so vielen Metern eine neue Höchstgeschwindigkeit gilt (oder was auch immer da kommt). Wird nur leider nicht überall gemacht. Dann hat man Zeit seine Geschwindigkeit ohne sich selbst und die anderen Verkehrsteilnehmer zu gefährden anzupassen, ganz abgesehen davon, dass es auch aus Umweltschutzgründen sinnvoll wäre.
 
@crazyus: Abzocke? Das ist doch Blödsinn. Wenn an einer Stelle massenhaft die Geschwindigkeitsregel missachtet wird, ist es automatisch eine Gefahrenstelle. Selbstverständlich stellt man dann dort einen Blitzer auf, damit die Leute es endlich mal lernen.
 
Durch die Einführung der neuen Radar Blitzer haben diese Typen, die kurz vorm Blitzer abbremsen, weil sie gewarnt wurden, und dann wieder Gas geben, sowieso schlechte Karten..
 
@jann0r: Radar Blitzer sind schon seit Jahrzehnten in Verwendung. Was du meinst, ist Section - Control. Also das Überwachen eines kompletten Streckenabschnitts:

Fahrzeug X fährt mit Kennzeichen Y in den Kontrollbereich. Kommt es vor Zeit Z wieder raus, war es zu schnell und bekommt ne Strafe.
 
@Speggn: Genau :)
 
@Speggn: Und gibt es in Deutschland erst seit ein paar Tagen an einer einzigen Stelle.
 
@PiaggioX8: Und ich würde es begrüßen, wenn das flächendeckend eingeführt wird. Tempolimits haben ihren Sinn. Aber wenn am Ende einer abschüssigen Straße ein Blitzer steht, dann bin ich an dieser einen Stelle auch schon mal 10 km/h zu schnell. Bei einer Sectioncontrol würde das gemittelt werden.
 
@FatEric: Ich wurde das auch begrüßen, da es den Verkehrsfluß positiv beeinflüßen wurde, wenn es auch nur einen Staat auf diesem Planeten gäbe, dem ich vertrauen könnte, dass die Daten, die da anfallen tatsächlich nur zur Geschwindikeitskontrolle und nicht zur lückenlosen Massenüberwachung verwendet wurden.
 
@FatEric: Dann siehst in Zukunft viele am Standstreifen noch vor dem Ende eine Rauchen ;-)
 
Obwohl ich Blitzerwrner super finde, würde ich es mir bei google Maps nicht so gerne wünschen. Grund: Ich fürchte, wenn google maps das integriert, dann wird's demnächst erst richtig wild mit der Abzocke und man setzt dann umso schneller Blitzerdrohnen, noch viel mehr Blitzer, Streckenabschnittsmessungen (über das vorhandene LKW-Maut System) oder sonst was um.... Auf jeden Fall wird man wohl kaum zusehen, wie nun alle dank Blitzerwarner für die Masse kurz auf die Bremse treten. Das Problem sind aber weder "Raser" noch Blitzerwarner, sondern einfach das man machtlos jede noch so blödsinnige Zone 60 fernab von jeglicher Zivilisation, wo man locker auch 100 fahren könnte, akzeptieren muss und man keine Chance hat auch mal einfach anzufechten, dass die Zonenkennzeichnung völlig unberechtigt war oder ist. Die Blitzerdichte hat extrem zugenommen, hat es die Unfallquote gesenkt? Ich wurde zuletzt in einer 80 Zone auf der Bundesstraße geblitzt. Das letzte 80 Schild schon 500m hinter einem, man denk einfach vom Gefühl hier ist 100, weil einfach nichts dafür spricht dass dort nicht 100 sein soll. Plötzlich ein "Geschwindigkeit aufgehoben"-Schild.... Huch, hier war 80? Mitlerweile kenne ich die Stelle, "verpenne" es jedoch regelmäßig wieder und andere auch, keine Raser! Aber genau hier stehen sie natürlich ständig und blitzen. Das mindeste wäre hier noch ein weiteres 80-Schild anzubringen, aber nee dann könnte man ja so schlecht blitzen und außerdem ist nach Veordnung xy ja der Abstand zum letzten Schild auch sicherlich eingehalten....
 
@bowflow: Wann war das letzte Mal als du dich mit so einem Anliegen an die zuständige Stelle gewand hast? Eine Eingabe, dass die Begrenzung geändert werden soll, einen Hinweis, dass es ein Schild mehr bedarf um dran erinnert zu werden oder einfach nur nachgefragt, warum da die Begrenzung ist?
 
Einerseits sind die Einnahmen für die Kommunen wichtig und wenn man sich nicht an die Geschwindigkeit hält, muss man halt bestraft werden. Andererseits wird hauptsächlich an lukrativen Stellen geblitzt und weniger an Gefahrenstellen, bei denen es wirklich wichtig ist, sprich Schulen und Kindergärten.
Von daher befürworte ich zwar das Melden von Blitzern, jedoch nicht bei Schulen und Kindergärten bzw. Gefahrenstellen. Wenn da schon geblitzt wird, dann sollte das nicht auch noch gemeldet werden. Wer dort zu schnell fährt, hat es nicht anders verdient!
 
@eXit888: Wer absichtlich zu schnell fährt, hat es nicht anders verdient. Wer unabsichtlich zu schnell fährt hat eher eine Tauglichkeitsprüfung verdient sollte das häufiger vorkommen.
 
@eXit888: Gerade an Gefahrenstellen sollte vor den Blitzern gewarnt werden, damit sich wirklich alle an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten, das ist nämlich der eigentliche Zweck von Blitzern und nicht die Einnahmen für die Kommunen. In Schweden gibts vor _jedem_ festen Blitzer solche Verkehrsschilder: https://lillagubbendotcom.files.wordpress.com/2013/05/p1030660.jpg, so sorgt man für sichere Straßen und nicht indem man plötzliche Bremsungen provoziert. Auch vor den neuen Mautstellen auf Bundesstraßen wurde vor kurzem über erhöhte Unfallgefahr berichtet, weil die Leute bremsen, teilweise auch wenn sie gar nicht zu schnell sind, halt vorsichtshalber.
 
ist schon interessant, dass sich die meisten Kommentare damit beschäftigen, wie man Blitzerwarnungen nutzen/legal nutzen etc... kann. Grad so, als ob die allermeistens es darauf anlegen, Geschwindigkeitsbegrenzungen grundsätzlich zu ignorieren und sich nur daran zu halten, wo eben halt ein Blitzer steht. Kein Wunder, dass überall an Streckenkontrollen getestet wird (wie sie m.W.n. in der Schweiz schon stark eingesetzt werden), um dieses punktuelle "jetzt fahr ich mal korrekt 'langsam' weil hier ein Blitzer steht und danach rase ich weiter" zu unterbinden.
 
Ich hoffe die Entwicklung von KI schafft es bald Blitzer zu entwickeln, die aktiv die Position ändern um diese ganzen Drecks-Apps auflaufen zu lassen.
Wer es nicht schafft die Geschwindigkeit eines Schildes auf seinen Tacho zu übertragen, sollte kräftig zahlen müssen...
... so in der Art wie in der Schweiz oder anderen Ländern, wo man einfach prozentual seinen Jahreslohn abgibt.
Einfach, hart aber effektiv, gleichermaßen für Arm und Reich!
Das ist nicht einmal hart genug in meinen Augen. (Ich sage nur pro KM 1€ pro KMH zu viel fände ich super)
Egal welche Technik, ich hoffe sie kommt bald unumgänglich.
Rasen ist einfach Assozial gegenüber den anderen Straßenteilnehmern, die man unnötig in Gefahr bringt.
 
Meine Arbeit ist direkt gegenüber einr kombinierten Grundschule/Gymnasium.

Zwar steht manchmal morgens ein Streifenwagen (bei uns auf dem Parkplatz, weil faul), und zwei Beamte schauen den Kindern beim in die Schule gehen zu. Aber das die 20 Zone davor häufig nur als Emphelung betrachtet wird, scheinte denen recht egal zu sein.

In drei Jahren, und an über 600 Tagen an denen ich dort war, gab es EINE Aktion, an der sie sich mit der Laserpistole ans Straßenende gestellt haben und Autos die an den Bushaltestellen und der Eingangstür vorbeirasen raus geholt.

Nur fahren die meistens nur so 40 - 50 in der 20er...

Da steht man doch lieber an der perfekt ausgebauten Stadtumgehung, die baulich getrennte Fahrtrichungen hat, zweispurig in jede Richtung.... aber da ist dann halt 70 und man hat schon vertiefungen in der Erde, wo das Blitzerauto ständig hinter der Leitplanke steht...

Da gibt es genügend leute, die da gerne mal mit 130+ durchfahren. Was auch absolut kein Problem ist. Baulich und Verkehrstechnisch betrachtet.

Aber vor Gericht kann man ja nur anfechten, ob man nun zu schell war, oder nicht. Eine rechtliche Möglichkeit die Geschwindikeitsbegrenzung und damit die Blitz aktion an sich anzufechten exisiert nicht.
 
"Dabei stehen die Meldung von Verkehrsstörungen mit als Priorität auf der Liste, damit Nutzer von den aktuellen Meldungen anderer Nutzer profitieren können. "
Fand ich bei Waze immer klasse ("Schlagloch" z.B. kam auch drin vor), aber ich meine Google kaufte Waze seinerzeit auf und machte sich diese Funktionen zur Nutze. War auch lustig andere "Wazer" in der Umgebung zu sehen; anhand kleiner Fahrzeug-Icons. Ich glaube man konnte die dann sogar anschreiben. Waze war ein lustiges Spielzeug, das auch noch praktisch und nützlich war.
 
Im Radio werden jeden Tag die neusten Blitzer gemeldet. Wir der Radiosender bestraft?
Hier haben sich viele Wichtigtuer gemeldet
 
@blochi: Ist ja auch erlaubt. Fakt ist: Meldung im Radio ist erlaubt, aktive Blitzerwarner sind verboten.
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