Tesla Umweltbonus-Schummelei: Antrag gegen Rückzahlung gescheitert

Der amerikanische E-Autobauer Tesla ist mit einem Eilantrag gegen die Rückzahlung des vom deutschen Staat angebotenen Umweltbonus bei Kauf eines neuen Elektroautos gescheitert. Die Bafa hatte als zuständige Behörde das Tesla Model S rückwirkend ... mehr... Akku, tesla, Batterie, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S, Model S Bildquelle: Mary McCormack/Twitter Akku, tesla, Batterie, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S, Model S Akku, tesla, Batterie, Tesla Motors, Brand, Tesla Model S, Model S Mary McCormack/Twitter

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Man kann von Tesla und Elon Musk halten was man will, aber das Förderprogramm "Umweltbonus" ist an festgelegte Kriterien gebunden. Liegt der Kaufpreis bei unter 60.000€ (Netto) gilt der Bonus in Höhe von 2.000€ und ein Model S bekomme ich ab ca. 58.800€ (Netto). Warum die Prämie jetzt plötzlich nicht mehr gelten soll und sogar wieder zurückgezahlt werden muss, verstehe ich nicht. Sieht sich das Umweltbundesamt hier als Erfüllungsgehilfe der deutschen Automobilindustrie, die nichts vergleichbares auf die Straße bekommt?
 
@KnolleJupp: Ist doch ganz einfach und logisch: Tesla KANN seit ner ganzen Weile keinen unter 60.000 Euro kostenden Tesla liefern, das Amt hat aber, in der Annahme das Tesla kann, schon jene 2000 Euro Prämie ausgezahlt - so wie ich das verstehe: vorab, ohne das das Auto schon beim Käufer in der Einfahrt stand, Vorlage des unterschriebenen Kaufvertrags reichte.
Mal davon abgesehen, was so ein Käufer nun mit bzw. gegen Tesla macht, weil das Auto entgegen Kaufvertrag auf einmal was teurer wird / werden könnte, hat da wohl nix mit zu kriegen, das Amt sagt halt einfach: unserer Sicht der Dinge nach IST kein Förderfähiges Auto mehr vorhanden = hast die 2000 unter falschen Voraussetzungen / zu Unrecht bezogen = zahl es gefälligst zurück.
 
@DerTigga: Oder um die Frage von ihm zu beantworten, Tsla hat es nicht geschafft ein Auto auf die Straße zu bekommen;D
 
@DerTigga: Deine Erklärung klingt gut, ganz so war es aber nicht. Keine Ahnung, warum Winfuture den Sachverhalt nicht noch einmal verständlich erklärt.
 
@nicknicknick: Dann kläre doch du mal auf.
 
@PiaggioX8: Siehe einen Kommentar weiter unten.
 
@KnolleJupp: Die Prämie wird gezahlt für Fahrzeuge, von denen es eine Variante mit Listenpreis unter 60.000 Euro gibt. Gefördert werden dann allerdings alle Varianten, auch die teureren. Tesla hatte wohl nur eine fiktive Variante für diesen Preis "im Angebot", die in Wahrheit überhaupt nicht bestellt werden konnte. Diesen Subventionsbetrug hat die Bafa bemerkt und entsprechend gehandelt. Dass die Grenze von 60.000 von der Politik (nicht der Bafa) ziemlich willkürlich zur Abwehr von Tesla gezogen wurde, steht auf einem anderen Blatt.
 
Tja und genau das ist das Problem ! E-Autos sind viel zu teuer !
 
@Berserker: Das ist ein Oberklassefahrzeug zu einem entsprechenden Preis. Klar das das nicht so viel kostet wie eine Zoe....
 
@shire: Auch ein Zoe ist viel zu teuer für seine Klasse.
 
@ABCD.: Gemessen an was? Ein gebrauchter Corolla für 500€? Total cost of ownership ist nicht mehr weit vom Verbrenner entfernt....
 
@shire: wo kann ich die Berechnung sehen? Ein zoe ist irgendwo zwischen polo und up, heißt in der Anschaffung etwa 10000€ teurer, wann und unter welchen umständen nähert sich die tco denn an?
 
@0711: Mit dem Sinken der Batteriepreise. Ich meine, ich hatte das aus einer Präsentation von Tony Seba. Horst Lünig ist auch eine gute Anlaufstelle...
 
@shire: also mit einer annahme die noch nicht wirklich der Realität entspricht?
 
@0711: Sinkende Batteriepreise sind keine Annahme...Das ist die Hauptkostenkomponente bei einem EV.
 
@shire: Du hast selbst geschrieben die tco Berechnung welche die Annäherung ermittelt(e) nimmt niedrigere Batteriepreise an oder hab ich dich falsch verstanden und ich kann bereits heute im hier und jetzt nachvollziehbar die "angenäherte" tco bereits haben wenn ich mir heute ein Elektromobil kaufe?
Das es eine/die teuerste Komponente ist stand nie zu debatte...
 
@0711: Das beruht auf einer Projektion der Entwicklung über die letzten Jahre (€/kwh). D.h., dass wir jetzt deutlich näher dran sind, als vor 10 Jahren. Mit der Erhöhung der weltweiten Batteriekapazitäten in der Produktion halte ich das für korrekt. Ob es eine genaue Berechnung für den deutschen Markt im speziellen gibt, kann ich nicht beantworten. Da musst du dich selbst informieren.
 
@shire: Natürlich sind wir heute näher dran als vor 10 Jahren aber "näher dran" ist doch ein großer unterschied zu "nicht mehr weit". Wir sind heute auch näher dran das unsere Erdölreserven aufgebraucht sind als vor 10 Jahren, "nicht mehr lang" bis dahin würde ich den übrigen Zeitraum aber auch nicht Bezeichnen

Gibt es denn von überhaupt irgendeinem markt eine entsprechende Berechnung auf die du verweisen könntest die deine aussage nahelegt? Und wie gehabt, ich rede vom heute und nicht von einer "irgendwann Zukunft" (vor wenigen jahren hat man schon prophezeit das e Autos bereits heute besser abschneiden und sich nicht nur "annähern", die Realität sieht anders aus)
 
@0711: Ich müsste danach auch suchen. Wenn es dich interessierst, wirst du danach leider selbst recherchieren müssen.
 
@shire: Tjoar finde ich halt nicht und du hast ja die Behauptung aufgestellt. Nun gut
 
@ABCD.: Richtig. Allein wer auf diese Idee mit der "Batteriemiete" gekommen ist sollte bestraft werden. Da kommen nochmals fast 100€ / Monat zum Unterhalt (und ggf. Rate) dazu.
 
@Glowbewohner: Man kann ja auch kaufen. Ist dann nur teurer.
 
@Glowbewohner: Nun wie man auf die Idee kam? Weil man weiß das man hier keinen dauerhaften energiespeicher hat
 
Der Witz an der Sache ist, dass die Bafa die vorgesehenen Fördergelder eh nicht los wird...
 
die 2000€ machen bei den preisen den braten auch nicht fett.
 
@LoD14: Richtig, wer sich ein Auto um die 60.000€ leisten kann, dürfte auf 2.000€ mehr oder weniger nicht angewiesen sein. Ansonsten lebt er über seinen Verhältnissen.
 
@BartHD: Trotzdem sind das 2.000 Euro. Davon kann auch jemand, der sich ein 60.000-Euro-Auto leisten kann, einen schönen Urlaub machen ;)
 
@Stratus-fan: Die Grundidee stimmt, ich interpretiere es aber anders. Kann jemand, der sich ein 60.000€ Auto kauft, noch für 2.000€ Urlaub machen, wenn er die 2.000€ nicht zurück bekommt? Ich denke schon. Kann jemand, der sich für 15.000€ ein Auto kauft und hypotetisch 2.000€ jetzt nicht zurück bekäme wohl noch für 2.000€ Urlaub machen. Tendenziell eher nicht.
 
@LoD14: Kann man so rechnen/argumentieren, die Prämie soll aber primär den "E-Auto-Aufschlag" reduzieren, den es derzeit ja zweifelsfrei gibt. Also sagen wir das E-Auto kostet 10.000 Euro mehr als ein vergleichbarer Benziner, übernimmt der Staat 2.000 Euro als immerhin 20%.

Grundlegend stimme ich aber zu: Jemand, der sich ein 60.000-Euro-Auto kauft, kann die 2.000 Euro wohl eher verkraften. Was mich eher stört: Warum sind die 2.000 Euro (offenbar) vom Basismodell abhängig und nicht vom echten Kaufpreis? Sprich der Hersteller muss nur eine "Kauft so eh keiner"-Variante für 59.999 Euro anbieten und damit ist auch die Version mit Luxusausstattung für 90.000 Euro berechtigt die Förderung zu erhalten.
 
@BartHD: Das trifft übrigens auch auf 50.000, 40.000, 30.000 oder 20.000€ zu... was machen da schon 2000€ aus...
 
@gutenmorgen1: bei 60.000€ sind es 3,3%, bei 50.000 4%, bei 40.000 5%, bei 30.000 6,6%, bei 20.000 sind es 10% und bei 10.000 sogar 20%. Da es hier ein fester Faktor ist, macht er immer mehr aus, je geringer der Grundwert ist.
 
Dann sag mir mal ein normalpreisiges EAuto das nicht Golfklasse ist und so 300km weit kommt.

Genau !
Garkeins !
20000 € - Alles kleine 4 Meter Autos mit mini Akku

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/e-mobilitaet/elektroautos-uebersicht/

Dann kauf ich mir lieber einen 6 zyinder Oldtimer am besten noch einen Vorkammerdiesel und fahr den ganzen Tag mit Stinkefinger durch die Umweltzonen dieser bekloppten Ökorepublik
 
@Berserker: BMW i3 33 kWh (312 km), DS 3 Crossback E-Tense (300km), Hyundai Kona (300-400km), Jaguar I-Pace S (420km), Kia Niro EV (485km), Opel Ampera-e (520km)

soll ich die bald erscheinenden auch mit aufführen? Also red keinen Unsinn
 
@Glowbewohner: Alles nur Kilometer nach Laborwerten, nicht in der Fahrpraxis.
 
@Tomarr: Auch beim Ampera-e? Zumindest der sollte die geforderten 300 km auch in der Realität schaffen.
 
@TiKu: Ich glaube wenn er voll genutzt wird, sprich Klimaanlage/Heizung, Radio und etwas schneller schafft er die auch nicht.
 
@Tomarr: 170 bis 238 Miles. https://youtu.be/UogqTenNrks
 
@shire: 170 bis. 170 Meilen sind auch nur 274 Kilometer, also nicht die geforderten 300. Und ich gehe mal davon aus dass das eher der Regelfall ist als über die 300 zu kommen, ganz einfach aus dem Grunde weil man mit einem normalen Verbrenner auch nie die Angaben des Hersteller schafft. Je nach Fahrstil, aber meistens liegt es doch weit darunter.
 
@Tomarr: Das ist die Winterreichweite...
 
@Tomarr: "Ich glaube wenn er voll genutzt wird, sprich Klimaanlage/Heizung, Radio und etwas schneller schafft er die auch nicht.
"
Du schaffst damit besondere Bedingungen, die du für die Vergleichbarkeit dann auch beim Tesla anwenden solltest. Schafft der Tesla denn damit noch die 300km?
 
@erso: Das Model S, selbst mit dem 75er-Akku, sollte das problemlos schaffen...
 
@erso: Ich rede im Allgemeinen von allen Elektro-Autos. Nur wenn du den Kontext gelesen hättest wurde hier der Ampera-e nochmal explizit angesprochen.

Und was für besondere Bedingungen sollen das denn sein mit Klimaanlage/Heizung, Radio und etwas zügiger unterwegs? Das ist normales fahren.
 
@Tomarr: hm ich schaff mit meinem verbrenner die herstellerangaben :(

"Zügiger Unterwegs" ist je nach Definition des "zügiger" eher nicht normales fahren
 
@0711: Auf der Autobahn mal 160+ ist mit zügiger gemeint.
 
@Tomarr: was vom gefühl nur eine kleine gruppe der Autofahrer praktiziert aber ja es ist natürlich das Klientel der >50000€ Autos
 
@0711: Was? Eine kleine Gruppe von Autofahrern fährt schneller als 160 auf der Autobahn? Ich meine jetzt da wo keine Geschwindigkeitsbegrenzung ist, schon klar, oder? Also ich werde meistens sogar noch überholt wenn ich 200 fahre.
 
@Tomarr: ja

Und ja es ist immer einer schneller
 
@Tomarr: 4 Meter sollten die alle schaffen.
 
@Glowbewohner: aha
Und welches Auto kostet davon 20000€ Euro ?
Keins alle teuerer

Und welches Auto ist davon groß und kein scheiss Kleinswagen ?

Schon mal einen i3 benutzt ?...da bekomm ich Platzangst !

Ein Auto muss Platz haben und auch mal ne Waschmaschine mitnehmen können und auch ein 3 Tonner anhänger ziehen können !

Da wird nix mit 4 Sitzplätzen und 4 meter Fahrzeuglänge !

Glaube ein Pickup mit großem Diesel aus USA wird das nächste...
Und als LKW zugelassen sind die Kosten ein Witz !

Tesla Model X ist von der Größe OK aber Preislich ja total aus den Ruder gelaufen !
 
@Berserker: Bist du schonmal auf die Idee gekommen, dass es andere Nutzungsprofile, als dein eigenes gibt? Kann mich bisher an einen Fall erinnern, indem ich dabei war, als eine Waschmaschine in einem Auto mitgenommen wurde. Es war ein Fiat Punto, hat trotzdem gepasst. Und wenn es nicht gepasst hätte, hätte man sich für diesen einen Tag ein anderes Auto leihen können.
 
@Berserker: "Ein Auto muss Platz haben und auch mal ne Waschmaschine mitnehmen können und auch ein 3 Tonner anhänger ziehen können !"
Nein muss es nicht. In dem 0.01% Fall dass mal eine Waschmaschine transportiert werden soll, kannst du dir für ~ 20 EUR einen Transporter mieten.
Für die restlichen Fahrten reicht ein Kleinwagen locker aus (insofern es überhaupt ein Auto sein muss).
 
@Berserker: Ja, man sieht auf dem Weg zur Arbeit überall nur große Pickups mit 3t-Anhänger. Andere Fahrzeuge haben auf dem deutschen Markt einfach keine Chance.
 
@TiKu: Wenn man sich beim arbeitsweg umschaut könnte man jedenfalls schon zu der Auffassung kommen das leichte Überdimensionierung nicht untypisch ist.
 
@Berserker: Woher kommt denn der Preis von 20000€? Welcher SUV mit der Anhängerlast kostet bei einem deutschen Hersteller nur 20000€; NEU wohlgemerkt? Wenn mann sich mal den F150 anschaut, dann startet der in den USA bei 27000$ (ohne Steuer). Wo findet man also dieses magische 20000€ Einhorn auf dem PKW-Markt?
 
@shire: Z.B. bei Dacia oder Izuzu
 
@0711: Naja....aber nix bei deutschen Herstellern. Die Dinger kann man auch nicht wirklich zum Vergleich mit einem Model X nehmen. Niemand hat behauptet, dass ein EV im Moment in jedem Marktsegment billiger ist als ein Verbrenner. Lange wird es aber nicht mehr dauern....
 
@shire: Nun der Markt besteht halt nicht nur aus deutschen Herstellern, ein caddy wäre z.B. recht groß und billig zu haben aber schafft die 3 tonnen nicht aber familientauglich. Die Aussage beschränkte sich ja auch nicht auf das model x sondern einfach nur das generelle elektromobilangebot und das bietet eben "preiswert" (sofern man das bei Elektrofahrzeugen heute sagen kann) rein gar nichts, die preiswerten Autos sind alle klein, äußerst eingeschränkt in der Reichweite usw usf.
 
@0711: Er hatte von einem Diesel aus den USA gesprochen....Daher das Beispiel mit dem F150 und dem Model X. Sicher könnte das Angebot besser sein. Das wird sich in den nächsten Jahren ganz deutlich ändern. Vor allem sollte der Gebrauchtmarkt dann auch besser ausgestattet sein.
 
@shire: Ford Ranger 3,2 Diesel als RE-Import mit Tageszulassung bekommt man für kleines Geld.

Also sagen wir ich habe die Wahl einen neuen 27000€ E-Smart zu kaufen oder einen Tageszugelassenen Ranger mit 3,35 Tonnen Anhängelast

Rate mal.....
 
Na eben wie genau bei den Dieselfahrzeugen. Da wurden auch sofort alle Dieselfahrer wegen Rückersattung der Steuer angegangen. Ach äh halt, nö, die Manager von VW sind freunde der Politik. Da ändern wir mal lieber schnell das Gesetz. :-)
 
Ein reiner Stromer kostet auf der Motorenseite einen Bruchteil gegenüber einem Verbrenner, einzig allein die Herstellung der Akkus und die gier der Autokonzerne machen sie unwirtschaftlich. Wer die Rosarote Sonnenbrille abnimmt wird feststellen müssen, dass die allgemeinen Rechnungen die da Aufgestellt werden in etwa den Wahrheitsgehalt der Abgase von Dieselfahrzeugen hat. Auch denken die wenigsten daran das die Herstellung der Akkus alleine soviel Co2 verbraucht, dass man in Seelen Ruhe noch 20 Jahre einen Benziner fahren kann. Aber ich möchte niemanden mit der Wahrheit belasten, die fetzt nicht^^ Ach so, einen hab ich noch, sollten Fördergelder nicht in erster Linie die Mittelschicht stärken? Dann ist diese Grüne Förderung von 2000 Euro schon recht Mager, wenige Arbeiter leisten sich ein 58000 Euro Wagen, nicht weil sie nicht möchten, sie können es einfach nicht.
 
@Steiner2: Ich weiß gar nicht was jetzt alle ein Fass wegen Dieselfahrzeugen auf machen. Plötzlich fallen sie alle tot um wenn an der Ampel ein Diesel steht. Und komischerweise ist das wieder einmal ein rein deutsches Problem.
 
@Tomarr: Wieso plötzlich? Hat jemals jemand behauptet, daß es gesund ist, an einem Dieselauspuff zu schnüffeln? Du wärst der Erste. Und wenn du auf dreckige Städte stehst, kann ich dir ein paar empfehlen. Gerne auch im Ausland. Selbst die Chinesen haben das kapiert.
 
@wolftarkin: Gesund natürlich nicht. Aber seitdem das mit den Abgasnormen thematisiert wird sind alle in absoluter Panik. Ich möchte mal wissen wie wir nur vor 20 Jahren gelebt haben wo es noch keine Kats oder ähnliches für Fahrzeuge gab. Plötzlich müssen alle Diesel weg, und zwar sofort. Das ist so typisch deutsch. Ein Atomkraftwerk geht in Japan hoch wegen einer Flutwelle die keiner für möglich gehalten hat und in Deutschland müssen alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden, sofort koste es was es wolle. Diesel halten die Abgasnorm nicht ein, also weg, koste es was es wolle. Und diese Liste ist erweiterbar. Ständig wollen wir Voreiter für die Umwelt sein, koste es was es wolle. Das alle anderen gar nicht, oder nur zögerlich mit ziehen, interessiert kaum jemanden.

Dann noch diese sinnvollen Grünenaktionen. Fahrverbot für bestimmte Straßen. Da darf dann ein vermeidlicher Umweltsünder noch einen großen Umweg fahren damit die Luft auf diesem Planeten sauberer wird. Dann werden irgendwelche halbgaren Umweltprämien mit den Autobauern ausgehandelt, 10.000 den Alten gegen den Neuen. Totale Lachnummer. Schon alleine weil mein Auto noch rund 25.000 wert ist. Das ist nur wieder ein kleiner Schubs für die Autoindustrie. Die 10.000 hätte ich wahrscheinlich schon verhandeln können ohne dass die Politiker das aushandeln. Ganz ehrlich, wer glaubt denn diesen ganzen Scheiß noch? Wahrscheinlich jemand der Bild oder so liest und nach jedem Artikel die Zeitung auf den Tisch knallt und schreit "So is es".
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