Neuerlicher "Autopilot"-Unfall: Tesla Model S kracht in Streifenwagen

Der Elektroautobauer Tesla steht seit längerem unter Beobachtung, weil es immer wieder zu Unfällen kommt. Das wäre an sich nichts Unge­wöhn­li­ches, schließlich bauen auch Fahrer anderer Marken Unfälle. Im Fall von Tesla heißt das Problem ... mehr... tesla, Tesla Motors, Unfall, Autopilot, Tesla Model 3 Bildquelle: Laguna Beach PD tesla, Tesla Motors, Unfall, Autopilot, Tesla Model 3 tesla, Tesla Motors, Unfall, Autopilot, Tesla Model 3 Laguna Beach PD

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Dann soll Tesla halt z.B. Geofencing einbauen, womit der "Autopilot" nur auf Schnellstraßen eingesetzt werden kann... man muss immer mit der Dummheit der Anwender rechnen, gerade auf der anderen Seite der Welt.
 
@max06.net: die bräuchten ja nur das System umbenennen. Ich nenne etwas Autopilot und wundere mich dann, dass es Leute gibt die diese Bezeichnung für bare Münze nehmen.
 
@skyjagger:
Tesla hat es irgendwie mit Begriffen. Auch "Supercharger" gibt es schon seit vielen Jahrzehnten im Autobereich. Und sie meinen sie können ihn einfach mal neu definieren.

Korrektur: Gibts schon seit 1848. Nicht nur seit "vielen Jahrzehnten". ;)
Also sogar länger als Autopiloten.
 
@max06.net: Es gibt in Tesla-Fahrzeugen keinen Autopiloten.
Es ist ein lumpiger Fahrassistent wie der Tempomat.

Der durchschnittlich niedere IQ der amerikanischen Bevölkerung reicht eben nur zum Fahrrad oder Rollstuhl fahren.
 
@Nibelungen: Und deswegen steht der Begriff bei mir ja auch in Anführungszeichen :)
 
@Nibelungen: Musk nennt es aber Autopilot. Das ist dann wiederum ein sehr entscheidender Unterschied.

Und mir braucht auch keiner zu kommen das beim Autopiloten im Flugzeug auch ein Pilot am Ruder sitzen muss um das zu überwachen. Ich glaube nicht dass das viele Wissen. Zudem hat wohl kaum einer einen Flugschein.

Und im Notfall kann der Autopilot im Flugzeug durchaus den gesamten Flug inkl. Landung übernehmen.
 
@Tomarr:

In der Luft gibt es keine Streifenwagen oder Fußgänger.
Autopiloten in Flugzeugen verhalten sich genauso stur und dumm wie es Teslas Assistent tut Er weicht Kollisionen nicht aus.

Autopiloten können zwar mittlerweile vieles und (sehr) theoretisch könnten sie auch einen Flug alleine durchführen, allerdings würden sie stumpf der Route folgen, Anweisungen von Fluglotsen könnten sie ebenso nicht berücksichtigen wie andere Flugzeuge oder die Wetterbedingungen.

In der Praxis fliegt ein Flugzeug mit Autopilot nur von Wegpunkt zu Wegpunkt, der Pilot gibt Höhe und Flugrichtung zum nächsten Wegpunkt vor und kontrolliert diese laufend. In Gefahrensituationen muss er jederzeit sofort wieder die Kontrolle übernehmen können.
 
@Nibelungen: Theoretisch kann der Autopilot auch Hindernissen ausweichen. Nicht umsonst gibt es die Weisung bei Kollisionsgefahr auf die Bordcomputer zu hören an Stelle der Tower ansagen.

Nichtsdestotrotz ist der Begriff Autopilot, gepaart mit diversen Videos in dem der Assistent alleine fährt, einfach unglücklich gewählt.

Aber selbst wenn. Der Assistent sollte halt schon Bremsen wenn ein Hindernis auf der Straße ist. Und das tut er halt nicht. Und da finde ich dann so einen Assistenten etwas albern, weil auch wenn er nicht voll autonom fahren kann, so sollte er sowas rudimentäres dann doch beherrschen. Fußgänger, Radfahrer und alles wird erkannt, aber ein stehendes Hindernis nicht? Kommt mir etwas albern vor.
 
@Tomarr: Kann er nicht. Die Regelung der Anweisung des TCAS zu folgen, statt der des Controllers, hat andere Gründe. Das hat absolut nichts damit zu tun, daß der Autopilot das auch könnte, sondern um Mißverständnisse und widersprüchliche Anweisungen zu vermeiden.

Wie fatal das sein kann, wenn man doch auf den Controller hört, hat man in Überlingen gesehen (https://de.wikipedia.org/wiki/Flugzeugkollision_von_%C3%9Cberlingen#Kollisionswarnsystem)

Hätten BEIDE Besatzungen auf ihr TCAS gehört, wäre die Kollision mit ziemlicher Sicherheit vermieden worden.
 
@starship: der Autopilot kann es aber nur nicht weil die Funktion schlicht nicht integriert wurde. Aber er erkennt halt das Problem und handelt auch innerhalb seiner Befugnisse. Theoretisch wäre es wohl kein Problem das ganze auch mit der Steuerung zu koppeln.
 
@Tomarr: Die Funktion ist aus gutem Grund nicht integriert. Ein Autopilot hat keinerlei "Befugnisse" und handelt daher eben nicht eigenständig. Wir reden hier nicht von einem Bordcomputer aus Star Trek. Ein Autopilot hält die eingestellte Fluglage (Kurs, Höhe bzw Steig-/Sinkrate, und ggf. Geschwindigkeit), und mehr nicht. Der kann weder etwas außerhalb des Flugzeugs erkennen noch in irgendeiner Form auf irgendwas reagieren, außer daß er sich unter bestimmten Bedingungen abschaltet (zB. unerwartete Fluglage oder manuelles eingreifen des Piloten).

Alles was darüber hinaus geht, wie zum Beispiel das abfliegen eines manuell(!) eingegebenen Flugplanes, läuft dann schon über ein anderes (Flight Management) System. Das wiederrum macht aber auch nichts anderes, als dem Piloten die manuelle Konfiguration des AP an bestimmten Wegpunkten abzunehmen. Das FMS übergibt die Werte nur an den AP. Für den AP ist das kein Unterschied, ob er die Werte vom Piloten oder vom FMS bekommt, das Resultat ist letztlich gleich.

Der AP selbst besitzt keinerlei "Intelligenz". Er vergleicht lediglich permanent SOLL und IST Werte und korrigiert ggf. die Fluglage, bis es wieder paßt... und das wars. Mehr kann der nicht.

Wenn es dann noch um eine automatische Landung (ILS CAT III) geht, die hier auch gerne als Beispiel angeführt wird: das ist dann wieder ein anderes System. Das kann nicht jedes Flugzeug, das geht auch nicht auf jeder Landebahn und es erfordert sowohl im Flugzeug als auch am Flughafen spezielle Gerätschaften, um das überhaupt zu ermöglichen. Damit kann man _theoretisch_ auch bei Nullsicht landen (lassen). ABER: auch hier werden von der Elektronik weder unbekannte Hindernisse erkannt, noch werden im Problemfall automatisch irgendwelche Gegenmaßnahmen ergriffen. Steht also zum Beispiel ein Flugzeug auf der Piste während ein anderes eine automatische Landung auf dieser Piste versucht, WIRD es zur Kollision kommen, wenn der Pilot nicht eingreift.

Also nur weil so'n Flugzeug ein paar Millionen mehr kostet als ein Tesla, hat es nicht unbedingt den "intelligenteren" Autopiloten... dafür aber 'nen "Fahrer" mit aktueller brain.exe. ;-)
 
@starship: Mit dem Ausdruck künstlicher Intelligenz wie er in letzter Zeit immer mehr durch die Medien geistert tue ich mich eh etwas schwer, auch bei Autonom fahrenden Autos. In meinen Augen ist es am Computer noch immer ein Soll-/Istwert Vergleich, wenn auch in gesteigertem Niveau wie es bei Spielen ala Pacman der Fall war um es mal etwas überspitzt auszudrücken.

Und ob alle Autofahrer die aktuelle Brain.exe 2018 R5 installiert haben wäre auch erstmal zu beweisen.
 
@Tomarr: Also dass jedes Flugzeug trotz Autopilot einen Piloten braucht sollte jeder wissen. Dazu muss man jetzt wirklich nicht einen Flugschein besitzen.
 
@glurak15: Das ist wohl wahr, die Frage ist doch was die Piloten noch tun müssen. Das ein Pilot dabei sein muss hat mehr Versicherungstechnische als rein technische Gründe.
 
@Tomarr: Das stimmt einfach nicht. Mit Verlaub, du hast keine Ahnung von der Fliegerei.
 
@SpiDe1500: einen Pilotenschein habe ich nicht, das ist richtig. Nur es gab mal eine Doku in der dss Szenario Piloten ausgefallen und Passagier muss übernehmen nachgespielt wurde, so wie es einige Hollywood Streifen halt zeigen. Das eine mal müsste der Passagier lenken und alles was im Crash endete. Und der andere hat halt den autopiloten an gelassen und dem Tower nur ein paar Werte bestätigt. Das hat funktioniert. War natürlich nur im Simulator, aber der war hoch offiziell der mit dem normale Piloten auch trainieren.
 
@Tomarr: Der Autopilot ist auch nur ein technisches Gerät und kann ausfallen oder eine Fehlfunktion haben. In dem Fall muß der Pilot eingreifen. Das geht schlecht, wenn keiner da ist. ;)
 
@starship: Ja klar, jedes System kann ausfallen. Nur bei den Unfällen von Tesla fällt das System ja gar nicht aus, es versagt schlichtweg. Oder taugt nichts, oder wie auch immer du es bezeichnen möchtest.
 
@Tomarr: Es gibt entgegen deiner Definition faktisch keinen technischen Unterschied zwischen versagen oder ausfallen. Sorry, aus der Nummer kommst du nicht mehr raus,
 
@SpiDe1500: Ausfallen wäre für mich wenn das System eine Warnung ausgibt das es nicht richtig funktioniert, nichts taugen oder versagen tut es wenn es einfach auf bestimmte Dinge einfach so nicht reagiert wie man es annehmen sollte. Das ist für mich der Unterschied.

Von der Wortwahl her gebe ich dir aber recht, die habe ich etwas unglücklich gewählt. Aber ich denke dass du schon weißt was ich meinte.
 
@Tomarr: "Und im Notfall kann der Autopilot im Flugzeug durchaus den gesamten Flug inkl. Landung übernehmen." Ja, genau. Wo ist dann der Unterschied? Im Notfall kann der Autopilot auch meistens richtig fahren. Der Autopilot im Flugzeug kann höchstens bei idealen Bedingungen die Landung übernehmen. Starker Seitenwind? NIX Autopilot. Genau wie beim Tesla.
 
@SpiDe1500: beim Tesla braucht es ja kein Seitenwind, nur ein stehendes hinderniss.
 
@Tomarr: Wie er (Musk) es nennt, das könnte allerdings bis zum gewissen Prozentsatz auch schlicht egal sein. Dann nämlich, wenn die User / Käufer mit ner halben Tonne Vorsatz drangehen, was das Ding gefälligst zu können HAT.
Gut möglich, weil sie sich grade ausmalen, das das Auto nunmal so und so teuer war, oder sie so'n wertvoller Mensch sind, das dat Autopilot Teil aber sowas von miiiindestens so und so viel zu können HAT, sonst iss aber was ganz oberfaul im Staate XYZ !
Und schon wird drauflos probiert, selbstkritisch (erstmal) die Bedienanleitung lesen fällt dann glatt aus, weil das könnte ja dat Ego runterziehn oder gar beschädigen..

Notfalls wird das Recht auf die eigene Doofheit auch mit der PumpGun verteidigt bzw. damit dem Verkäufer 'erklärt', das da verdammt nochmal zuu wenig eierlegende Wollmilchsau im Auto verbaut ist und das ('natürlich' kostenlos) geändert gehört.. ? *fg
Sollte es so sein, das diverse Zeitungen und Journalisten jenen Prozentsatz an selbst dran doof des Fahrers ständig weglassen bzw. quasi wider besseres Wissen behaupten, das nur Tesla was falsch gemacht hat / haben muss, dann würde ich sein sich drüber aufregen tatsächlich verstehen...
 
@DerTigga: 1. Bedienungsanleitung lesen ist für Männer grundsätzlich schonmal uncool. Das beginnt beim Toaster, geht über die Waschmaschine und war beim damaligen Videorecorder schon so. Und wenn ich mir die Bedienungsanleitung von meinem Auto anschaue, wo jetzt eigentlich nicht wirklich viel besonderes dran ist, dann verstehe ich schon das einige diese maximal überfliegen.

Trotzdem sehe ich es halt so, dass der Begriff Autopilot, gepaart mit diversen Ankündigungen und Videos von Musk was das Autopilotensystem halt alles autonom können soll, oder können wird, dann halt doch dazu verleitet eben halt das Fahrzeug automatisch fahren zu lassen.

Dazu kommt noch das ich glaube dass die Reaktionszeit eh erheblich langsamer ist wenn man so einen Assistenten überwacht, als wenn man selber fährt. Ich kann mir gut vorstellen das man auch gerne mal zu spät bemerkt dass das Assistenzsystem etwas "übersieht".
 
@Nibelungen: "Der durchschnittlich niedere IQ der amerikanischen Bevölkerung reicht eben nur zum Fahrrad oder Rollstuhl fahren."

So wie du dich hier mit deinem Schubladendenken so gibst, würde ich dich noch darunter einsortieren.
 
@Nibelungen: der Durchschnitts-IQ der Ammis liegt nur knapp hinter den Deutschen (
laenderdaten.info/iq-nach-laendern) Daran wird es also nicht liegen. Wohl eher an dem höheren Vorkommen von Teslas sowie der laschen Gersetzgebung.
 
@Nibelungen: Also ich sehe hier am Tag x Leute mehr die einen so niedrigen IQ haben , welche Begriffe wie "Fortpflanzungserlaubnis", "Geburtenkontrolle" und "Elternführerschein" in mir aufrufen.
Wie haben die TOT damals gesungen... "Auch lesbische, schwarze, behinderte, können ätzend sein..."
Aber die Arroganz vieler deutschen ist eh "... Über den Wolken...lalalalalaaa..." :D
 
@max06.net: So einfach funktioniert das auch nicht. Was würde passieren, wen dort ein ähnliches Hindernis steht? Auch dort könnte der Tesla dann diesen nicht erkennen.
 
@max06.net: hehe, meinst du die Straßen wo dann die Autos mit Höchstgeschwindigkeit gegen die Leitplanken krachen?

Quatsch... man sollte es erst Autopilot nennen, wenn man auch keine Aufmerksamkeit braucht... alles andere ist (zumindest Stand 2018), ein autonomes System, welches keine Aufmerksamkeit bedarf und somit im Widerspruch mit sich selbst steht.
 
@bear7: Der Autopilot in Flugzeugen ist auch kein autnomes System. Er kann nicht selbstständig auf sich ändernde Bedingungen reagieren. Änderungen am Autopiloten müssen immer noch manuell erfolgen, wenn sich zb das Wetter oder die Verkehrslage ändern.

Rein theoretisch könnte man auch einen Tempomaten schon "Autopilot" nennen. Der hält eine eingestellte Geschwindigkeit, bis er eine andere Anweisung erhält.

Nichts anderes macht der Autopilot in einem Flugzeug, nur eben mit zusätzlichen Parametern (Kurs, Höhe). Wenn dann plötzlich ein Hindernis auftaucht (Vogelschwarm, Flugzeug, Mast, Schornstein, Berg...) wird er selbstsändig ebenfalls keinerlei Gegenmaßnahmen ergreifen.

Man darf den AP aber auch nicht mit dem "Flight Management System" verwechseln, welches es dem Flugzeug ermöglicht, _scheinbar_ autonom, einen kompletten Flug zu absolvieren. Das FMS ist vereinfacht auch nur eine Sammlung von Anweisungen, wann welche geänderten Parameter an den AP zu übergeben sind, um die Flugroute abzufliegen. Auch das muß vom Piloten erstmal alles eingegeben werden. Da passiert absolut nichts autonom.

Dennoch nennt man es "Autopilot". :)

Insofern denke ich, der AP im Tesla funktioniert schon so wie er soll, die Leute haben nur eine falsche Erwartungshaltung. Vielleicht haben se ja zuviel Star Trek geguckt, wer weiß...
 
@starship: Der Autopilot im Flugzeug mag zwar nicht autonom Fliegen, allerdings sollte man dabei eines bedenken. Ein Pilot durchläuft eine jahrelange Ausbildung und weiß somit ganz genau was der Autopilot kann und was er nicht kann. Ein Tesla Fahrer dagegen bekommt vielleicht mal ne 10min Einweisung beim kauf und einen kurzen Hinweise den die meisten sowie so wegklicken werden.
 
@max06.net: So wird auch in D gehandelt. Die BLÖDHEIT der Menschen wird nur noch mehr unterstützt! Siehe die neuen Tankeinfüllstutzen damit man Benzin und Diesel nicht mehr vertauschen kann. Oder Ampeln für die Handyzombies im Boden! Oder oder oder...Halllooooooo?
Und dann wundert man sich über die immer mehr verblödeten Menschen? Irgendwann vergessen die Menschen das man durch Fehlern lernt und wie man aus dem Bett aufsteht...
Wann steht bei Waffen, Küchenmessern und dem superduper Mikrotaschenmesser aus dem Andenkenladen "Achtung! Dieser Artikel kann Menschen verletzten oder töten!"
 
@McClane: Ich bin ja dafür, dass man einfach sämtliche Warnhinweise überall entfernt und abwartet...
 
"Tesla-Chef Elon Musk hat die Schuldigen längst ausgemacht: Angeblich sensationsgeile Medien, die sich auf jeden Unfall nur stürzen."

Naja, solange über die anderen Hersteller nicht in ähnlicher Art und Weise berichtet wird, muss man ihm wohl mindestens teilweise recht geben. Man muss sich nur die Kommentarspalten anschauen: Sehr viele wollen ihn scheitern sehen. Und was liegt näher, als diesen schadenfrohen Haufen mit entsprechenden Meldungen zu versorgen? Warum soll das hier anders als bei anderen Themen sein?
 
@Niccolo Machiavelli: Musk verkauft aber nur Scheiße in Goldpapier, wie andere auch.

Das kann man bereits an den Aussagen festmachen, das Tesla hier und da Probleme hat, seine Tagesproduktion auf Grund fadenscheiniger Mängel nicht hinbekommt, Mitarbeiter feuert und neu einstellt. Bremsen werden per Softwareupdate nach justiert, lächerlich.
Dazu kommen wohlhabende dumme Kunden, die der Ansicht sind, ein Fahrassistent ist ein Autopilot. Isser nicht.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich glaube die meiste Aufregung rührt gegen die Bezeichnung Autopilot, was wesentlich mehr suggeriert als eben halt ein sehr stark erweitertes Assistenzsystem.

Wobei ich sagen muss dass dies ja auch als Assistenzsystem immer wieder versagt. Weil wozu sind Assistenzsysteme da? Eigentlich ja um einzugreifen wenn der Fahrer etwas übersieht. Und das tun sie halt offensichtlich nicht, denn die Systeme übersehen offensichtlich selber sehr viel.

Dazu kommen dann noch reichlich Videos die ja auch von Musk kommen in denen gezeigt wird wie die Fahrzeuge selbstständig fahren.
 
@Niccolo Machiavelli: Wäre jedem anderen auch so ergangen, wenn er sein neues Auto mit einem "Autopilot" angepriesen hätte, mit dem man ohne was zu machen von Warschau nach Barcelona fahren können soll.
Musk verspricht viel und liefert leider nur sehr selten ab.
 
@bebe1231:
Wann hat Musk versprochen, dass man mit dem Autopiloten"ohne was zu machen von Warschau nach Barcelona fahren" kann?
Wann hat Musk versprochen, dass man den Autopiloten bereits völlig ohne menschliche Aufsicht und Aufmerksamkeit nutzt?
 
Mich würde eher mal die Frage interessieren ob ein Autopilot im Schnitt mehr Unfälle verursacht als ein durchschnittlicher normaler Autofahrer. Nämlich nur daran würde ich eine Genehmigung für den Autopiloten festmachen und nicht daran, dass dieser keinen einzigen Unfall bauen kann.
 
@mike4001: Naja du musst aber bedenken, dass man hier Mensch mit Maschine vergleicht. Ein Mensch macht fehler, das liegt in der Natur. Eine Software nicht, es sei denn ein Mensch baut fehler ein. Deswgen ist die Erwartung an die Maschine natürlich deutlich höher. Wenn mein Taschenrechner sich nur 1 von 1.000 mal verrechnen würde, wäre er bereits sinnlos. Passiert das einem Menschen ist das normal :)
 
@Driv3r: Und deshalb ist es blödsinnig menschliche Autofahrer verbieten zu wollen! Denn das ist ja das Ziel der Autonomen-Automobil-Fans, die sagen ja "mit autonomen Autos wird es keine Unfälle mehr geben! Autofahrer sind Mörder!"... überspitzt gesagt...

Schlangenöl!
 
@artchi: Ist das nicht eher ein Grund es zu tun? Der Mensch macht mehr Fehler als ein ausgereiftes Auto welches automatisch fährt. Ergo weniger Unfälle, weniger Stau, weniger Stress.
 
@Driv3r: Die Staus würde ich hier mal ausklammern wollen. Die wenigsten Staus bilden sich wegen eines Unfalls. Daran sind eher die hohe Verkehrsdichte oder endlose Baustellen an denen sich wochenlang nichts tut schuld. Das vermeidet man auch nicht mit autonomen Autos allein.
 
@starship: Aber viele Staus entstehen halt auch weil sich an diesen Baustellen falsch verhalten wird. Z.B. kein Reißverschluss einordnen, zu schnell und dann wieder unnötiges Bremsen usw. Also so zig kleinigkeiten, die sich dann aber bei eben halt diesem dichten Verkehr, summieren und letztendlich zum Stau führen. Wenn die autonomen Fahrzeuge dann halt eine Schnittstelle bekommen damit sie ihre Situation synchronisieren können würde das glaube ich größten Teils weg fallen.
 
@artchi: Was schreibst du da für einen Blödsinn? Niemand hat jemals den menschlichen Fahrer verbieten wollen. Ich selber bin ein großer Befürworter autonomer Fahrzeuge, also richtige autonome Fahrzeuge und nicht die momentane Tesla-Ausstattung.

Wenn ich zur Arbeit fahre stehe ich meist ne halbe Stunde im Stau. muss kreuz und Quer durch die Stadt und/oder komme von der Arbeit und stehe da noch länger im Stau und bin zusätzlich auch noch geschafft von der Arbeit. Wäre schon schön wenn das Auto mich dann kutschiert. Oder ein Wohnmobil das autonom fahren kann während man sich hinten nen Kaffee macht oder was auch immer. Ich finde das halt eine super Idee.

Aber weder ich noch irgend jemand anderes den ich kenne wollte jemals den Fahrer komplett ausschließen. Auch hier in den Kommentaren habe ich so etwas noch nie gelesen.

Im Gegenteil, die Gegner von Autonomen Fahrzeugen denken immer dass sich dann die Straßenverkehrsordnung ändern würde und kommen dann mit solchen Aussagen wie "Dann blockiere ich halt die Straße mit meinem Fahrrad" und all son Dummquatsch. Wo ich mich dann immer zwei Dinge frage... erstens was hat ein Radfahrer mit autonomen Fahrzeugen zu tun, was letztendlich sogar für ihn sicherer sein dürfte. Und zweitens, was macht diese Person wenn er gar kein autonomes Auto blockiert, wo der Fahrer gerade auf dem Rücksitz schläft, sondern ein normales Auto hinter sich hat bei dem der Fahrer dann selber fährt und im völlig genervt eins auf die Birne gibt?

Vielleicht sogar noch eine dritte Frage, was sollen allgemein solche blödsinnigen Aussagen, Androhungen etc.?
 
@Driv3r: Da aber die Maschinen auch von Menschen gemacht und programmiert wurden, haben auch diese Fehler. Klar wird es irgendwann autonomes Fahren in der Breite geben. Aber als Softwareentwickler sehe da sehr hohe Anforderungen an die entsprechenden Systeme. Man kann nicht jede individuelle Situation einprogrammieren, sondern die KI wird mit der Zeit autonom dazulernen müssen.
Was meiner Meinung nach auch viel zu wenig Berücksichtigung bis dato findet sind moralische Aspekte z.B. bei unausweichlichen Unfällen. Wie soll die Maschine reagieren, wenn ein Unfall nicht mehr verhinderbar ist. Lieber in den entgegen kommenden LKW fahren, in den Radfahrer auf dem Radweg?
Wie kommuniziert das autonome Fahrzeug mit der Außenwelt? Erkennt zB. Kinder und möchte wegen Rückstau diesen zeigen, dass die Kinder passieren können. Ein Erwachsener denkt da weiter, das auf der gegenüberliegenden Straßenseite Autos fahren und muss daher für die Kinder mit prüfen, ob dort grade ein Auto kommt. Es sind aber und aber Milliarden an möglichen Verkehrssituationen.
 
@ijones: Das stimmt natürlich alles. Aber ich denke in 10-15 Jahren wird eine KI mit solchen Situationen fertig. Da bin ich mir sogar recht sicher. Was den Moralischen Aspekt angeht.. schwierig aber das ist für einen Menschen ja nicht einfacher.
 
@Driv3r: Richtig schwierig wirds erst dann, wenn die zur Entscheidung bzw. Reaktion zur Verfügung stehende Zeitspanne einem Menschen zu grademal garnichts mehr reicht, einem Computer aber sehr wohl.
Ich will damit sagen: der Mensch könnte außerstande sein, sich aktiv zu entscheiden, ob er Pest oder Cholera wählt bzw. wen / was er "lieber" tötet, der Computer könnte da aber womöglich aktiv entscheiden. Und ob er dann richtig entscheidet bzw. hard und software bedingt entscheiden kann, sozusagen lieber das Reh am rechten Straßenrand tot zu fahren statt den Teenager am linken Straßenrand, ist dann die große Frage.
Und ich wette mit dir, das egal wie in beiden Fällen Menschen auf die Straße gehen würden und sich aufregen würden a la: also wie kann ein Autopilot denn sooo 'unausgereift' sein, das gehört ja wohl verboten..gestoppt..MUSS besser gelöst werden..bla ..x..y..z
Würde das in bzw. nach deinen 10 Jahren "besser" laufen ? Wären dann endlich alle nur denkbaren oder schon passierten Konstellationen erfasst / mit einprogrammiert..oder immernoch nicht ? ;-) Ich tendiere zu letzterem ehrlich gesagt.
 
Eigentlich sollen ja die autonomen Autos (ja, ich weiß, Teslas sind auch keine) die Unfallquote senken. Nun frage ich mich, wie das funktionieren soll, wenn Tesla nicht mal einen einfachen Fahrassistenten fehlerfrei hinbekommt?
Immerhin hatte Tesla für 2018 autonome Autos bzw. Upgrades für ihre Tesla-Modelle angekündigt. Davon ist ja nichts zu sehen.

Ich sage nur "Schlangenöl".
 
@artchi: Du kannst doch autonom fahrende Autos von Tesla sehen.. immerhin handelt diese News davon.
 
@erso: eben, ich bin schon in einem Tesla mitgefahren. Geile Kiste sag ich dir nur
 
Gibt es eigentlich auch mal eine Statistik wie viele Teslas unterwegs sind, wie viele Unfälle geschehen sind und wie viele davon mit (falsch benutzem) "Autopilot"? Und kann dann mal jemand die Relationen zu "normalen" Unfällen setzen? Wenn sich die Medien immer Einzelfälle krallen, kann ich durchaus verstehen wenn Herr Musk eine Verschwörung sieht. Es gibt sicher genug kuriose Unfälle konservativer Autos, von denen man gar nix hört. Dazu kann man sich bei Youtube einfach mal nur ein paar Dashcam-Videos geben.
 
Immer wieder diese Begriffwälzerei. Wer so einem System blind vertraut, dem ist generell nicht mehr zu helfen, egal, ob es nun Autopilot oder Fahrassistenzsystem heißt. Jeder halbwegs normal denkende Mensch sollte wissen, dass diese Systeme noch sehr weit von dem entfernt sind, was man als "echten" Autopiloten bezeichnen kann. Dafür fehlt allein schon eine entsprechende Leittechnik an und in den Straßen. Die Mecker-Heinis sind dann aber wahrscheinlich die selben, welche einem Viren-Scanner blind vertrauen und der Meinung sind, nun alles ohne Gefahr anklicken zu können. Ist es echt so schwer, mal das eigene Hirn dafür zu benutzen, wofür es gedacht ist, nämlich zum Denken? Klappt scheinbar bei einigen nicht, oder die Defizite sind so groß, dass es generell ein Problem ist. ;-)
 
@tommy1977: Sagst du das dann auch wenn demnächst der Autopilot einen Menschen überfährt?
 
@spitfire2k: Irgendwie hast du meinen Post nicht verstanden, oder? Ich verharmlose nichts. Ich wollte damit lediglich damit ausdrücken, dass jedem halbweg norml denkenden Menschen bewusst sein sollte, dass dieses System KEIN vollautomatisches Fahrsystem ist...egal, wie man es benennt. Keine Ahnung, was hier immer alle auf Tesla rumhacken und sich an dem Begriff "Autopilot" hochziehen. Schuld ist und bleibt der Fahrer, da er entweder zu dumm oder einfach nur lebensmüde ist.
 
@tommy1977: Ja und ich will damit sagen, dass es meiner Meinung nach nicht reicht hinterher einfach zu sagen, ja der Fahrer ist schuld. Das kann man noch sagen solang es nur um Sachschäden geht oder nur den Fahrer selbst betreffen. Deshalb muss meiner Meinung nach Tesla dafür sorgen das der Fahrer jederzeit bereit ist einzugreifen. Und einfach nur mal ne Warnung reicht da nicht.
 
@spitfire2k: Na klar...am besten, die setzen jedem Tesla-Fahrer einen Mitarbeiter auf den Beifahrersitz, der immer schön "Du-Du" macht, wenn der Fahrer nebenbei ein Buch liest oder es sich auf dem Rücksitz bequem macht. Mal ganz im Ernst...wer im Straßenverkehr unterwegs ist, dem unterstellt man im Regelfall einen gewissen Grad an Intelligenz, da es ja sonst zum Führerschein nicht gereicht hätte.
 
@spitfire2k: Dann bitte eine Prüfung für die Benutzung von Fahrzeugen mit Autopilot. Denn auch wenn du meinst der Erwerb des Führerscheins ist gleich bedeutend damit das man auch logischen Menschenverstand besitzt, sind sich leider viele Fahrer eben nicht im klaren darüber was das System leisten kann und was es nicht leisten kann. Erst recht in einem Land wo es meist ausreicht ne runde um den Block zu fahren und schon hat man den Führerschein.
 
@tommy1977: Aber gerade damit führen ja alle die Tesla verteidigen das ganze System ad absurdum. Denn wozu ist so ein Assistenzsystem da? Wenn der Autofahrer aufmerksam ist und fehlerfrei fährt, braucht er die ganzen Assistenten nicht.

Die Assistenten, egal welche, ob Notbremssystem, Fußgänger- oder Radfahrererkennung, Spurassistent, Abstandsassistent oder was auch immer, soll ja immer dann eingreifen wenn der Fahrer unaufmerksam ist und dabei ist einen Fehler zu machen.

Jetzt zu behaupten die Systeme funktionieren halt nur wenn der Fahrer alles richtig macht, macht sämtliche Systeme ganz automatisch überflüssig.
 
@Tomarr: Falsche Betrachtungsweise. Diese Systeme werden auf absehbare Zeit immer nur Unterstützung sein. Ein menschlicher Fahrer wird nie immer alles richtig machen (können). Dafür gibt es viele Ursachen...Übermüdung, Termindruck, schlecht beleuchtete Straßen, Radfahrer ohne Licht, Kinder, welche unverhofft auf die Straße laufen...etc. Daher sind solche Systeme ein Segen in Gefahrensituationen...nicht mehr und nicht weniger. Einen Freifahrtschein für völlig autonomes Fahren stellen sie dennoch nicht dar, auch wenn das System Autopilot heißt. Das ist nur ein Begriff und weiter nichts. Dass man hier, um solchen Ärger zu vermeiden, eine andere Bezeichnung hätte finden müssen, kann jeder sehen, wie er will. Ich persönlich würde nie auf die Idee kommen, einem Assistenzsystem (Autopilot) blind zu vertrauen.
 
Das Problem ist weder der Name noch die Dummheit der Fahrer sondern der Umstand das es eben kein 100% Ersatz für den Fahrer ist. Wenn das Auto über weite Strecken selbständig fahren kann ohne Eingreifen zu müssen dann gewöhnt man sich einfach daran und lässt sich immer einfacher ablenken. Das ist ganz normal denn wenn man nicht das Gefühl hat aufmerksam sein zu müssen dann wird einem langweilig und man sucht sich andere Beschäftigungen.

Ich finde also das so ein halb selbstfahrende Auto viel gefährlicher ist als ganz ohne autopilot.
 
Die Apokalypse beginnt! KIs greifen Vertreter der Obrigkeit an.
 
wer hat eigentlich schuld wen KI gesteurtes Auto einen unfall baut?
 
@cs1005: Meiner Auffassung nach der Fahrer, da dieser trotz forgeschrittener Fahrassistenten immer noch die Pflicht hat, sein Fahrzeug zu überwachen, um im Notfall eingreifen zu können.
 
@cs1005: Im Fall des Teslas, definitiv der Fahrer.
 
Die nennen das Autopilot und es ist kein Autopilot?

Mutig in einem Land, wo man Millionen erklagen kann weil der Kaffee heis ist und Mikrowellen Verbotsschilder vor Tiere trocknen haben

=:)
 
Autopilot....Selbstfahrende Autos.....Kein Mensch braucht den Dreck und ich kenne auch niemanden der das will.

Wäre viel intelligenter an alternativen Antriebsarten zu arbeiten......und Verschwörung?! Höchstens seitens der Öl Industrie, die das natürlich verhindern will
 
@andreas31HD: Genau andreas wer nicht mehr selber fahren will soll ich in Bus oder in die Bahn setzten , der ganze Hipe um diese E Autos ist schrott hier schaffen sie die 100 Watt Glühlampen
ab wegen Energie sparen? und brauen sie wie blöd Strom um diese Kisten zu laden !!
 
Niedlich der Musk. Klar immer große Töne spucken und wenn man Mist produziert sollen die Medien auch noch schweigen, damit der sinnlose Hype noch lange aufrecht erhalten werden kann.
 
"as liegt auch daran, dass Musk in Vergangenheit mehrfach davon geträumt hat, dass Tesla-Autos in Zukunft ihre Besitzer eigenständig abholen werden - und von einer US-Küste zur anderen fahren. " ...Witold, you Sir Made my Day!
Das ist es! DARAN und NUR daran muss es liegen!
 
"Tesla-Chef Elon Musk hat die Schuldigen längst ausgemacht: Angeblich sensationsgeile Medien, die sich auf jeden Unfall nur so stürzen."

Womit er nicht ganz unrecht hat.
 
Ist jetzt nun die Frage, ob die Verkäufer auf das begrenzte Können des Systems beim Kauf hinweisen, oder ob die was vom Himmel lügen, um das Auto zu verkaufen...
 
@Nicht Du: Wer ein Auto kauft, sollte Brain 1.0 nutzen...
 
Ich lese hier immer in diesen Zusammenhang, dass der Tesla keine stehenden Objekte erkennen kann. Mal 'ne Frage dazu:
Was ist ein "stehendes" Objekt, aus der Sicht des sich bewegendes Objektes? Wenn ich mich bewege, bewegt sich aus meiner Perspektive die gesamte Welt. Das Einzig "Stehende" wäre die Motorhaube. Also wieso erkennt Tesla nix?
 
@Odyssee: Aus Sicht des Fahrzeugs wird ein stehendes Objekt etwas sein, was sich dem Fahrzeug mit der selben Geschwindigkeit nähert, mit der es sich selbst fortbewegt.
 
@SpaceMusk: Richtig...einfache Physik. Winkel und Geschwindigkeit werden hier einbezogen, um zu berechnen, ob sich das Objekt bewegt. Mir stellt sich nur die Frage, ob das in 3D realisiert wird...könnte ja auch mal das berühmte Klavier vom Himmel fallen... ;-)
 
@tommy1977: Oder der berüchtigte Amboss! ;-)
 
@tommy1977: Soweit klar. Umso weniger versteh ich, warum das Ding ausgerechnet keine stehenden Objekte erkennen soll. Muss doch die gesamte Umgebung berechnet werden, frei nach dem Motto "das bewegt sich, das nicht..."
 
"Sensationsgeile Medien, die sich auf jeden Unfall nur so stürzen."

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